Asthma ist die am schnellsten sich verbreitende Zivilisationskrankheit. Innerhalb der letzten 15 Jahre haben sich die Erkrankungsraten weltweit verdoppelt. Wer darunter leidet, ist meist abhängig von krampflösenden Sprays oder Kortison. Eine Heilung ist aus schulärztlicher Sicht unwahrscheinlich. Doch jetzt gibt es aufregende Neuigkeiten: Die Buteyko-Methode aus Russland erreicht bei Asthma eine 90-prozentige Erfolgsquote! Und: Sie können Sie selbst erlernen. Wir konnten den Chefarzt der Moskauer Buteyko-Klinik dazu bewegen, uns die Exklusiv-Rechte für sein bahnbrechendes Buch über die Buteyko-Methode einzuräumen. Themenbereiche des Buchs Einführung in die Erkenntnisse Buteykos; die theoretische Basis der Buteyko-Methode; Buteyko-Atemübungen für alle Situationen – zur effektiven Verhütung von Asthmaanfällen; praktische Tipps fürs tägliche Leben: Wie Sie Hyperventilation beim Sprechen vermeiden; Tipps zum Schlafen; Wie Sie einen Hustenanfall stoppen können; und viele mehr; das Buteyko-Steroid-Protokoll für Asthma (zum ersten Mal veröffentlicht); Antworten auf oft gestellte Fragen.
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»Bang-Bang Paparazzi« nannte das südafrikanische Lifestyle-Magazin Living 1992 die Johannesburger Fotografengruppe um Kevin Carter, Greg Marinovich, Ken Oosterbroek und João Silva. Bang-Bang, weil die vier mit ihren Kameras immer vor Ort waren, als in den Jahren 1990 bis 1994, den Jahren zwischen der Abschaffung der Apartheid und den ersten freien Wahlen in Südafrika, die Auseinandersetzungen zwischen ANC und Inkatha Freedom Party gewaltsam eskalierten. Von den vier Gründern leben heute nur noch zwei. Oosterbroek starb 1994 in einem Kugelhagel, Marinovich wurde dabei schwer verletzt. Carter, der zu der Zeit den Pulitzer-Preis erhielt, setzte ein Vierteljahr später seinem Leben selbst ein Ende. Nun berichten Marinovich und Silva von sich und über einen »verborgenenKrieg«, wie ihr inzwischen verfilmtes Buch Der Bang-Bang Club im Untertitel heißt. Denn die Brutalität der Jahre 1990 bis 1994 blieb wegen der Euphorie über Nelson Mandelas Freilassung und die endlich erreichte Demokratie kaum im Gedächtnis der Öffentlichkeit haften. Marinovich und Silva schreiben aber auch über ihre Rolle als Kriegsfotografen und über Facetten der Demokratisierung, die im Stillen bis in die Gegenwart Südafrikas nachwirken.
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"Wandern bei euch in Deutschland auch Schweine durch die Landschaft?" - "Bei uns gibt es überall Zäune. Es ist verboten Tiere frei herumlaufen zu lassen." - "Wie kann man denn Tieren das Wandern verbieten?" Die Kultur hat keine Beine. Es ist der Mensch, der sie auf seinem Rücken tragen muss. Und welcher Schatz ginge der Menschheit verloren, wenn die Kultur der Tuareg verschwinden würde. Aus sehr persönlicher Sicht berichtet die Autorin über die ersten Jahre ihrer Begegnung mit Tuaregnomaden am Rande der südlichen Sahara und gibt einen Ausblick auf den Stand der Dinge 2012. Die erweiterte Neuauflage als eBook enthält viele hochauflösende Bilder, die die gedruckten Fassung nicht enthielt. Über die Autorin: Désirée v. Trotha, geboren 1961 in Augsburg, studierte Grafik-Design in München, dann Regie an der Hochschule für Fernsehen und Film in München. 1989/90 DAAD-Stipendium für das Royal College of Art, Film Department in London. Seit 1991 jeweils rund sechsmonatiger Aufenthalt pro Jahr in der südlichen Sahara in den Tuareggebieten Algeriens, Nigers und Malis, sowie im Norden des Tschads. Über ihre Begegnungen mit den Tuareg entstanden nach "Die Enkel der Echse" neben einigen Reportagen die Bildbände "Heiße Sonne, Kalter Mond" und "Wo sich Himmel und Erde berühren". 2011 drehte Désirée von Trotha im Norden Malis den Dokumentarfilm "Woodstock in Timbuktu - Die Kunst des Widerstands". Pressestimme zu "Die Enkel der Echse": "Seit den Lettres persanes bietet der verblüffte Blick von außen Anlaß zur Erheiterung. Ein literarischer Topos - Désirée von Trotha spielt ihn ironisch durch..." SZ / Feuilleton, Bettina Ehrhardt
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In den Detektivbüros in Bethlehem, Jerusalem und Kapernaum geht es rund! Junge Detektive von 8 bis 12 Jahren untersuchen in 15 spannenden Fällen rund um Jesus Tatorte, Schriftstücke, befragen Zeugen und begeben sich vielfältig auf Spurensuche. Es ist wichtig, dass die Detektive dabei alle ihre Sinne nutzen und im Team zusammenarbeiten. Jedes Kind ist mit seinen Begabungen wichtig. Auf diese Weise tauchen sie gemeinsam interaktiv in Geschichten und Berichte des Neuen Testaments ein. Den Kindern werden so Zusammenhänge nicht nur theoretisch klar - da sie die Aussagen selbst erarbeiten, können sie sich leichter merken, was sie über Jesus erfahren. Auch die Spiel-, Bastel- und Backideen helfen, dass Gedanken und Erlebtes nicht vergessen werden. Die 15 praxiserprobten Fälle eignen sich für Jungschar, Kinderbibeltage, Freizeiten, Projekttage, Schul-AGs u.v.m. Sie können fortlaufend oder einzeln gelöst werden. Ein Fall dauert ca. 90 Minuten. Je nach Auswahl der Spiel-, Bastel- und Backvorschläge kann die Zeit verlängert oder gekürzt werden. Es ist kein Vorwissen der Detektive nötig. Kinder mit und ohne christliche Prägung können die Fälle lösen. Die Umsetzung ist bereits mit 1-2 Mitarbeitenden möglich. Es stehen PDF-Vorlagen zum Download zur Verfügung, die an die eigenen Örtlichkeiten angepasst werden können. Die Einleitung gibt viele praktische Tipps zur Umsetzung sowie Hinweise für christliche Kindergruppen an der Schule.
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Es gibt Lebensläufe, die sanften Wanderwegen gleichen: vorhersehbar, geradlinig, ohne viel Auf und Ab. Doch das sind Ausnahmen. Leben heißt meistens auch: Umwege nehmen, Hindernisse überwinden, nach einem Sturz wieder aufstehen. Warum gelingt das einigen so viel besser als anderen? Eine über 90 Jahre währende Studie gibt darauf Antworten, die erstaunen - und Hoffnung machen. Die großen Themen der Zeit sind manchmal kompliziert. Aber oft genügt schon eine ausführliche und gut recherchierte GEO-Reportage, um sich wieder auf die Höhe der Diskussion zu bringen. Für die Reihe der GEO eBook-Singles hat die Redaktion solche Einzeltexte als pure Lesestücke ausgewählt. Sie waren vormals Titelgeschichten oder große Reportagen in GEO.
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Alles, was innerhalb unseres Körpers geschieht, verdanken wir einem besonderen Element. Unser Körper besteht zu nahezu 70% aus Wasser. Das Gehirn bis 80%, das Blutplasma sogar über 90% und der Glaskörper unserer Augen besteht gar aus 99% Wasser. So gesehen, sind wir eigentlich WANDELNDE WASSERGESCHÖPFE. Das Wasser hat außerordentliche und geradezu magische Eigenschaften und Fähigkeiten. Wasser ist nicht nur unser wichtigstes Lebensmittel und unser bedeutendster Energieträger. Wasser hat auch ein Gedächtnis und es kann Informationen empfangen, verstehen, speichern, verarbeiten und in Form von elektromagnetischen Strahlen auf die Umgebung wieder aussenden und übertragen. Darüber gibt es nach dem heutigen Wissen der internationalen Wasserforscher nicht den geringsten Zweifel. Von entscheidender Bedeutung für unser Leben ist die Tatsache, dass alle Aktivitäten unseres Gehirns also unsere geistigen und mentalen Aktivitäten, fast ausschließlich vom Wasser gesteuert und verursacht werden. Wasser ist daher nicht nur die Grundsubstanz des Lebens, sondern auch des Denkens und aller geistigen Fähigkeiten. Die WASSERMAGIE - auch WASSERKOMMUNIKATION genannt - kann uns dabei sehr hilfreich sein, denn WIR SELBST haben die Macht und Fähigkeit, Informationen auf das Wasser zu übertragen. In diesem Kurs erfahren wir, wie wir gewünschte Informationen wie Absichten, Ideen, Strebungen, Ziele durch das Trinken des informierten Wassers auf das Selbstorganisations-System übertragen können, die sich nach erfolgreicher Übertragung völlig unbewusst und automatisch verwirklichen. Das Verfahren der Wassermagie oder Wasserkommunikation wirkt übrigens anders als Suggestionen / Affirmationen und ist nebenbei die einzige Möglichkeit, auf die Selbstorganisation real einzuwirken und seine unbewusst-automatischen Lebensfunktionen - störungsfrei - zu beeinflussen. Die Wassermagie wirkt auch dann, wenn wir nicht daran glauben ! Inhalt: Hintergrundwissen + Anleitung Selbstprogrammierung
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"Alleinerziehend": das ist heute kein Makel mehr. Ganz im Gegenteil, prominente Beispiele verleihen dieser Lebensform inzwischen sogar einen gewissen Glamour. Und dennoch ist das Leben der meisten Alleinerziehenden - 90 Prozent von ihnen sind Frauen - geprägt von ähnlichen Fragen: Wie kriege ich mein anspruchsvolles Alltagsleben auf die Reihe? Wie schaffe ich es, dass meine Kinder trotz Trennung zu glücklichen Menschen heranwachsen? Wo finde ich Hilfe und Unterstützung, sollte ich sie einmal brauchen? Diese und noch viel mehr Fragen beantwortet dieser Guide mit aufschlussreichen Experten-Interviews, berührenden Reportagen und jeder Menge praktischer Tipps und Infos.
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Seit Jahrzehnten erzählt die in Frankfurt lebende Trude Simonsohn in Schulen, Institutionen und kulturellen Vereinen aus ihrem Leben, das sie zu einer Zeugin der großen politischen Verwerfungen im zwanzigsten Jahrhundert werden ließ. 1921 in Olmütz geboren, wuchs sie zweisprachig auf, besuchte das deutsche Gymnasium, durfte aber nach dem Einmarsch der deutschen Wehrmacht und der Annexion der Tschechoslowakei als Jüdin keine Berufsausbildung absolvieren. Sie verlor ihren Vater im KZ Dachau, ihre Mutter in Auschwitz. Sie selbst engagierte sich in der jüdischen Jugendarbeit und Vorbereitung der Auswanderung deutscher und tschechischer Juden nach Palästina. 1942 wurde sie nach dem Attentat auf Reinhard Heydrich des Hochverrats angeklagt, in Einzelhaft genommen, später in verschiedene Konzentrationslager verschleppt, bevor sie schließlich im Mai 1945 aus dem KZ Merzdorf bei Groß-Rosen befreit wurde.Nach 1945 arbeitete sie für die jüdische Flüchtlingshilfe in der Schweiz, machte eine Ausbildung zur Krankenpflegerin, kümmerte sich um tuberkulosekranke und traumatisierte Kinder, die durch den Holocaust zu Waisen geworden waren.1955 ging sie nach Frankfurt am Main, wo sie in der jüdischen Gemeinde die Stelle für Sozialarbeit und Erziehungsberatung übernahm, 1989-1992 den Gemeindevorsitz.Die Erinnerungen an ihr ereignisreiches Leben schrieb die 90-Jährige zusammen mit der Frankfurter Sozialwissenschaftlerin Elisabeth Abendroth auf.
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