Ein Beitrag zur Geschichte der Massenstreikdiskussionen innerhalb der deutschen Sozialdemokratie. Inhalt: Vorwort 1. Die Anfänge des politischen Massenstreiks 2. Der anarchistische Generalstreik 3. Engels und Liebknecht über den Generalstreik 4. Die ersten politischen Streiks in Belgien 5. Die Anerkennung des politischen Streiks durch die marxistische Theorie 6. Bernstein über den politischen Massenstreik 7. Der österreichische Parteitag von 1894 8. Parvus über Staatsstreich und Massenstreik 9. Der Revisionismus 10. Der belgische Streik von 1902 und die Auffassung der Genossin Luxemburg 11. Mehring gegen Parvus 12. Streiks in Holland, Schweden, Adler auf dem Wiener Kongreß von 1903 13. Hilferding zur Frage des Generalstreiks 14. Eckstein über den Generalstreik 15. Allerhand Revolutionäres 16. Der Kongreß von Amsterdam, Der Streik in Italien 17. Die Schrift der Genossin Roland-Holst 18. Der Kölner Gewerkschaftskongreß 19. Revisionistischer und marxistischer Massenstreik 20. Der Kongreß von Jena 1905 21. Diskussionen über die Anwendung des Massenstreiks 22. Der Mannheimer Parteitag 23. Das russische Vorbild 24. Der Weg zur Macht 25. Politische Ungeduld 26. Der preußische Wahlrechtskampf 27. Was nun? 28. Der Magdeburger Parteitag 29. Die Reichstagswahl von 1912 und ihre Folgen 30. Die Aktion der Masse 31. Eckstein über Masse und Organisation 32. Der Jenaer Parteitag von 1913 Die Serie "Meisterwerke der Literatur" beinhaltet die Klassiker der deutschen und weltweiten Literatur in einer Sammlung. Lesen Sie die besten Werke großer Schriftsteller,Poeten, Autoren und Philosophen auf Ihrem elektronischen Lesegerät. Dieses Werk bietet zusätzlich * Eine Biografie/Bibliografie des Autors.
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Klabunds visionärer und metaphysischer Roman entstand im Fieber einer Krankheit im Jahre 1921. Klabund verfasste 25 Dramen und 14 Romane, die zum Teil erst postum veröffentlicht wurden, viele Erzählungen, zahlreiche Nachdichtungen und literaturgeschichtliche Werke.
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Klabunds Erstlingswerk spielt bereits in Davos, wo der Autor mit nur 38 Jahren an einer schweren Lungenkrankheit verstarb. Klabund verfasste 25 Dramen und 14 Romane, die zum Teil erst postum veröffentlicht wurden, viele Erzählungen, zahlreiche Nachdichtungen und literaturgeschichtliche Werke.
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Als Student lernte Bauer die etwas älteren Parteifreunde Max Adler, Rudolf Hilferding und Karl Renner kennen; mit ihnen gründete er den Verein "Zukunft" als Schule für Wiener Arbeiter, die Keimzelle des Austromarxismus. Aufmerksam wurde man auf ihn, als er 1907, erst 26 Jahre alt, dieses 600 Seiten starkes Werk über die Nationalitätenfrage vorlegte, die er - anders als Karl Renner - mit dem Prinzip der Kulturautonomie einer konstruktiven Lösung zuführen wollte. Inhalt: Karl Marx - Biografie und Bibliografie Sozialdemokratie - Basiswissen zur Entstehung Die Nationalitätenfrage und die Sozialdemokratie Vorwort I. Die Nation § 1. Der Nationalcharakter § 2. Die Nation als Naturgemeinschaft § 3. Naturgemeinschaft und Kulturgemeinschaft § 4. Die nationale Kulturgemeinschaft der Germanen im Zeitalter des Sippschaftskommunismus § 5. Die ritterliche Kulturgemeinschaft im Zeitalter der Grundherrschaft § 6. Die Warenproduktion und die Anfänge der bürgerlichen Kulturgemeinschaft § 7. Die Kulturgemeinschaft der Gebildeten im frühkapitalistischen Zeitalter § 8. Der moderne Kapitalismus und die nationale Kulturgemeinschaft § 9. Die Verwirklichung der nationalen Kulturgemeinschaft durch den Sozialismus § 10. Der Begriff der Nation § 11. Nationalbewusstsein und Nationalgefühl § 12. Kritik der nationalen Werte § 13. Nationale Politik II. Der Nationalstaat § 14. Der moderne Staat und die Nation § 15. Das Nationalitätsprinzip III. Der Nationalitätenstaat § 16. Österreich als deutscher Staat § 17. Das Erwachen der geschichtslosen Nationen § 18. Der moderne Kapitalismus und der nationale Hass § 19. Der Staat und die nationalen Kämpfe § 20. Die Arbeiterklasse und die nationalen Kämpfe IV. Die nationale Autonomie § 21. Das Territorialprinzip § 22. Das Personalitätsprinzip § 23. Nationale Autonomie der Juden? V.
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Mehr Interesse von Menschen mit Migrationshintergrund für die Kulturelle Erwachsenenbildung zu gewinnen - dies war einer der Ansätze des Projektes "Interkulturelle Kompetenzen in der Weiterbildung im Bereich der Kulturellen Bildung". Kern des Projekts war es, ein Konzept mit dem Schwerpunkt kulturelle Bildung zum Erwerb interkultureller Kompetenzen für Lehrende in der Erwachsenenbildung zu entwickeln und zu erproben. Die vorliegende Arbeitshilfe - stellt die im Projektkontext entwickelten Handlungsstrategien und ihre kultur- und lerntheoretischen Grundlagen vor, - bündelt die Erfahrungen der Projektbeteiligten und leitet daraus konkrete Handlungsempfehlungen ab, - stellt strukturelle und inhaltliche Aspekte einer gelingenden interkulturellen Bildungsarbeit aus Sicht der wissenschaftlichen Begleitung des Projekts vor. Die beigefügte DVD enthält Beispiele aus der Praxis. Zwischen September 2010 und Februar 2013 führte die Katholische Bundesarbeitsgemeinschaft für Erwachsenenbildung (KBE) das Forschungs- und Entwicklungsprojekt durch. Vertreterinnen und Vertretern aus bundesweit 14 Mitgliedseinrichtungen der KBE ermöglichte das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Projekt, sich mit den aktuellen Themen "interkulturelle Öffnung", "inklusionsorientierte Angebots- und Einrichtungsentwicklung" und "interkulturelle Kompetenz" zu beschäftigen und entsprechend zu qualifizieren.
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Warum entscheidet sich eine junge Frau im Alter von 14 Jahren freiwillig und ohne jeden Zwang dazu, Sex für Geld anzubieten und sich zahlende Freier zu suchen? Sie tut es nie unter dem Einfluss von Trunkenheit oder Drogen, und auch nicht, um für Drogen Geld zu verdienen. Sie verdient aber viel Geld, und sie tut es immer selbstbestimmt und ohne einen Zuhälter. Doch was geschieht mit ihr und ihrer Psyche in den kommenden Jahren, und wie schafft sie es, mit 18 Jahren auszusteigen – gerade noch rechtzeitig, wie sie später sagt? Lisa Müller, eine ganz normale junge Frau aus Deutschland, hat dieses Leben gelebt. Sie sagt, dass ihr Werdegang gar nicht so unnormal ist, auch wenn nicht viele schon mit 14 beginnen. Sie sagt: 'Sie können mir glauben, dass es mehr von meiner Sorte gibt, als Sie sich denken wollen. Sex für Geld ist normal geworden, aber ich bin froh, dass ich den Ausstieg geschafft habe.'
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<p> <strong>Najsłynniejsza książka Sue Monk Kidd, autorki bestsellerowych <em>Czarnych skrzydeł</em>.</strong></p> <p> Pachnąca miodem, ciepła, wzruszająca i przerażająca zarazem opowieść o konfliktach na tle rasowym i kobiecej przyjaźni ponad podziałami. Lily jest biała, ma 14 lat, oschłego, agresywnego ojca i olbrzymie poczucie winy. Przed dziesięcioma laty przez przypadek zastrzeliła swoją matkę. Spokój pomagają jej odzyskać noszące imiona letnich miesięcy, czarnoskóre mieszkanki pewnej pasieki w Tiburon, gdzie Lily trafia, jadąc śladami mamy. Ale nawet ten niezwykły azyl, gdzie pszczoły wiodą swoje sekretne życie, nie chroni przed światem zewnętrznym. Najważniejsza jest wiara w siebie… </p> <p> Zekranizowana z sukcesem niezwykła książka przetłumaczona na 36 języków, sprzedana w samych Stanach Zjednoczonych w nakładzie ponad 6 milionów egzemplarzy, opowiada o przerażającej codzienności stanów południowych Ameryki połowy lat sześćdziesiątych XX wieku, kiedy niewolnicy odzyskali już wolność, ale tylko na papierze. </p>
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<p class="MsoNormal">Wszechstronne i obszerne omówienie zwyczajów i wierzeń związanych z umieraniem, śmiercią i pogrzebem. Dotyczy nie tylko Polski, ale także innych krajów. Interesująca lektura oraz okazja do refleksji.<span style="mso-spacerun: yes;"> </span></p> <p class="MsoNormal">SPIS TREŚCI</p> <p class="MsoNormal">I. WSTĘP</p> <p class="MsoNormal">(1) Lęk przed śmiercią</p> <p class="MsoNormal">(2) Przyczyny śmierci:</p> <p class="MsoNormal">(3) Problem zwyczajów pogrzebowych</p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">II. ZAPOWIEDZI ŚMIERCI</p> <p class="MsoNormal">(4) Wycie psa</p> <p class="MsoNormal">(5) Koń</p> <p class="MsoNormal">(6) Kret</p> <p class="MsoNormal">(7) Sowa i puszczyk</p> <p class="MsoNormal">(8) Kruk i pokrewne</p> <p class="MsoNormal">(9) Kukułka, sroka, sojka, jaskółka i dzięcioł</p> <p class="MsoNormal">(10) Piejąca kura</p> <p class="MsoNormal">(11) Wąż, łasica, świerszcz, trupia główka</p> <p class="MsoNormal">(12) Dziwne odgłosy</p> <p class="MsoNormal">(13) Spadanie obrazu</p> <p class="MsoNormal">(14) Blask i dym świecy</p> <p class="MsoNormal">(15) Niezwykłe zdarzenia w zajęciach rolnych</p> <p class="MsoNormal">(16) Cień ludzki</p> <p class="MsoNormal">(17) Żółta plama</p> <p class="MsoNormal">(18) Brak tężca pośmiertnego</p> <p class="MsoNormal">(19) Złowrogie sny</p> <p class="MsoNormal">(20) Luźne przykłady</p> <p class="MsoNormal">III. CHWILA KONANIA</p> <p class="MsoNormal">(21) W obliczu śmierci</p> <p class="MsoNormal">(22) Ciężka śmierć wynikiem zaklęcia lub czarów</p> <p class="MsoNormal">(23) Cudowne środki, zapobiegające ciężkiemu konaniu</p> <p class="MsoNormal">(24) Wyjmowanie poduszki z pod głowy</p> <p class="MsoNormal">(25) Układanie na ziemi</p> <p class="MsoNormal">(26) Wyzwalanie duszy</p> <p class="MsoNormal">(27) Cisza ułatwia skonanie</p> <p class="MsoNormal">(28) Gwiazda spadająca</p> <p class="MsoNormal">IV. Z CHWILĄ ŚMIERCI</p> <p class="MsoNormal">(29) Ubieranie zmarłego</p> <p class="MsoNormal">(30) Unikanie węzła</p> <p class="MsoNormal">(31) Związywanie zmarłego</p> <p class="MsoNormal">(32) Zamykanie oczu i ust</p> <p class="MsoNormal">(33) Zawieszanie pracy</p> <p class="MsoNormal">(34) Ogień a zwłoki</p> <p class="MsoNormal">(35) Trup jako tabu</p> <p class="MsoNormal">(36) Budzenie śpiących</p> <p class="MsoNormal">(37) Wylewanie wody</p> <p class="MsoNormal">(38) Zasłanianie zwierciadła</p> <p class="MsoNormal">(39) Zatrzymywanie zegara</p> <p class="MsoNormal">(40) Przewracanie sprzętów</p> <p class="MsoNormal">(41) Dzwonienie za umarłych</p> <p class="MsoNormal">(42) Oznaczanie domu żałoby</p> <p class="MsoNormal">(43) Zawiadamianie o śmierci</p> <p class="MsoNormal">V. WYSTAWIENIE ZWŁOK</p> <p class="MsoNormal">(44) Układanie w trumnie</p> <p class="MsoNormal">(45) Trumna</p> <p class="MsoNormal">(46) Obdarzanie zmarłego</p> <p class="MsoNormal">(47) Dawanie pieniędzy do trumny...
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