Eigentlich glaubt Sophie nicht an die wahre, die große, die eine Liebe. Schmetterlinge im Bauch? Wie auf Wolken schweben? Alles Kinderkram, findet sie. Bis sie Marcus kennenlernt und sich in 48 Stunden Hals über Kopf verknallt. »Wie kann eine Beziehung, wie kann ein Mann so perfekt sein?«, denkt sie. Aber dann tauchen immer wieder kleine Ungereimtheiten auf. Marcus lügt sie an, wird wütend, entzieht sich, nur um im nächsten Moment wieder der perfekte Boyfriend zu sein. Und er hat für alles, wirklich alles eine Entschuldigung. Irgendwann stellt Sophie sich einer bitteren Wahrheit: Sie ist in einer toxischen Beziehung mit einem narzisstischen Manipulator. Doch damit fängt ihr Abstieg in die Beziehungshölle erst richtig an. Sophie Lambda, deren Comic-Blog in Frankreich zehntausende Leser hat, breitet in ihrer Graphic Novel »Scheiß auf Liebe« den unfassbar intimen und dadurch unfassbar intensiven Bericht ihres Lebens mit einem toxischen Partner aus. Sie balanciert dabei genial auf der Linie zwischen Humor und Drama und macht es sich zugleich zur Aufgabe, ihre Leserschaft über das Thema aufzuklären und zu sensibilisieren.
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'A part we have played is like a person we once met, grew to know, became intimately enmeshed with and finally moved away from. Some of these characters remain friends, others are like ex–lovers with whom we no longer have anything in common. All of them bring something out in us that will never go back in the box.' In a varied and distinguished career, Harriet Walter has played almost all of Shakespeare's heroines, notably Ophelia, Helena, Portia, Viola, Imogen, Lady Macbeth, Beatrice and Cleopatra, mostly for the Royal Shakespeare Company. But where, she asks, does an actress go after playing Cleopatra's magnificent death? Why didn't Shakespeare write more – and more powerful – roles for mature women? For Walter, the solution was to ignore the dictates of centuries of tradition, and to begin playing the mature male characters. Her Brutus in an all–female Julius Caesar at the Donmar Warehouse was widely acclaimed, and was soon followed by Henry IV. What, she asks, can an actress bring to these roles – and is there any fundamental difference in the way they must be played? In Brutus and Other Heroines, Walter discusses each of these roles – both male and female – from the inside, explaining the particular choices she made in preparing and performing each character. Her extraordinarily perceptive and intimate accounts illuminate each play as a whole, offering a treasure trove of valuable insights for theatregoers, scholars and anyone interested in how the plays work on stage. Aspiring actors, too, will discover the many possibilities open to them in playing these magnificent roles. The book is an exploration of the Shakespearean canon through the eyes of a self-identified 'feminist actor' – but, above all, a remarkable account of an acting career unconstrained by tradition or expectations. It concludes with an affectionate rebuke to her beloved Will: 'I cannot imagine a world without you. I just wish you had put more women at the centre of your world/stage… I would love you to come back and do some rewrites.' 'A glorious reminder that genuine diversity on stage offers astonishing creative benefits… Harriet Walter is mesmerising in one play after another, bringing her classical training to bear as a conflicted Brutus, then a Henry IV who wears his crown heavily, and finally a Prospero who knows that the steel bars of prison are resistant to all magic… this is genuinely art to enchant' The Guardian on the Donmar Warehouse's Shakespeare Trilogy
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Two-thirds of today's British Pakistani diaspora trace their origins back to Mirpur in Azad Kashmir, a district that saw mass displacement and migration when it was submerged by the waters of a dam built after Partition. Sabba Khan's debut graphic memoir explores what identity, belonging and memory mean for her and her family against the backdrop of this history.
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»Cosby beweist aufs Neue, dass er einer der markantesten und packendsten Spannungsautoren ist.« WASHINGTON POST Der neue Roman von S. A. Cosby: Sheriff Titus Crown auf der Jagd nach einem Serienkiller Titus Crown kehrt nach jahrelanger Arbeit für das FBI in seine Heimat Charon County, Virginia, zurück und wird dort zum ersten schwarzen Sheriff in der Geschichte des Landstrichs gewählt. Ein Jahr nach der Wahl wird ein junger Schwarzer von örtlichen Deputys erschossen. Titus verspricht, die Hintergründe aufzuklären, doch bei seinen Ermittlungen stößt er auf ein Massengrab und sieht sich mit einem Mal einem Serienkiller gegenüber, der in den dunklen Wäldern und auf einsamen Feldwegen lange Zeit unbemerkt getötet hat. Titus versucht seinen Instinkten treu zu bleiben, eine Massenpanik zu verhindern, obwohl hier jeder jeden kennt und Gerüchte schnell die Runde machen – und gegen den alltäglichen Rassismus zu kämpfen, während er sich auf die Jagd nach dem Killer begibt …
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Die Legende des Golems, eines aus Lehm geschaffenen Wesens, das durch mystische Rituale zum Leben erweckt wird, ist tief in der jüdischen Tradition verwurzelt. Doch ihre Bedeutung reicht weit über die Grenzen der Mystik hinaus. In Der Golem: Ein mystischer Spiegel der Kultur zeigt Samuel Feinmann, wie dieser Mythos über die Jahrhunderte hinweg immer wieder neu interpretiert wurde und bis heute als kraftvolles Symbol in Kunst, Literatur und Film präsent ist. Von den düsteren Gassen Prags bis hin zu modernen Leinwänden und Graphic Novels – der Golem steht für die menschliche Faszination mit Macht, Schöpfung und den Gefahren der Kontrolle. Feinmann beleuchtet die vielfältigen Darstellungen des Golems und zieht Verbindungen zwischen traditionellen Legenden und zeitgenössischen Medien. Mit tiefgehenden Analysen und faszinierenden Beispielen nimmt dieses Buch den Leser mit auf eine Reise durch die kulturellen Schichten eines der bedeutendsten Mythen der westlichen Welt. Für Kunst- und Literaturinteressierte, die sich für die Schnittstellen von Mythologie und modernen Medien begeistern, bietet dieses Werk einen umfassenden Einblick in die ewige Aktualität des Golem-Mythos.
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Die kindgerechte Aufarbeitung des achten Teils der Weltraum-Saga in der beliebten Star Wars Junior Graphic Novel-Reihe. Der offizielle Comic zum Star Wars Film Die letzten Jedi!
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In den zwielichtigen Ecken von London schlägt sich Damon Price als Kartenspieler durch. Mal gewinnt er, mal verliert er, und eines Abends verliert er so viel, dass er auch seine geliebte Nina mit sich in Richtung Abgrund zieht. Seine Gläubiger sind auf Blut aus, aber in letzter Sekunde rettet Price sich in eine finstere Kutsche, die wie von Zauberhand im entscheidenden Moment auf ihn zu warten scheint. Noch am Abend zuvor hatte ihn ein melancholischer Poet namens Poe gewarnt, dass die Kutsche ein Vehikel zwischen den Welten sei. Und so gelangt Price in das Haus Usher, ein Ort, dessen verfallende Mauern unsagbare Schrecken verbergen… »Der Untergang des Haus Usher« ist eine der bekanntesten Kurzgeschichten von Edgar Allan Poe, dessen düstere Texte die Horror- und Schauerliteratur maßgeblich prägten. Diese Neuinterpretation von Jean Dufaux und Jaime Calderón hebt den Klassiker des Gothic Horror auf eine neue Ebene, indem der Autor selbst die Szene betritt, um der Unausweichlichkeit seines Plots entgegenzutreten. Der Band umfasst neben dem Comic den kompletten Text der literarischen Vorlage von Edgar Allan Poe.
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Tarzan ist ein Kind des Dschungels, und doch ist er anders als alle anderen Mitglieder seiner Sippe. Schmächtig, haarlos, ungeschickt… nur die Liebe seiner Adoptivmutter Kala sichert ihm einen Platz unter den Gorillas. Als er älter wird entwickelt Tarzan jedoch Fähigkeiten, die ihn über seine Gefährten erheben: Er ist gerissener und geduldiger als sie, und sein Verständnis von Mechanik und sein Umgang mit Werkzeugen gleicht seine körperlichen Schwächen mehr als aus. Tarzan wähnt sich bereits als Herr des Dschungels, als er auf ein Wesen trifft, das Emotionen in ihm auslöst, die er noch nie zuvor gefühlt hat… Edgar Rice Burroughs ist heutzutage vor allem als Schöpfer von »Tarzan« bekannt. Dabei war er auch ein Vorreiter der Science Fiction, speziell des Genres der Planet Opera: Ob romantisch in »Die Prinzessin vom Mars«, monströs in »Das vergessene Land« oder geologisch in »Am Mittelpunkt der Erde« – Burroughs versteht es, Abenteuer und Wissenschaft meisterlich zu verbinden. Der erfahrene Comic-Autor Éric Corbeyran erweckt Burroughs Werke in dieser Sammlung abgeschlossener Graphic Novels getreu den Originalvorlagen und souverän illustriert zu neuem Leben.
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