This book offers a collection of texts by Carl Friedrich von Weizsaecker (1912-2007), a major German universal scientist who was a pioneer in physics, philosophy, religion, politics and peace research. He started as an assistant to the physicist, Werner Heisenberg, held professorships in theoretical physics (Strasbourg), physics (Goettingen) and philosophy (Hamburg) and was a co-director (with Juergen Habermas) of a Max Planck Institute for Research into living conditions in a world of science and technology in Starnberg. This unique anthology spans the wide scope of his innovative thinking including his philosophical self-reflections, on peace, nuclear strategy, security and defensive defense, on nuclear energy, on the conditions of freedom, on his experience of religion, including poetry from his early youth. Most texts appear in English for the first time and are selected for use in seminars on physics, philosophy, religion, politics and peace research.
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Editorial Stefan Fischer / Jan Heilmann / Thomas Wagner Hauptbeiträge Lukas Bormann Nur ein einziges Buch. Bibelkunde als hochschuldidaktische Herausforderung in den modularisierten Studiengängen der Ev. Theologie Matthias Hopf Bibelkenntnis statt Bibelkunde. Erwägungen zum Umgang mit biblischen Texten in der Integrationsphase des Pfarramts-/Masterstudiums Thomas Wagner Bibelkunde als E-Learning-Kurs. Eine Projektskizze Carl Henrich / Sarah Krebs / Jennifer Schaaf / Jessica Schaaf Bibelkunde als Studieninhalt. Ein Interview mit Studierenden in Pfarr- und Lehramtsstudiengängen sowie in den Religionswissenschaften Lehr-/Lernbeispiele Florian Oepping Speeddating – Speedhating. Ein innovatives Lehrbeispiel zu den zwölf kleinen Propheten Nils Neumann "… denn eine Volksmenge war an dem Ort" (Joh 5,13). Das Johannesevangelium in der Großgruppe erschließen Frontend Nathanael Lüke www.bibelwissenschaft.de. Das wissenschaftliche Portal der Deutschen Bibelgesellschaft Rezensionen Thomas Hieke / Benedict Schöning: Methoden alttestamentlicher Exegese, Darmstadt 2017 (Theologie kompakt), 172 Seiten, ISBN 978-3-534-26877-1, €19,95 (kartoniert), ISBN 978-3-534-74233-2, € 15,99 (e-Book/PDF) rezensiert von Carolin Neuber Lukas Bormann: Theologie des Neuen Testaments. Grundlinien und wichtigste Ergebnisse der internationalen Forschung, Basiswissen Theologie und Religionswissenschaft, UTB 4838, Göttingen 2017, 424 Seiten, ISBN 978-3-8252-4838-3 rezensiert von Susanne Luther Interview mit … Martin Rösel
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Ein Dorf voller Bücher - das ist der Traum von Fürst Carl Edzard von Ostfriesland. Im ostfriesischen Hillersum soll ein Bücherdorf entstehen: ein Dorf mit vielen Buchhandlungen, Antiquariaten und kulturellen Einrichtungen. Der Fürst hofft, Ostfriesland als Region für Kultur und Tourismus aufzuwerten. Als der Initiator des Bücherdorfes, Buchhändler Axel de Groot, ums Leben kommt, fürchtet Carl-Edzard um sein Lieblingsprojekt. Er schickt seinen Hofbuchhändler Johannes Fabricius nach Hillersum, um hinter den Kulissen zu ermitteln. Bald gibt es einen zweiten Toten. Hauptkommissar Gerrit Roolfs, privat von seinen älter werdenden Eltern und beruflich von seinem neuen Vorgesetzten gestresst, ist für die inoffizielle Hilfe nicht undankbar. Fabricius erforscht die Hintergründe und Abgründe des Bücherdorfes. Er findet heraus, dass es dort keineswegs nur um Bücher und Literatur geht, sondern um handfeste finanzielle Interessen. Durch seine Ermittlungen bringt er sich selbst in Gefahr.
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"Mi nombre es Lucía Joyce" es la novela de la novela, el testimonio íntimo detrás de la creación más compleja del gran escritor James Joyce, el retrato atormentado de Lucía, su hija, que a los 22 años fue diagnosticada esquizofrénica y posteriormente internada en el Hospital Psiquiátrico St Andrews, en Northampton, Inglaterra. Ahí, encerrada y loca de nostalgia, pasaría los siguientes treinta años de su vida, olvidada del mundo, ajena a la gloria creciente de su padre. Y gracias al excelente trabajo literario de Sofía Buzali, que desentraña hábilmente sus recuerdos y obsesiones, en este libro Lucía Joyce recupera la voz y la memoria para darnos la otra cara del mito, en el claroscuro de una historia familiar que trasciende los hechos y las letras. La narración sigue el hilo fragmentado de un diario que supuestamente escribe Lucía y en el que plasma vivamente algunos momentos significativos de su pasado, en particular los relacionados con su padre y con su proceso creativo. Cuenta su biografía y su visión particular de toda una época de radicales transformaciones culturales y políticas, enmarcada entre las dos guerras mundiales del siglo XX. Nacida en Trieste, en 1907, en los años más duros de la familia, Lucía padeció la miseria, emigró de un país a otro, aprendió italiano, alemán, francés y desde luego inglés; asimiló el mundo artístico de su padre y su tiempo -música, ópera, literatura, dibujo, teatro- y quiso ser bailarina, como Isadora Duncan y otras figuras importantes que proponían la renovación de la danza. También confiesa aquí sus relaciones amorosas, en particular con Samuel Beckett, un romance frustrado, a quien todavía añora, porque el amor es una locura incurable y definitiva. La novela confirma el diagnóstico oportuno de Carl Jung, quien la consideró como la femme inspiratrice de su famoso padre y percibió el fondo oscuro de su destino.
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<div> This study is devoted to the work of two early British filmmakers, George Albert Smith and James Williamson, and the films that they made around 1900. Internationally, they are known collectively as the ‘Brighton School’ and are positioned as being at the forefront of Britain’s contribution to the birth of film. The book focuses on the years 1896 to 1903, as it was during this short period that film emerged as a new technology, a new enterprise and a new form of entertainment. Beginning with a historiography of the Brighton School, the study goes on to examine the arrival of the first 35mm films in Britain, the first film exhibitions in Brighton and the first projection of film in Brighton. Both Smith and Williamson’s work features a progression from the production of single shot unedited films to multi-shot edited films. Their subject matter was inspired by a knowledge of contemporary pantomime, humour, literature, theatre, mesmerism, the magic lantern and current affairs and their practices were underpinned by active involvement in the new film trade. Through the exploration of how these filmmakers cultivated a new way of understanding film and its commercial potential, this book establishes them as key figures in the development of British film culture.  <br> </div>
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Wilhelm von Kügelgens Buch "Erinnerungen eines alten Mannes" vermittelt ein interessantes und lesenswertes Sittengemälde des Zeitalters der Frühromantik. Der Maler und Schriftsteller war auch Kammerherr am Hof des Fürstentums von Anhalt-Bernburg. Kügelgen war mit bekannten Persönlichkeiten der damaligen Kunstszene wie Caspar David Friedrich, Johan Christian Clausen Dahl, Carl Gottlieb Peschel befreundet. Kügelgen musste auch schwere Schicksalsschläge erleben, wie den Mord an seinem Vater. Interessant zu lesen sind auch die "Lebenserinnerungen eines deutschen Malers" von Ludwig Richter, in denen der Maler und Zeichner Richter seine Begegnungen mit Wilhelm von Kügelgen beschreibt.
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"TARROL DEN TARROLAN!" - KURZE GESCHICHTEN AUS FINSTEREN BREITEN Wo wir daher hinblicken, sei es Alltagsleben, Kunst oder Nationalsport - der Tarrola zeigt in allem eine sehr ausgebildete Eigenart. Seine hohen Berge, die ihn wie ein schützender Wall umgeben, werden ihm jederzeit behilflich sein, sein Wesen vor dem verderblichen Einflusse Europas zu bewahren.- Jubiläumsausgabe des Skandalbuches- "Schilderung von Land und Leuten von nicht alltäglicher satirischer Art"- ein Blick in das intime Leben und Fühlen eines Volkes abseits von Bergsteiger- und Tourismusschilderungen- Tirol von einer ganz anderen Seite betrachtetEntdecken auch Sie die Schönheit des Tarrolischen: "Schpäckchchkchnedl" ist das prächtige Wort, an dem Sie sich ausprobieren können!Den Schluiferer kennt in Tirol wohl jeder - die bitterböse und zugleich umwerfend komische Satire über das Land "Tarrol" und seine Bewohner sorgte bei ihrem Erscheinen 1909 für einen echten Skandal: Der Autor Carl Techet, der sich hinter dem Pseudonym "Sepp Schluiferer" verbarg, galt als "Staatsfeind Nr. 1", die Tiroler beschimpften ihn als den "neuen Judas von Anno neun" und riefen zur Lynchjustiz auf. 100 Jahre später ist Techets "gar lustiges Büchlein über Tirol" zum echten Klassiker geworden: mit viel Augenzwinkern sorgt der Schluiferer für erheiternde Einblicke in die Seele der Tiroler und ihre seltsamen Sitten und Gebräuche - und hat dabei nach wie vor nichts von seiner satirischen Schärfe eingebüßt.
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Chronische körperliche Krankheiten im Kindes- und Jugendalter sind weit verbreitet. Für die Betroffenen selbst, aber auch für die gesamte Familie sind sie eine außerordentliche psychische Belastung. Sie kann sich in Form von Angst, depressiven Reaktionen bis zur posttraumatischen Belastungsstörung äußern und damit die Lebensqualität aller Familienmitglieder stark beeinträchtigen. Die komplexen Wechselbeziehung zwischen körperlichen und seelischen Faktoren erfordern einen besonderen therapeutischen Zugang: interdisziplinär, schulenübergreifend, multiprofessionell und dabei von einer gemeinsamen Grundhaltung getragen. Die Autoren führen den aktuellen Kenntnisstand aus einer ressourcen- und lösungsorientierten familientherapeutischen Perspektive zusammen. Daraus ergibt sich eine ganzheitlich-systemische Familienmedizin, die den beteiligten Helfern in der klinischen wie in der ambulanten Arbeit einen gemeinsamen Rahmen bietet. "Unabhängig vom Ausbildungshintergrund regt das Buch zum Perspektivwechsel an. Die praxisnahe Darstellung von Fallbeispielen aus der Arbeit mit den Betroffenen liefert Einblicke in die therapeutischen Prozesse und Interventionsmöglichkeiten und bietet eine kreative, fantasievolle und inspirierende Grundlage für alle, die in diesem Bereich tätig sind und sich Anregungen für ihre Arbeit mit betroffenen Familien wünschen." Dr. rer. nat. Julia Martini, Juniorprofessorin für Psychiatrische Diagnostik und Intervention am Universitätsklinikum "Carl Gustav Carus", Dresden
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