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  1. Klotz TITANIUM TIR0600PSP

  2. SPATZ, ICH TÖTE DICH

  3. Shlomi findet Worte

  4. Gefährliche Walz

    1523. Hannes Fritz befindet sich auf der Walz. Auf der Suche nach seinem Onkel Joß Fritz, einem bekannten Aufrührer, kommt er nach Süddeutschland. Von dort verschlägt es ihn nach Montbéliard, wo er eine Zeit lang als falscher Edelmann am Hofe von Herzog Ulrich weilt, doch er fliegt auf und muss fliehen. Währenddessen gerät die Welt seiner Jugendliebe Anna völlig aus den Fugen. Der Mann, den sie eigentlich heiraten wollte, ist ein Mörder. Sie wird Opfer einer Intrige und muss nach Genua fliehen. Werden die beiden in ihre Heimatstadt zurückkehren und sich wiedersehen?

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  5. Messer Marco Polo

  6. Worte, nichts als Worte

  7. Empik Ohne Worte

  8. Bauernjäger

    Wenige Stunden vor Anpfiff des WM-Finales zwischen Deutschland und Argentinien bekommt Helmut Jordan Besuch von seinem Jugendfreund Fritz. Die beiden haben sich seit 40 Jahren nicht mehr gesehen – seit dem ungeklärten Mord an Heinz Schrader und dem spurlosen Verschwinden von Helmuts Freundin Elke. Plötzlich findet sich Helmut mitten im verregneten Sommer des Jahres 1974 wieder. Schließlich ist er es gewesen, der Schraders Leiche am Tiefenbach entdeckt hat. Kann er die Rätsel endlich lösen?

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  9. Empik Heilende Worte

  10. Klotz AYS-3

  11. Girlanda z proporczyków Viyan

  12. Träume werden Wirklichkeit

    Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt. "Toni, der Hüttenwirt" aus den Bergen verliebt sich in Anna, die Bankerin aus Hamburg. Anna zieht hoch hinauf in seine wunderschöne Hütte – und eine der zärtlichsten Romanzen nimmt ihren Anfang. Hemdsärmeligkeit, sprachliche Virtuosität, großartig geschilderter Gebirgszauber – Friederike von Buchner trifft in ihren bereits über 400 Romanen den Puls ihrer faszinierten Leser. Es war Abend. »Veronika, jetzt machen wir zu!«, sagte Franz Boller energisch. »Mir reicht es für heute. Mach du die Kassenabrechnung, Veronika. Ich räume die Sachen rein.« Veronika nickte. Seit einigen Tagen arbeitete sie wieder im Laden. Franz trug die Körbe mit den Sonderangeboten herein, die vor dem Laden neben der Eingangstür standen, dann schloss er die Tür ab. »War es wieder ein guter Tag?«, fragte er. »Ja, Franz! Die Neugierde treibt sie dazu, Geld auszugeben. Aber so sind die Leute nun einmal. Ich habe nichts dagegen, wenn wir einen guten Umsatz machen, aber schlimm ist es doch für mich. Ich hatte gehofft, es würde nach ein oder zwei Tagen besser. Da habe ich mich wohl geirrt. Hast du gesehen, wie sie mich anstarren?« »Ach, Veronika, das wird schon. Irgendwann geben sie auf. Nächste Woche wird es besser. Morgen ist Samstag, dann kommen die Aushilfen, und wir machen eine schöne Wanderung.« Es klopfte an der gläsernen Ladentür. Veronika und Franz drehten sich um. »Fellbacher? Was will er?«, sagte Franz Boller laut vor sich hin. »Geh hintenherum!«, rief er und zeichnete mit dem Arm einen großen Bogen in die Luft. Bürgermeister Fellbacher nickte und wandte sich ab. »Ich mache ihm auf, Veronika.« »Grüß Gott, Fritz! Hat deine Irene etwas vergessen? Sie war heute da, hat Nähgarn gekauft und eine Hose für euren Buben. Sie war in Eile.« »Naa, meine Irene hat nix vergessen. Es geht um etwas anderes. Ich will etwas mit euch bereden. Es dauert auch nicht lange. Ich habe mir gedacht, ich komme rüber, wenn der Laden geschlossen ist, dann sind

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  13. Leitz Zszywki Leitz 10e

  14. Strom fürs Hertz

  15. The First Kudu

  16. Worte des Herzens

  17. Ruhrpiraten

    Ruhrgebiet 1942. Während Deutschland im Gleichschritt marschiert, träumen der 16-jährige Egon Siepmann und sein Freund Fritz Gärtner von Freiheit und Abenteuer. Hin und her gerissen zwischen dem Kampf ums Überleben, den Schikanen der Hitlerjugend und der Verfolgung durch die Gestapo, suchen sie nach ihrer Identität. Doch wer sich in dieser Zeit auflehnt, wird bestraft. Und die Schergen des NS-Regimes kennen keine Gnade.

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  18. Christian von Pentz

  19. Le Sang Soleil

  20. Empik Perfect Copy

  21. Hugo. Der unwerte Schatz

    Deutschland 1931 bis 1941. Hugo Hassel ist der nette, kleine Junge von nebenan. Hemmann beschreibt das Leipziger Kind und dessen Psyche bis ins Detail. Allmählich erst begreift der Leser, in welcher Gefahr der Junge ist. Hugo, von seinem Vater brutal misshandelt, lässt Fritz entstehen, ein Ebenbild des aufgeweckten Jungen. Fritz ist lange Zeit der einzige Vertraute. Es fällt auf, dass Hugo äußerst intelligent ist, ebenso bemerkt ein Arzt bei Hugos Einschulungsuntersuchung die zweite Persönlichkeit. Der Junge wird fortan von Professoren der Kinderpsychiatrie beobachtet. Zeitgleich rüstet sich die Regierung im Deutschen Reich für den größten Krieg seit Menschengedenken und parallel dazu für die Ausrottung unwerten Lebens. Hitlers Kindereuthanasie kommt in Gang. Unzählige Kinder sterben in Kinderfachabteilungen, aber auch in den Gaskammern, die von der Berliner T4-Zentrale im gesamten Reich eingerichtet werden. Ein Meldebogen entscheidet über die »Behandlung« der Kinder. Der Leipziger Universitätsprofessor von Rasch sieht seine Chance, mit neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen zur Problematik multipler Persönlichkeitsspaltung, berühmt zu werden. Er fälscht Hugos Meldebogen und macht den Weg frei für Hugos Transport in die Vernichtungsanstalt Pirna-Sonnenstein. Doch gibt es auch mutige Mitmenschen, die den Jungen zu beschützen versuchen. Hemmanns Buch »Hugo. Der unwerte Schatz« ist eine ergreifende Erzählung, die in jüngster Zeit über die NS-Verbrechen veröffentlicht wurde. Empfohlen von Lehrerverbänden für den Einsatz im Unterricht für Schüler von 14 Jahren an.

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  22. Empik Premier Sang

  23. Blind am Rande des Abgrundes

    Die mit historischen Daten unterlegten Erinnerungen des Autors führen den Leser durch einen bewegten Abschnitt deutscher Geschichte. Nach einer behüteten Kindheit in den politisch unruhigen Jahren vor Hitlers Machtergreifung erlebte der Schüler Fritz Krebs die systematische Vorbereitung der damaligen Jugend auf die Aufgaben und Pflichten des Soldaten. Mit dem Beginn des Zweiten Weltkrieges militarisierte sich das Leben der Menschen in Deutschland total. Immer mehr Männer mussten in den Menschen verschlingenden Krieg ziehen. Schließlich kam auch für die männliche Jugend seines Jahrganges der Tag, an dem sich ihr die Kasernentore öffneten. Damit tat sich vor diesen Jungen ein Abgrund auf. Als Schulklasse feierten sie noch einen lautstarken Abschied voneinander, bevor sie auseinander gingen und jeder an einen anderen Ort des vom Krieg heimgesuchten Europa verschlagen wurde. Der Autor selbst erlebte das Kriegsgeschehen zuerst an der Ostfront und später auch noch an der deutschen Westgrenze. Er wurde verwundet, geriet in Gefangenschaft, in der er fünf Jahre ausharren, oftmals hungern und über lange Zeit eine harte Arbeit verrichten musste, ehe er seine Heimatstadt wieder sah.

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  24. 9 Worte Liebe

  25. Rostock, mein Arkadien

    Erich Kästner war hier, begeistert vom Hafen mit seinen "Dampfern, Booten, Masten, Docks und Kränen". Fritz Rudolf Fries gab die "nächtliche Stadt ... Blinkzeichen". Klaus Schlesinger stellte sich hier die Frage nach "Hotel oder Hospital". Marie Luise Kaschnitz sah "Türme ... ganz weit silbrig auftauchend". Und Walter Kempowski machte seine Kindheitslandschaft zu einem Ort in der deutschen Literatur: Rostock. Eine Stadt, die 2018 ihr 800-jähriges Jubiläum feiert. Anlass genug, sich auf eine literarische Spurensuche zu begeben. Welche Autorinnen und Autoren lebten oder besuchten Rostock, seine Umgebung, wie schlugen sich deren Erfahrungen in ihrem Werk nieder. Entstanden ist ein Lesebuch mit Liebesbekundungen und höllischen Eindrücken, mit Meeresduft und Maschinenabgasen, mit Zukunftsträumen und Rückblicken. Ein Lesebuch über jene Stadt mit "naivsaftigen Straßennamen, der Eselsföter Straße, der Sackpfeife, der Faulen Grube, durch die", so Franz Fühmann, "zu schlendern ja schon Poesie ist".

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  26. Worte der Hoffnung

  27. Wie kommt der Krieg ins Kind

    Ein sehr persönliches Buch über das Schicksal der Mutter und der eigenen Familie. Spurensuche, deutsch-polnische Geschichtsschreibung und Erzählung in einem. Vierzehn Jahre alt ist die Mutter, als sie 1945 verhaftet und für Jahre ins polnische Arbeitslager Potulice gebracht wird. Der Grund: Sie hatte mit neun ein Formular unterschrieben, das sie in einem von Hitler überfallenen Gebiet als Deutsche auswies. Susanne Fritz erzählt ergreifend und ohne jede vorschnelle Schuldzuweisung von dem Schicksal ihrer Mutter und der ganzen Familie über mehrere Generationen. Sie fragt nach Menschlichkeit und Verrat, nach Identität und Sprache und zieht immer wieder historische Dokumente zu Rate. So leuchtet sie nicht nur die eigene Familiengeschichte aus, sondern das deutsch-polnische Verhältnis über zwei Weltkriege hinweg mit all den historischen Umwälzungen und ihren Auswirkungen auf jeden Einzelnen. Susanne Fritz führt ein tief lotendes Gespräch mit der Vergangenheit, sie tut es, weil sie die verborgenen Auswirkungen auf ihr eigenes Dasein verstehen will.

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