Benjamin ist empört darüber, wie viel Abfall die Besucher im Zoo einfach achtlos wegwerfen. Wärter Karl hat schließlich Wichtigeres zu tun, als ständig Müll aufzusammeln. Vieles könnte man bestimmt auch noch gebrauchen, meint Benjamin außerdem. Da hat er eine großartige Idee, wie man den Müll recyceln kann. Auch Otto und Karla Kolumna sind sofort begeistert. Und am Ende profitiert sogar ganz Neustadt davon. Mit zahlreichen Farbabbildungen
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Ein elefantastischer Lesespaß für die ganze Familie! Benjamin erlebt mit seinem Freund Otto viele spannende Geschichten. Die niedlichen Eisbärbabys brechen aus und richten Chaos in Neustadt an, Benjamin organisiert ein Regenbogenfest im Zoo und feiert seinen Geburtstag. Drei elefantenstarke Geschichten mit vielen Farbabbildungen zum Vor- und Selberlesen in diesem neuen E-Book von KIDDDINX.
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Einmal einen Löwen streicheln, sich vor dem Gorilla gruseln, ein Tier als Freund begrüßen oder die Seelenverwandtschaft mit fremdartigen Lebewesen fühlen - das macht seit dem 20. Jahrhundert die Faszination eines Zoobesuches aus. Auf kulturgeschichtlicher Ebene untersucht Nastasja Klothmann die verschiedenen Emotionen, die bei Menschen durch Zootiere hervorgerufen werden. Vom allgemeinen Stellenwert der Tiere in der Gesellschaft bis hin zum persönlichen Verhältnis von Zeitzeugen während der Weltkriege zeichnet sie den Wandel im Umgang mit Wildtieren nach. Im Mittelpunkt der Untersuchung stehen neben dem Tierpark Hagenbeck die zoologischen Gärten in Leipzig und Berlin sowie der kleinere Nürnberger Tiergarten.
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Tiere sind in Not! Am Flughafen und an den Zollstationen findet man geschmuggelte Kreaturen. Globi nimmt sich ihrer an und wundert sich, wer denn so etwas überhaupt macht. Bald kommt er den Schmugglern auf die Schliche. Nun braucht es einen grossen Plan um die Schmuggler auf frischer Tat zu ertappen.
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Globi begleitet Najma, das kleine Nashorn, in seine Heimat, die Savanne Afrikas. Aufgewachsen in einem Zoo, darf Najma nun nach Hause. Die beiden treffen auf viele Tiere die in der Savanne leben und entdecken Land und Leute. Globi gerät sogar in einen richtigen Krimi! Mit 16 Farbseiten und einem Savannentiere-Plakat.
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Im Frühjahr 2003 entkam ein Rudel Löwen während eines amerikanischen Bombenangriffs aus dem Zoo von Bagdad. Verwirrt, hungrig, aber endlich frei, zogen diese vier Löwen durch die menschenleeren Straßen der Stadt im verzweifelten Versuch zu überleben. Brian K. Vaughan (Y: THE LAST MAN, EX MACHINA) und Niko Henrichon erzählen diese wahre Begebenheit aus der Sicht der Tiere, die in einen Konflikt geraten, mit dem sie wahrlich nichts zu tun haben, dem sie aber nicht entkommen können.
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<p> Szwedzi kochają przyrodę i są dumni, że natura od dekad odwzajemnia ich szacunek i oddanie. Jednym z miejsc, które miało odzwierciedlać to harmonijne współżycie, było Kolmården, największy ogród zoologiczny w krajach skandynawskich.</p> <p> Wilki były wizytówką ogrodu, a program Bliski Kontakt z Wilkiem przyciągał rocznie tysiące osób chcących stanąć oko w oko z oswojonymi drapieżnikami. Wśród odwiedzających pojawiały się najbardziej znane osoby ze świata mediów, sportu i polityki, a spragnieni wrażeń turyści zasypywali media społecznościowe sympatycznymi zdjęciami z wilczego wybiegu. Dlatego gdy w czerwcu 2012 roku wilki z Kolmården zagryzły swoją opiekunkę Karolinę, kraj był w szoku.</p> <p> Lars Berge poznał wszystkie okoliczności wypadku, lecz im więcej wiedział, tym trudniej było mu odpowiedzieć na pytanie: co poszło nie tak? Jak to możliwe, że w sercu najnowocześniejszego kraju na świecie stado oswojonych z obecnością ludzi wilków zaatakowało i zabiło człowieka? Co zawiodło? Procedury bezpieczeństwa czy wciąż niewystarczająca wiedza? A może pycha i chciwość wzięły górę nad rozsądkiem? Bez względu na odpowiedzi porozumienie człowieka ze zwierzęciem zostało zerwane. A może tak naprawdę nigdy go nie było?</p> <p> „Nikt nie zrobiłby tego lepiej niż Lars Berge – błyskotliwy reporter, intelektualista i dziennikarz. „Dobry wilk” to niezwykle wciągający reportaż o przerażającym wydarzeniu w szwedzkim zoo.” Po Tidholm, „Svenska Dagbladet”</p> <p> „Lars Berge bez reszty poświęcił się pracy nad tą książką. W rezultacie otrzymujemy świetnie napisany reportaż, który głęboko analizuje tragiczny wypadek w szwedzkim zoo oraz jego przyczyny.” Torgny Nordin, „Göteborgs-Posten”</p> <p> „„Dobry wilk” spodoba się wszystkim zainteresowanym relacjami ludzi z dziką przyrodą.” Amanda Svensson, „Sydsvenskan”</p> <p> „Doskonale napisana książka Bergego nie powinna po przeczytaniu wrócić na półkę. „Dobry wilk” wymaga dalszej dyskusji na temat przyszłości ogrodów zoologicznych i ich dotychczasowego funkcjonowania.” Åsa Linderborg, „Aftonbladet”</p> <p> „Fascynujący reportaż psychologiczny, który doskonale wyjaśnia, w jaki sposób inteligentni ludzie, skuszeni potencjalnym sukcesem finansowym, mogą pozostać ślepi na prawdę.” Mattias Göransson, „Filter”</p>
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Die Bibel ist ein besonderes Buch. Dies soll in diesem Heft anschaulich und greifbar werden. Ihre Texte stehen in vielfältigen Beziehungen zueinander, sie erzählen, sie diskutieren. Eine ganze Erfahrungsgeschichte der Menschen mit Gott und untereinander hat sich in ihr niedergeschlagen. Menschen, die die Bibel lesen, werden auch heute Teil ihrer Erzählungen und machen sie zu einem gelebten Ort in ihren konkreten Zusammenhängen: in der Wissenschaft wie in der Kunst, als Podcast oder auf YouTube, in der katholischen und evangelischen wie auch in der jüdischen Rezeption. Irmtraud Fischer und Johanna Haberer eröffnen das Heft mit einem ökumenischen Aufschlag zum Umgang mit biblischen Texten zwischen kirchlicher Inanspruchnahme und bibelwissenschaftlicher bzw. medialer Ermächtigung. Im dritten Themenartikel erläutert Haim Weiss, warum die Bibel nicht im Mittelpunkt der jüdischen Gelehrsamkeit steht. Im Anschluss werden außergewöhnliche Projekte des Bibellesens vorgestellt: die Sketch-Bibel, in die Helmut Jansen einen Einblick gibt; Filmclips, die Ansgar Wiedenhaus SJ seit der Zeit des Lockdowns entwickelt hat und im Interview erklärt; und die St. Galler Corona-Bibel, die Ann-Katrin Gässlein, eine der Mitinitiatorinnen, präsentiert. Was es bedeuten kann, machtsensibel und im Konzilssinn das "Studium des Heiligen Buches" als "Seele der Theologie" (DV 24) zu verstehen, bedenkt Tobias Nicklas. Wie aktuell dieser Anspruch ist, zeigt Sigrid Eder ausgehend von Gewalttexten des Alten Testaments auf. Gertrud Moser sieht in biblischen Erzählfiguren Möglichkeiten persönlicher Identifikation mit dem Wort der Heiligen Schrift und Carmen Diller reflektiert über die Bibel im Spannungsfeld zwischen Universität und Pastoral. Eine Horizonterweiterung weit über den religiösen Raum hinaus bietet Johannes Rauchenberger mit der Vorstellung zeitgenössischer Künstler*innen und ihrer kreativen Auseinandersetzung mit biblischen Motiven. Der Beitrag des Bonifatiuswerkes nimmt Sie im Rahmen des bibelpastoralen Projekts Tiere der Bibel sogar mit in den Zoo. Bibel lesen ist vieldeutig, bisweilen anstrengend und unverzichtbar für all jene, die sich auf die Bibel berufen. Zwischen den Beiträgen wird klar, dass es 'die richtige' Bibelrezeption nicht gibt. In diesem Sinne möge die Lektüre des Themenheftes auch dazu führen, dass die Bibel anders, neu und häufiger gelesen wird.
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