Dieses Buch handelt von Bruno, einem Riesenschnautzer und Boris, der Nachbarskatze, aus Potsdam-Eiche, bei Berlin. Die Beiden erleben viele, spannende Abenteuer und treffen dabei auch auf andere Tiere und Menschen. Sie gehen sogar zusammen auf Reisen, z.B. nach England. Dieses Buch zeigt, wie wichtig Freundschaften sind, die Liebe zueinander, das Zusammenhalten, Loyalität. Es setzt sich auch damit auseinander, dass fremd nicht automatisch bedeutet, dass man Angst davor haben muss, sondern das es sehr bereichernd sein kann, Neues und Anderes kennen zulernen.
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Ein sechs Monate alter Junge verschwindet am hellichten Tag aus dem Auto seiner Mutter. Erst vor Kurzem wurde das Opfer einer anderen Kindesentführung tot aufgefunden. Die Öffentlichkeit ist beunruhigt. Kommissar Martaler und seiner Mordkommission ermitteln unter Hochdruck: Treibt ein Serienmörder sein Unwesen in Berlin? Oder kommt der Täter diesmal aus dem Umfeld der Eltern, zwei Musikern der angesagten Band "Warschauer"? Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt... Berlin und seine Kieze - ob Neukölln, Friedrichshain oder Prenzlauer Berg - Sie alle bieten in unserer Reihe "Kiezkrimis" eine spannende Kulisse, vor welcher die zum Teil kauzig-symphatischen Kommissare ermitteln. Lesen Sie doch mal rein: Thomas Knauf "Prenzlauer Berg Krimis", Krause und Winckelkopf "Friedrichshain Krimis" oder Christoph Spielbergs "Neuköllnkrimi"
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Herbst 1874: Theodor Fontane und seine Frau Emilie befinden sich auf einer Italien-Reise. Als Fontanes Portemonnaie zusammen mit einer Leiche aus dem Meer gefischt wird und man wenig später die Mordwaffe in seinem Hotelzimmer findet, wird der Dichter von der italienischen Polizei verhaftet. Emilie bleibt nichts anderes übrig, als den kriminalistischen Ambitionen ihres Mannes nachzueifern und auf eigene Faust zu ermitteln. Während sich Kommissar Aschinger aus Berlin auf den Weg macht, um den Fontanes zu helfen, verdichten sich die Ereignisse in Neapel zu einem teuflischen Komplott ...
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Ein packender Roman über den deutschen Widerstand im Exil anhand dreier verbürgter Frauenbiographien: Im Berlin der Goldenen Zwanziger Jahre befreit die kaum zwanzigjährige Olga Benario ihren Liebhaber aus dem Gefängnis. Darauf gründen zwei angehende Schriftstellerinnen, Maria Osten und Ruth Rewald, voll Übermut einen Verein frecher Frauen. Keine fünfzehn Jahre später sind die drei Frauen tot. Dazwischen liegen drei Leben, gelebt im Exil in vielen Ländern, in Gesellschaft berühmter Zeitgenossen wie Bertolt Brecht, Anna Seghers, Isaak Babel, Margarete Steffin, Tina Modotti, Claude Lévi-Strauss und Annemarie Schwarzenbach. Robert Cohen schildert die Lebensgeschichten von Frauen, die sich in Zeiten des sogenannten Dritten Reiches das Recht auf Selbstverwirklichung herausnehmen.
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Karl Mays letzte Lebensjahre waren überschattet von gerichtlichen Auseinandersetzungen, bei denen die Sachfragen bald in den Hintergrund traten. Stattdessen kam es zu bösartigen persönlichen Verunglimpfungen des greisen Dichters in der Öffentlichkeit. Der Vater des "Winnetou" wurde nun - bildlich gesprochen - selbst an den Marterpfahl gestellt. Er wehrte sich gegen die Hetzkampagne durch mehrere Texte, die ursprünglich nicht zur Veröffentlichung bestimmt gewesen sind, inzwischen aber für die biografische Forschung unschätzbare Informationen enthalten. Band 83 der Gesammelten Werke versammelt die drei wichtigsten jener Prozess-Schriften: Ein Schundverlag (1905) Ein Schundverlag und seine Helfershelfer (1909) An die 4. Strafkammer des Königlichen Landgerichtes III in Berlin (1910/11). Vor allem der erste Text bietet viele detailreiche Schilderungen aus Karl Mays Redakteurszeit. Es handelt sich somit gleichzeitig um einen Vorläufer und um eine wichtige Ergänzung der Selbstbiografie "Mein Leben und Streben" aus dem Jahre 1910. Aber auch die Eingabe "An die 4. Strafkammer..." bringt für Karl Mays Lebensgeschichte wichtiges Material, wobei zahlreiche erzählende Passagen Aufschluss über seine erste Ehe mit Emma Pollmer geben. Die Fassung des Schriftsatzes vom Dezember 1911 stellt Mays letzte größere Autorenarbeit dar. In diesen Kampfschriften zeigt sich der Meister des Abenteuerromans auch als brillanter Beherrscher satirisch geschliffener Sprache, der den literarischen Spott gekonnt als Mittel gegen seine Widersacher einzusetzen wusste. Hintergrund und Entstehungsgeschichte der Texte werden einmal mehr von Prof. Dr. Christoph F. Lorenz kompetent und ansprechend erläutert.
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Professor Demirel, der weltbekannte Byzanzexperte, macht in der Bibliothek des Istanbuler Schifffahrtsmuseums eine außergewöhnliche Entdeckung: Ein Dokument bestätigt seine Theorie, dass die Schätze, die vor den osmanischen Eroberern "Konstantinopels" Anfang des 6. Jahrhunderts in Sicherheit gebracht wurden, nicht weit gekommen sind - offenbar nicht weiter als auf den Grund des Bosporus. Das erklärt immerhin, warum die ausländischen Investoren für den Bau der geplanten Brücke es vor allem auf die Bergungsrechte abgesehen haben. Aber es erklärt nicht, warum Demirel nur kurze Zeit später mit durchgeschnittener Kehle aufgefunden wird, was nur der Beginn einer unerklärlichen Mordserie ist. Als sich herausstellt, dass eines der Opfer ein Japaner ist, bekommt Eugen Meunier, Türkenfreund aus Berlin und Japanologe, einen neuen Fall - ein ungewöhnlicher deutsch-türkischer Dialog.
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Berlin, Anfang der 1980er Jahre: Rick Jankowski muss untertauchen. Mit einem Streifschuss am Arm steht er in der Wohnung seines alten Freundes Benjamin und vertraut sich ihm an. Der erzählt von Ricks langer Liebe zu Lilli und von lebensgefährlichen Geschäften, in die Rick durch seinen zwielichtigen Chef Werner Karl Lausen verwickelt wird. Als dieser nur knapp einem Mordanschlag entkommt, glaubt dessen rechte Hand Dr. Schupp, alle Trümpfe in der Hand zu halten. Und schließlich ist da noch Lilli, die unversehens vor einer Entscheidung steht, die nur sie allein treffen kann … Innerhalb weniger Januartage entfaltet sich ein abenteuerliches Geschehen von Liebe und Sehnsucht, Verfolgung und Tod - ein Szenario zwischen Ost und West, dessen Akteure so handeln, als ziehe jemand an unsichtbaren Fäden. Ulf Miehes fesselnd erzählter und spannungsgeladener Kriminalroman bildet zugleich ein realistisches und phantastisches Stück vergangener deutsch-deutscher Wirklichkeit ab.
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Der Student Jakub Lelek stand kurz davor ein kleines Puppentheater in den S-Bahn-Bögen am Holzmarkt zu eröffnen. Jetzt liegt er erstochen im Zimmer seines Wohnheimes. Bei seinen Ermittlungen trifft Kommissar Martaler auf rivalisierende Puppenspieler und exzentrische Professoren, auf undurchsichtige Geschäftspartner und auf die schönen Freundinnen des Toten. Es ist nicht leicht herauszufinden, wer in dem verworrenen Spiel die Fäden in der Hand hat ... Berlin und seine Kieze - ob Neukölln, Friedrichshain oder Prenzlauer Berg - Sie alle bieten in unserer Reihe "Kiezkrimis" eine spannende Kulisse, vor welcher die zum Teil kauzig-symphatischen Kommissare ermitteln. Lesen Sie doch mal rein: Thomas Knauf "Prenzlauer Berg Krimis", Krause und Winckelkopf "Friedrichshain Krimis" oder Christoph Spielbergs "Neuköllnkrimi"
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