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  1. Paris 1900, la ville spectacle (Paris-2014)

  2. Legenden des FC St. Pauli 1910

  3. Mein langer Weg von Schlesien nach Gotha 1933–1950

    Mit diesem ersten Buch lädt der Autor den Leser ein, seinen Lebensweg vom niederschlesischen Heimatdorf bis ins thüringische Gotha mitzuerleben. Da sind seine Erinnerungen an seine schlesische Kindheit und Jugend in NS-Zeit, Hitlerkrieg und das Leben im Stalingrader Lager 1944/45, an die Rückkehr aus Gefangenschaft und an den schweren Beginn eines neuen Lebens während schwieriger Nachkriegsjahre im Raum Erfurt – Langensalza bis zu seinem Eintritt als „Neulehrer“ in Gotha. In einem Brief an seine Enkeltochter schreibt er am 01.09.1990: „Ich will mich da als ein Zeitzeuge verstehen, der denkt, dass manches historische Geschehen aus dem Großen und Ganzen der jüngsten Geschichte vielleicht anschaulicher und verständlicher werden kann durch subjektiv erzählte „Geschichte(n) kleiner Leute…“ Ebenso empfehlenswert sein zweites Buch „Als Lehrer in Gotha/Thüringen 1950–1990“, in dem er seinen subjektiven, authentischen Lebensbericht fortsetzt und uns einen aufschlussreichen Einblick gewährt in sein persönliches Leben und seine 40-jährige Tätigkeit als Lehrer im Schuldienst der DDR.

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  4. Verdrängter Terror

    Am 17. Januar 1950 wurde im Neuen Deutschland die Auflösung von Lagern bekannt gegeben, die es offiziell gar nicht gab: die Speziallager des sowjetischen Geheimdienstes. Schätzungsweise 154 000 Deutsche waren seit 1945 in der SBZ und frühen DDR unter Bedingungen gefangen gehalten worden, die ein Drittel von ihnen nicht überlebte. Die Geschichte dieser Verfolgung ist bis heute weitgehend unbekannt, obwohl sie in einzigartiger Weise für die Verquickung deutscher Täter- und Opferschaft steht. Warum der Terror der frühen Nachkriegszeit verdrängt wird und wieso die deutsche Öffentlichkeit sich mit diesem Kapitel ihrer Geschichte noch immer schwertut, ist auch Thema dieses Buches.

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  5. Perry Rhodan 1955: Kampf um Thagarum

  6. Nebiros

    Juan Eduardo Cirlot escribió Nebiros, la única novela en su obra, en el verano de 1950. Su editor debía de haber sido José Janés, pero la censura española no autorizó la publicación por considerarla «de una moralidad grosera» y «repugnante». En el epílogo, Victoria Cirlot explica las vicisitudes de este manuscrito que ha permanecido olvidado y perdido durante más de medio siglo para retornar fantasmagóricamente justo en el centenario del nacimiento del poeta. Nebiros relata el paseo nocturno de un personaje por los prostíbulos de una ciudad portuaria, nunca nombrada, dentro de un clima denso y agobiante. Las calles, los bares, la gente, las prostitutas, son percibidos por un ojo que traspasa las fronteras de lo real para alcanzar las zonas de la alucinación. Las imágenes del mundo exterior se confunden con los monólogos interiores del protagonista a través de los cuales el lector asiste a una concepción del mundo, profundamente nihilista y abismada en el problema del mal. El nombre que da título al libro es el de un demonio y ciertamente infernal es el viaje propuesto. La novela se sitúa en una tradición muy concreta, que no es otra sino la de aquella literatura ocupada en el mal, tan bien diseñada por Georges Bataille.

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  7. Club Atlético Boca Juniors 1953. Tomo VI

  8. El esperado

    «Esa conjunción de la raíz tradicional de la novela –en este caso, de la novela iniciática– y la osadía de ir más allá de ella –a través de la indagación narrativa– es lo que hace de El esperado una novela que interesa, es decir, que tiene interés para quienes estamos viviendo en esa otra narración global que llamamos vida.»           Constantino Bértolo A finales de los años 1950, un muchacho de condición modesta parte hacia el Norte para pasar unas semanas del verano invitado a la elegante casa familiar de un amigo del colegio. Una vez allí, atrapado en aquel ambiente, será testigo de un drama cuyas claves no comprende pero en el que, sin saberlo, juega un papel esencial porque es el testigo que debe aportar la mirada ante la que se desarrolla el conflicto. El esperado narra ese primer encuentro de un adolescente con la vida adulta, el salto del círculo cerrado y ordenado hacia la ambigüedad y la complejidad. El amor, la muerte, la violencia y la crueldad muestran su rostro –a través de una acción cada vez más acelerada– ante la idealización, la amenaza, la timidez y la ternura.

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  9. Renegades: Irish Republican Women 1900-1922

  10. Ленинград: архитектура советского модернизма 1955-1991.

  11. Zur Situation der Heimerziehung in Berlin-West (1950-1970) und Berlin-Ost (1950-1990)

    Aus dem Vorwort von Prof. Dr. Jürgen Gries: Die vorliegende Expertise ist im Rahmen eines zu erstellenden Gesamtberichtes zur Aufarbeitung der Heimerziehung in Berlin-West und Berlin-Ost seit den 1950er Jahren aufgrund eines Beschlusses des Abgeordnetenhauses von Berlin zur "Aufklärung des Schicksals von ehemaligen Berliner Heimkindern, Fürsorgezöglingen ..." im Auftrag der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung, Abteilung Jugend und Familie, Landesjugendamt entstanden. Nach der Leistungsbeschreibung sollte u.a. "eine wissenschaftliche Erforschung der Verhältnisse in Berliner Heimen in den 40er bis 70er Jahren und deren Dokumentation zu unterstützen" (vgl. Antrag der Fraktion der SPD und der Linksfraktion in Drs. 16/3277 v. 09.06.2010) bearbeitet werden. Die Vereinbarung zur Anfertigung von Expertisen für einen Gesamtbericht "Berliner Heimerziehung" wurde in Absprache mit der Senatsverwaltung sowie durch Gesprächsrunden zur Vorbereitung und Durchführung zweier Workshops ("Berliner Heimerziehung der 50er und 60er Jahren" im Oktober 2010 und April 2011 im Centre Français de Berlin) getroffen. den 1950er Jahren sich zu beteiligen.

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  12. White Ghost

    The White Ghost, as Ken Le Breton was known to all, was born in Sydney in 1924. After riding in Australia he came to the UK in 1947 and became one of the favorite riders of his generation. Ken rode for Newcastle Diamonds in 1947-48 and Ashfield Giants in 1949-50. He returned to Australia in the winter of 1950 to continue racing, and was involved in a crash on his home track in a meaningless race on January 5, 1951. He never regained consciousness and died 24 hours later.

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  13. Skandalfilme

    "Der schweinischste Film aller Zeiten" titelte die Bild-Zeitung zum Deutschlandstart von Basic Instinct am 21. Mai 1992. Heute ist die Aufregung kaum nachzuvollziehen. Die Filmgeschichte kennt viele Filme, die nach ihrem Erscheinen Wut, Abscheu oder Empörung hervorriefen und in ihrer Zeit zum Skandal wurden. Stefan Volk hat sich eine ganze Reihe dieser Film-skandale angeschaut: Warum wurde ein Film zum Skandalfilm? Welches Tabu wurde verletzt? Wie bewerten wir heute diesen Film? So ist ein unterhaltsames Buch entstanden, das den Wandel von Sitten und moralischen Vorstellungen schildert und zugleich belegt, dass Film auch immer das Medium der Provokation gewesen ist. Eine Auswahl der besprochenen Filme: Anders als die Anderen (1919, Richard Oswald), Das Goldene Zeitalter (1930, Luis Buñuel), Im Westen nichts Neues (1930, Lewis Milestone), Ekstase (1933, Gustav Machatý), Die Sünderin (1950, Willi Forst), Die Zeit mit Monika (1953, Ingmar Bergman), Peeping Tom (1959, Michael Powell), Das Schweigen (1963, Ingmar Bergman), Spur der Steine (1966, Frank Beyer), O.K. (1970, Michael Verhoeven), Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt (1971, Rosa von Praunheim), Salò oder die 120 Tage von Sodom (1975, Pier Paolo Pasolini), Im Reich der Sinne (1976, Nagisa Oshima), Die Konsequenz (1977, Wolfgang Petersen), Das Gespenst (1982, Herbert Achternbusch), Maria und Joseph (1985, Jean-Luc Godard), Die letzte Versuchung Christi (1988, Martin Scorsese), Basic Instinct (1992, Paul Verhoeven), Kids (1995, Larry Clark), Funny Games (1997, Michael Haneke), Lolita (1997, Adrian Lyne), Idioten (1998, Lars von Trier), Baise-moi (2000, Virginie Despentes), Die Passion Christi (2004, Mel Gibson), Tal der Wölfe (2005, Serdar Akar) Zusätzliche Informationen finden sich auf der begleitenden Website www.skandalfilm.net

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  14. Perry Rhodan 1940: Tanz der Träumer

  15. Schwarze Wurzeln

    Katharina Onguntoye beleuchtet die Lebenssituation von Afrikaner*innen und Afro-Deutschen in Deutschland von 1884 bis 1950. Bisher war der Blick auf Schwarze Menschen in Deutschland bestimmt von der Sicht der deutschen Mehrheitsgesellschaft. Gefragt wurde danach, wie Schwarze Menschen in dieser Gesellschaft wahrgenommen bzw. ausgegrenzt werden und dabei wurden ihre Geschichte und ihr Leben lediglich als exotisches Beiwerk oder marginale Einzelfälle dargestellt. "Schwarze Wurzeln" stellt dem erstmals einen Überblick über die Situation der Afrikaner*innen und Afro-Deutschen für die gesamte Periode der neueren deutschen Geschichte bis nach dem Zweiten Weltkrieg entgege. Der Schwerpunkt liegt auf den Lebenswirklichkeiten und der Perspektive der schwarzen Menschen in Deutschland.

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