Humor als Lösungsmittel Supervisionssitzungen stehen allgemein nicht in dem Ruf, vergnügungssteuerpflichtig zu sein, schließlich sind ihr Anlass oder Gegenstand in der Regel konkrete Probleme. Mitunter gelingt es allerdings, eine schwierige Situation mit einer humorvollen Bemerkung zu entschärfen: Eine freundliche kleine Frechheit, eine absurde Übertreibung, ein lustiger Vergleich – und aus den Gesichtern weicht die Anspannung, Körper kommen in Bewegung. Wo das Denken nicht mehr ausschließlich vom Problem beherrscht ist, kann sich der Blick für neue Perspektiven öffnen. Katrin Oldenburg zeigt in diesem Buch, dass und wie Humor im Setting Supervision als "Lösungsmittel" wirken kann. Sie folgt dabei dem Credo: Humor und Witz lassen sich nicht einstudieren, aber sie lassen sich ermöglichen und freilegen. Dazu stellt sie 55 kreative Methoden und Tipps für die tägliche Arbeit vor, anwendbar von der Einzelsupervision bis zur Organisationsebene. Jede Technik wird gut nachvollziehbar in verschiedenen Varianten beschrieben und in den Supervisionsprozess eingebunden. Die besondere Qualität dieser Sammlung besteht darin, dass die Autorin auch die supervidierende Person im Blick behält, mit ihren eigenen Themen, ihren möglichen Widerständen und Blockaden und ihren Potenzialen. Die Autorin: Katrin Oldenburg, Dipl.-Soz.päd., Dipl.-Soz.arb.; Systemische Beraterin, Supervisorin und Organisationsentwicklerin; langjährige Tätigkeit als Referentin und Führungskraft; Aufbau und Leitung eines Bildungszentrums für kulturelle Bildung im ländlichen Raum.
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Als Helene stirbt, steht Andrea vor einem Scherbenhaufen. Sie hat nicht nur ihre Mutter verloren, sondern auch eine enge Freundin. Beim Ausräumen der Wohnung findet Andrea einen geheimnisvollen Brief, der einen Hinweis auf ihren unbekannten Vater enthält. Ihre Freundin Mareike bestärkt sie in ihrem Wunsch, ihren Vater kennenzulernen. Doch wo ist er und wie soll sie ihn finden? 1993: Samuel unternimmt mit Jean eine Abenteuerreise in den Regenwald Amazoniens. Niemals hätte er erwartet, was ihm dort widerfährt. Er trifft nicht nur auf einen besonderen Menschen, sondern erkennt auch sein wahres Ich und fängt an, an seinem alten Leben zu zweifeln. Was will er wirklich?
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Der auch naturwissenschaftlich geschulte Autor schafft unter dem Pseudonym "Kurt Froschkönig" einen wertschätzenden Spagat zwischen Geschlechter-Empathie & Fakten. Sein Beitrag zum wohlwollenden Shift, um den rivalisierenden Geschlechter-Diskurs auf eine versöhnliche Ebene zu heben. Sein froschkönigliches Plädoyer für Geschlechter-Fairness zeichnet ungewohnte Bilder. "Froschkönig" hält beiden (allen) Geschlechtern einen mehr als nur satirisch gerahmten Spiegel vor. Der Beginn jedes Kapitels ist der Mythologie des "Froschkönigs" gewidmet. Und am Ende jedes Kapitels, wird der / die Lesende aufgefordert, die zuvor angesprochenen Fakten zu reflektieren. Dem heutigen Zeitgeist ist der "Schwarze Mann" ein No-Go, auch wenn's ums bekannte Kinderspiel geht. Ironie des Schicksals: Zum angeschwärzten Sündenbock bzw. Ausgegrenzten hat es heute der "Weiße (alte) Mann" gebracht. - Entsprechend gibt's in dem Buch auch das Kapitel "Wer fürchtet sich vorm 'Weißen Mann'?!" - mit manch überraschenden Einsichten: Sind Männer wirklich "Konstruktionen im Dienst der Frauen" und diese "die Chefinnen in der Firma Beziehung sowie Männer die Angestellten", wie dies die Sozialanthropologin und Uni-Lektorin Barbara Schweder darlegt? - Und erleben westliche Männer, Väter & Jungs im 21. Jahrhundert ihren "kultur-politischen Froschkönig", wie dies der Autor meint ...? - Machen Sie sich einfach selbst Ihr Bild. Mythologie hin oder her, es bleibt die Frage offen, für WELCHES der Geschlechter dieses "anti-patriarchale Erlösungs-Credo", dieses sprichwörtlich "an-die-Wand-geworfen-Werden", wohl mehr Schaden anrichtet? - Engagiert ruft der Autor seine Leser/innen zur Empathie auf, um diesen "von-Menschen-gemachten-sozialen-Klimawandel" gemeinsam zu gestalten. - Inklusive eines gegenseitig wertschätzenden Gender-Diskurs' im anstehenden Transformations-Geschehen.
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Walther August Gottfried Kabel (* 8. August 1878 in Danzig; † 6. Mai 1935 in Kleinmachnow) war ein deutscher Unterhaltungsschriftsteller. Er gilt als einer der meistgelesenen deutschen Volks-Schriftsteller der 1920er Jahre, der über 15 Jahre jede Woche eine neue Story veröffentlichte. Er veröffentlichte unter anderem unter den Pseudonymen Walter Kabel, Max Schraut, Olaf Karl Abelsen, W. Belka, Walther Neuschub, William Käbler, M.E. Schugge, Waltraud Kebla, Wally Lebka, Swea von Münde, K. Walter, W. i. Zehlen, W. K. Leba, Walther Bekal, W. von Neuhof, W. K. Abel, Karla Walther, Helene Fromm, Theodor Kabelitz und Rudolf Berg.
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Walther August Gottfried Kabel (* 8. August 1878 in Danzig; † 6. Mai 1935 in Kleinmachnow) war ein deutscher Unterhaltungsschriftsteller. Er gilt als einer der meistgelesenen deutschen Volks-Schriftsteller der 1920er Jahre, der über 15 Jahre jede Woche eine neue Story veröffentlichte. Er veröffentlichte unter anderem unter den Pseudonymen Walter Kabel, Max Schraut, Olaf Karl Abelsen, W. Belka, Walther Neuschub, William Käbler, M.E. Schugge, Waltraud Kebla, Wally Lebka, Swea von Münde, K. Walter, W. i. Zehlen, W. K. Leba, Walther Bekal, W. von Neuhof, W. K. Abel, Karla Walther, Helene Fromm, Theodor Kabelitz und Rudolf Berg.
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Alle Märchen Wilhelm Busch - Heinrich Christian Wilhelm Busch (* 15. April 1832 in Wiedensahl; † 9. Januar 1908 in Mechtshausen) war einer der einflussreichsten humoristischen Dichter und Zeichner Deutschlands. Zudem war er als von niederländischen Meistern beeinflusster Maler tätig. Seine ersten Bildergeschichten erschienen ab 1859 als Einblattdrucke. In Buchform wurden sie erstmals 1864 unter dem Titel Bilderpossen veröffentlicht. Schon seit den 1870er Jahren in ganz Deutschland berühmt, galt er bei seinem Tod dank seiner äußerst volkstümlichen Bildergeschichten als "Klassiker des deutschen Humors".[1] Als Pionier des Comics schuf er u. a. Max und Moritz, Fipps, der Affe, Die fromme Helene, Plisch und Plum, Hans Huckebein, der Unglücksrabe, die Knopp-Trilogie und weitere, bis heute populäre Werke. Oft griff er darin satirisch die Eigenschaften bestimmter Typen oder Gesellschaftsgruppen auf, etwa die Selbstzufriedenheit und Doppelmoral des Spießbürgers oder die Frömmelei von Geistlichen und Laien. Viele seiner Zweizeiler sind im Deutschen zu festen Redewendungen geworden, zum Beispiel "Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr" oder "Dieses war der erste Streich, doch der zweite folgt sogleich".
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<p>Elias i Laia uciekają z miasta Serra, by ratować życie. Po wydarzeniach z Czwartej Próby marsyjscy żołnierze ścigają ich przez całe Imperium. Niemniej Laia jest zdeterminowana włamać się do Kauf, najniebezpieczniejszego więzienia w Imperium, aby uratować swojego brata, który jest kluczową osobą dla przetrwania Uczonych. Elias pragnie pomóc Lai, nawet jeśli to oznacza rezygnację z ostatniej szansy na wolność. Jednak ciemne siły, ludzkie i nieziemskie, działają przeciwko nim. Para musi walczyć z wieloma wrogami: z krwiożerczym Cesarzem Marcusem, bezlitosnym naczelnikiem więzienia w Kauf i Helene – byłą przyjaciółką Eliasa, teraz znaną jako Krwawy Krogulec Imperium Marsyjskiego.<br />Helene, związana wolą Marcusa, staje przed własną misją, która może ją zniszczyć. Musi odnaleźć parę uciekinierów i korzystając ze swych nadzwyczajnych mocy, zabić ich.<br />Kontynuacja pierwszej części bestsellerowej trylogii „ A z popiołów zrodzi się ogień”.</p>
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by Alfred Bekker A new case for Commissaire Marquanteur and his colleagues from the southern French port city of Marseille. "Say no to a life of sin!" is the credo of a religious sect in which murders repeatedly occur. Detectives Marquanteur and Leroc from the FoPoCri are looking for perpetrators who kill as punishment for a life of sin. They are assisted by a profiler who, however, has a completely different opinion to the two detectives. Alfred Bekker is a well-known author of fantasy novels, crime thrillers and books for young people. In addition to his major book successes, he has written numerous novels for suspense series such as Ren Dhark, Jerry Cotton, Cotton Reloaded, Kommissar X, John Sinclair and Jessica Bannister. He has also published under the names Jack Raymond, Robert Gruber, Neal Chadwick, Henry Rohmer, Conny Walden and Janet Farell.
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