Das Rätsel Schöpfung. Charles Darwin habe vor 150 Jahren die Biologie vom Schöpfungsglauben befreit und mit der Evolutionstheorie gezeigt, dass ein Schöpfer überflüssig sei, behaupten viele. Das "Darwin-Jahr" 2009 wird allerorts gefeiert. Darwin wusste allerdings, dass die Vorstellung einer sich selbst erschaffenden Natur voller Rätsel ist. Trotz des Fortschritts der Wissenschaft ist das heute noch so. Entgegen aller Beteuerungen sind die entscheidenden Fragen zur Entstehung der Lebewesen bis heute nach wie vor offen. Die Fragen stellen sich zum Teil sogar noch schärfer als zu Darwins Zeit. Dieses Buch bietet einen kompakten, gut lesbaren, informativen Überblick zum aktuellen Stand der Evolutionsforschung. Die Autoren zeigen, dass das Bekenntnis zum Schöpfer auch heute gerade unter Berufung auf die Erkenntnisse der Naturwissenschaft begründet vertreten werden kann.
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Wir Menschen sind Teil der Natur, doch unser Verhalten ist alles andere als natürlich. Wir bewegen uns kaum, essen industriell aufbereitete Lebensmittel und wollen unser Leben immer weiter optimieren. Dabei wusste schon Darwin, dass nicht das perfekte, sondern das am besten angepasste Individuum die Nase vorne hat. Um gesund, glücklich und erfolgreich zu leben, brauchen wir weder Fitnessstudio noch den perfekten Lebensplan. Alles, was wir brauchen, liegt in unserer ureigenen Natur. Christo Foerster stellt die Natur des Menschen in den Mittelpunkt und einen Großteil unserer gelernten Verhaltensweisen infrage. Er verbindet Jahrtausende altes Wissen mit den neuesten Erkenntnissen der Wissenschaft und verdichtet die Geheimnisse eines gesunden Lebens auf neun Power Roots für mehr Zufriedenheit und Erfolg. Er zeigt uns, wie wir mit einfachen Maßnahmen unser Bewegungsverhalten, unsere Ernährung, unseren Umgang mit uns selbst und anderen verbessern. Wie wir gelassener werden und ungeahnte Energiepotenziale freisetzen. Neo Nature ist ein faszinierender Impulsgeber für eine gesunde Lebensführung. Er befreit uns von unserem Perfektionswahn, dem Erfolgsmythos des "Höher-weiter-schneller" und lässt uns unsere natürlichen Potenziale wiederentdecken und wertschätzen.
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Um die Wende zum 20. Jahrhundert boomte die Wissenschaft. Charles Darwin, Louis Pasteur, Robert Koch, Alexander Fleming und Niels Bohr schrieben Wissenschaftsgeschichte. Neue Forschungsgebiete, wie etwa die Hormonforschung, steckten noch in den Kinderschuhen und motivierten unzählige Wissenschaftler zu Grundlagenforschungen. Der Fortschritt machte auch vor den österreichischen Universitäten und Gelehrten nicht Halt. Otto Loewi beispielsweise erhielt 1936 für seine Forschungen hinsichtlich der chemischen Übertragung der Nervenimpulse den Nobelpreis für Medizin. Vier Jahre zuvor nahm sich in Innsbruck ein Mann das Leben, dessen Forschungen noch die Welt revolutionieren sollten.Als Sprössling einer Wissenschaftlerfamilie schlug er die Medizinerlaufbahn ein, promovierte 1909 in Graz, um schlussendlich 1919 in Innsbruck zum außerordentlichen Universitätsprofessor ernannt zu werden. Ähnlich wie sein Grazer Kollege Loewi beschäftigte er sich mit der Übertragbarkeit von Nervenimpulsen und der Physiologie des Herzens. Über Nacht bekannt wurde er jedoch mit seinen Versuchsreihen zur hormonalen Sterilisation. Die Rede ist hier von Ludwig Haberlandt, jenem österreichischen Wissenschaftler, der mit seinen Forschungen bereits in den 1920er-Jahren den Grundstock zur Entwicklung der Antibabypille legte.
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Bereits ein Jahr, bevor Charles Darwin seine Evolutionstheorie veröffentlicht, hat Alfred Russel Wallace Evolutionsmechanismen zu Papier gebracht, die verblüffende Ähnlichkeiten mit Darwins später publizierten Überlegungen aufweisen. Alfred Wallace sammelte zudem auf seinen Reisen zum Amazonas (1848-1852) und in den Malaiischen Archipel (1854-1862) unermüdlich unbekannte Arten der Flora und Fauna und stellt die Hypothese einer biogeographischen (Übergangs-)Grenze zwischen der asiatischen und australischen Tierwelt auf. Die in keinem Fall hinter Darwin zurückstehenden Gedanken und Reiseberichte Wallaces über die indonesischen Inseln werden in diesem Band in der ungekürzten Übersetzung von Adolf Bernhard Meyer von 1869 gewürdigt. Mit 51 Original-Illustrationen und 9 Karten.
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<p>This book offers a thorough reanalysis of Charles Darwin's Origin of Species, which for many people represents the work that alone gave rise to evolutionism. Of course, scholars today know better than that. Yet, few resist the temptation of turning to the Origin in order to support it or reject it in light of their own work. Apparently, Darwin fills the mythical role of a founding figure that must either be invoked or repudiated. The book is an invitation to move beyond what is currently expected of Darwin's magnum opus. Once the rhetorical varnish of Darwin's discourses is removed, one discovers a work of remarkably indecisive conclusions. </p> <p>The book comprises two main theses:</p> <p>(1) The Origin of Species never remotely achieved the theoretical unity to which it is often credited. Rather, Darwin was overwhelmed by a host of phenomena that could not fit into his narrow conceptual framework.</p> <p>(2) In the Origin of Species, Darwin failed at completing the full conversion to evolutionism. Carrying many ill-designed intellectual tools of the 17th and 18th centuries, Darwin merely promoted a special brand of evolutionism, one that prevented him from taking the decisive steps toward an open and modern evolutionism.</p> <p>It makes an interesting read for biologists, historians and philosophers alike.</p>
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„Dana Ullman führt uns eine verblüffende Vielfalt berühmter Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Sport und Kultur vor Augen, die die Homöopathie angewandt und gefördert haben: Von Mahatma Gandhi bis zu den französischen Fußball-Weltmeistern 1998; von Chopin bis Cher, Charles Darwin, J. D. Rockefeller und Papst Johannes Paul II.; mehrere Generationen der britischen Königsfamilie und elf amerikanische Präsidenten in einem Zeitraum von mehr als 150 Jahren, um nur einige zu erwähnen. Eine gute Auswahl! Aber homöopathische Behandlung ist nicht das Vorrecht der Reichen und Berühmten. Sie wird auch von gewöhnlichen Menschen weltweit angewandt: Allein in Indien gibt es heute mehr als 200.000 homöopathische Ärzte. Homöopathie wird die wissenschaftliche Welt letztlich davon überzeugen, was die vielen berühmten von Dana Ullman beschriebenen Personen schon lange gewusst haben: Homöopathie ist eine große therapeutische Kunst und Wissenschaft und sie besitzt ein einzigartiges Potenzial." Dr. Peter Fisher, Leibarzt der englischen Königin Elizabeth II. „Die Homöopathie heilt mehr Kranke als jede andere Behandlungsmethode und sie ist jenseits allen Zweifels sicherer und ökonomischer. Sie ist die umfassendste medizinische Wissenschaft." Mahatma Gandhi Aus dem Inhalt: Zahlreiche führende Ärzte und Wissenschaftler haben sich positiv über die Homöopathie geäußert, z.B. Sir William Osler (der „Vater der modernen Medizin“), Dr. Emil Adolph von Behring (der „Vater der Immunologie“) und Dr. August Bier (der „Vater der Spinalanästhesie“). Mindestens elf amerikanische Präsidenten (Lincoln, Tyler, Hayes, Garfield, Arthur, Harrison, McKinley, Coolidge, Harding, Hoover und Clinton) und zwei britische Premierminister (Disraeli und Tony Blair) wendeten selbst homöopathische Arzneimittel an oder unterstützten eine homöopathiefreundliche Gesetzgebung. Viele berühmte Autoren haben sich für die Homöopathie eingesetzt, z.B. Johann Wolfgang von Goethe, Theodor Fontane, Fjodor Dostojewski, Mark Twain, Sir Arthur Conan Doyle, George Bernard Shaw, Rabrindanath Tagore, J.D. Salinger und Gabriel Garcia Marquez. Zahlreiche bekannte Sportler wie David Beckham, Martina Navratilova, Frank Busemann und Britta Steffen sagen, dass sie homöopathische Mitteln nehmen. Viele Weltklassemusiker und Komponisten haben die Homöopathie sehr geschätzt, so Ludwig van Beethoven, Robert Schumann, Yehudi Menuhin, Tina Turner, Paul McCartney, George Harrison und Dizzy Gillespie. Zahlreiche Film und Fernsehstars haben sich homöopathisch behandeln lassen, z.B. frühere Stars wie Sarah Bernhardt, Marlene Dietrich und John Wayne … ebenso einige der modernen Stars wie Catherine Zeta-Jones, Pamela Anderson, Priscilla Presley, Jennifer Aniston und Orlando Bloom. 1820 schreibt Johann Wolfgang von Goethe an seinen Freund Willemer: „Ich glaube jetzt eifriger als je an die Lehre des wundersamen Artzes (Dr. Hahnemann) seitdem ich die Wirkung unserer allerkleinsten Gabe so lebhaft gefühlt und immer wieder em...
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<div> <div> <p></p> <p>This book traces the history of life-concepts, with a focus on the vegetable souls of Aristotle, investigating how they were interpreted and eventually replaced by evolutionary biology. Philosophers have long struggled with the relationship between physics, physiology, and psychology, asking questions of organization, purpose, and agency. For two millennia, the vegetable soul, nutrition, and reproduction were commonly used to understand basic life and connect it to “higher” animal and vegetable life. Cartesian dualism and mechanism destroyed this bridge and left biology without an organizing principle until Darwin. Modern biology parallels Aristotelian vegetable life-concepts, but remains incompatible with the animal, rational, subjective, and spiritual life-concepts that developed through the centuries. Recent discoveries call for a second look at Aristotle’s ideas – though not their medieval descendants. Life remains an active, chemical process whose cause, identity, and purpose is self-perpetuation.</p> <br> <p></p> </div> </div>
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Dieses Buch ist ein Muss für jeden, der die Zeiten verstehen will, in denen wir leben. David Parsons verbindet sein tiefes Wissen und seinen ausgewogenen Umgang mit der Schrift mit einzigartigen historischen Erkenntnissen. Die Verbindung, die er zwischen Hitlers Nazismus und Sozialdarwinismus herstellt, sollte heute an jeder Schule und Universität gelehrt werden. Dieses Buch ist ein ausgezeichnetes Werkzeug, das der Kirche helfen wird, die Fehler der Vergangenheit nicht zu wiederholen und sich auf die bevorstehenden Prüfungen vorzubereiten. (Dr. Jürgen Bühler, Präsident der ICEJ)
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