( newly updated TOC ) The Harvard Universal Classics, originally known as Dr. Eliot's Five Foot Shelf, is a 51-volume anthology of classic works from world literature, compiled and edited by Harvard University president Charles W. Eliot and first published in 1909. Eliot had stated in speeches that the elements of a liberal education could be obtained by spending 15 minutes a day reading from a collection of books that could fit on a five-foot shelf. (Originally he had said a three-foot shelf.) The publisher P. F. Collier and Son saw an opportunity and challenged Eliot to make good on this statement by selecting an appropriate collection of works, and the Harvard Classics was the result. Eliot worked for one year with William A. Neilson, a professor of English; Eliot determined the works to be included and Neilson selected the specific editions and wrote introductory notes. Each volume had 400–450 pages, and the included texts are "so far as possible, entire works or complete segments of the world's written legacies." The collection was widely advertised by Collier and Son, in Collier's and elsewhere, with great success. Eight years later Eliot added a further 20 volumes as a sub-collection titled 'The Harvard Classics Shelf of Fiction', offering some of the greatest novels and short stories of world literature. The exhaustive anthology of the 'The Harvard Classics' comprises every major literary figure, philosopher, religion, folklore and historical subject up to the twentieth century. The Harvard Classics: . 1: Franklin, Woolman & Penn 2: Plato, Epictetus & Marcus Aurelius 3: Bacon, Milton, Browne 4: John Milton 5: R. W. Emerson 6: Robert Burns 7: St Augustine & Thomas á Kempis 8: Nine Greek Dramas 9: Cicero and Pliny 10: The Wealth of Nations 11: The Origin of Species 12: Plutarchs 13: Æneid 14: Don Quixote 15: Bunyan & Walton 16: 1001 Nights 17: Folklore & Fable 18: Modern English Drama 19: Goethe & Marlowe 20: The Divine Comedy 21: I Promessi Sposi 22: The Odyssey 23: Two Years Before the Mast 24: Edmund Burke 25: J. S. Mill & T. Carlyle 26: Continental Drama 27 & 28: English & American Essays 29: The Voyage of the Beagle 30: Scientific Papers 31: The Autobiography of Benvenuto Cellini 32: Literary and Philosophical Essays 33: Voyages & Travels 34: French & English Philosophers 35: Chronicle and Romance 36: Machiavelli, Roper, More, Luther 37: Locke, Berkeley, Hume 38: Harvey, Jenner, Lister, Pasteur 39: Prologues 40–42: English Poetry 43: American Historical Documents 44 & 45: Sacred Writings 46 & 47: Elizabethan Drama 48: Blaise Pascal 49: Saga 50: Reader's Guide 51: Lectures The Shelf of Fiction: 1 & 2: The History of Tom Jones 3: A Sentimental Journey & Pride and Prejudice 4: Guy Mannering 5 & 6: Vanity Fair 7 & 8: David Copperfield 9: The Mill on the Floss 10: Irving, Poe, Harte, Twain, Hale 11: The Portrait of a Lady 12: Notre Dame de Paris 13: Balzac, Sand, de Musset, Daudet, de Maupassant 14 & 15: Goethe, Keller, St...
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After a concert, a goddess of rock is shot dead backstage. It's the finest performance of Rebecca Carlton's career. The show is dedicated to her father, and the most famous woman in rock does everything she can to honor him. She gives the crowd at San Francisco's Cow Palace arena four encores before finally retiring backstage. The applause is still thundering through the stadium when Rebecca Carlton is shot dead. Lieutenant Frank Hastings has been fighting with his girlfriend when he gets the call. Their idol dead, Rebecca's fans refuse to disperse from the amphitheater, and a riot seems imminent. It takes a special plea from David Behr, the singer's producer and former husband, to convince the audience to go home. As the crowd files out, Hastings turns to the body. Rebecca Carlton may have been a star, but there was nothing glamorous about her murder.
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Der Autor steht für einen unverwechselbaren Schreibstil. Er versteht es besonders plastisch spannende Revolverduelle zu schildern und den ewigen Kampf zwischen einem gesetzestreuen Sheriff und einem Outlaw zu gestalten. Er scheut sich nicht detailliert zu berichten, wenn das Blut fließt und die Fehde um Recht und Gesetz eskaliert. Diese Reihe präsentiert den perfekten Westernmix! Vom Bau der Eisenbahn über Siedlertrecks, die aufbrechen, um das Land für sich zu erobern, bis zu Revolverduellen - hier findet jeder Westernfan die richtige Mischung. Lust auf Prärieluft? Dann laden Sie noch heute die neueste Story herunter (und es kann losgehen). Der dritte Tag des Rodeos brachte den Höhepunkt. Nach den langwierigen Ausscheidungskämpfen, in denen mutige Männer ihre Knochen riskiert hatten, reifte nun die Entscheidung heran. Mehr als hundert Cowboys des ganzen weiten Rinderlandes hatten sich zu Beginn des Rodeos zum Kampf gestellt. Manche waren Hunderte von Meilen geritten oder gefahren, um die Krone des Sieges zu erringen – jetzt saßen oder standen sie zwischen der vieltausendköpfigen Zuschauermenge und hatten ihre Chance verspielt. Die meisten hatten irgend etwas abgekriegt, die einen nur Beulen, die anderen hinkten, und wieder andere trugen einen Arm in der Schlinge oder einen Verband am Kopf. Der Kampf mit ungezähmten Mustangs verlangte den härtesten Einsatz härtester Männer. »Als lustige Einlage bringen wir das Schnellmelken wilder Kühe!« schrie der Mann mit der Flüstertüte. Mehrere Cowboys versammelten sich vor dem Preisgericht und wurden der erwartungsvollen Menge vorgestellt. Sie waren mit Lassos und Eimern bewaffnet. Das Preisgericht hielt die Uhren bereit, und schon kam aus einer Box am Rande der Arena eine Kuh gesaust, vollführte einige Bocksprünge und betrachtete dann verwundert die Kopf an Kopf sitzende oder stehende Menge, dieses farbenprächtige Bild, das sich aus bunten Kleidern und Cowboyhemden zusammensetzte. Es gab nur wenige, die dem humoristischen Schauspiel kein Interesse abgewannen. Rock Clift gehörte zu ihnen. Er hockte am Rande des Sammelplatzes auf einer Haltestange und ließ die Beine baumeln. Den schwarzen Stetson hatte er ins Genick geschoben. Er rauchte und starrte mit der zähen Geduld eines Mannes, der warten gelernt hatte, vor sich in das zertrampelte dürre Gras. Er hob auch kaum den Kopf, als sich von der Seite ein Mann an ihn heranschob. »Sie sind verteufelt gut im Sattel, Clift«, sagte der Mann, während er eine Zigarette drehte. »Man tut, was man kann, Mister.«
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Die neue Praxis Dr. Norden - So war es nicht geplant, doch Dr. Danny Norden betrachtet es als Chance. Äußere Umstände zwingen ihn zu einem Neustart. Und diesen nimmt Danny tatkräftig in Angriff, auch, wenn er mit Abschied, Trennung, Wehmut verbunden ist. Dr. Danny Norden praktiziert jetzt in seiner neuen, modernen, bestens ausgestatteten Praxis. Mit Kompetenz, Feingefühl und Empathie geht er auf seine Patienten zu und schafft ein Klima, das die Genesung fördert: eben Dr. Danny Norden, wie er leibt und lebt, und er wird immer besser! Die neue Praxis Dr. Norden Nr. Alles nur Lug und Trug? »Es ist traumhaft schön«, versicherte Olivia ihrer Freundin Lotta, die in einem Brautkleid aus cremefarbener Brüsseler Spitze vor ihr stand. Es hatte einen ovalen Ausschnitt, der bis zu den Schultern reichte. Das Kleid war bis zur Taille schmal geschnitten, der Rock leicht ausgestellt, und die Ärmel bedeckten einen Teil der Hände. Es schien wie gemacht für die schlanke junge Frau mit dem hellbraunen Haar und den dunklen Augen. »Ich sehe ein bisschen aus wie Schneewittchen, zumindest so, wie ich mir diese Märchenfigur in meiner Phantasie vorstelle«, entgegnete Lotta lächelnd und drehte sich vor dem großen Spiegel, der in einem goldfarbenen Rahmen an der Wand neben der Kabine befestigt war. »In diesem Kleid bist du Schneewittchen«, entgegnete Olivia. Das zarte Gesicht, das dunkle Haar und das wundervolle Kleid, so wie Lotta gerade aussah, stellte auch sie sich diese Märchenfigur vor. »Ich kann nur zustimmen«, schloss sich auch die Verkäuferin an. Sie war Mitte fünfzig, hatte blondes kurzes Haar, trug ein elegantes cognacfarbenes Kostüm und hatte Lotta in der letzten Stunde fachkundig und geduldig bei der Wahl des richtigen Brautkleides beraten. Nicht jedes Kleid, das sie Lotta gezeigt hatte, erschien Olivia passend, aber sobald Lotta es anprobierte, musste sie zugeben, dass es ihr ausgesprochen gut stand. Die Wahl der Verkäuferin beruhte nicht auf einer vagen Annahme, sie wusste genau, welches Kleid zu ihrer Kundin passte. Der kleine Laden im Erdgeschoss eines der Prachtbauten in der Münchner Maximilianstraße war für seine exklusiven Brautmoden bekannt. Er war nicht sehr groß, wirkte aber mit seinem schwarzen Marmorboden, der weißen Marmortheke, den goldfarbenen Wänden und der weiten Fensterfront äußerst luxuriös.
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Er war mittendrin, und er kannte sie alle. Mit diesem Buch lässt Tour-Manager Sam Cutler die 1960er und 1970er wieder lebendig werden: die Anfangszeit der großen Open Air-Festivals, die ersten großen Erfolge der Rolling Stones in den USA, das Konzert im Hyde Park, die legendäre Festival-Express-Tournee von Grateful Dead, Auftritte von Janis Joplin, Jimi Hendrix, The Band, den Allman Brothers, Pink Floyd und Eric Clapton. Sam Cutler schildert in seiner Autobiografie interessante Innensichten der damaligen Musikindustrie, sehr persönlich, sehr ehrlich, aber immer auch mit einem Augenzwinkern und einem Schuss britischem Humor. Die legendäre Konzertbegrüßung "Ladies and Gentlemen, the Greatest Rock and Roll Band in the World...The Rolling Stones!" geht auf Sam Cutler zurück. Aber es gab nicht nur schöne Momente in seinem Leben. War er schuld am Desaster von Altamont 1969? Cutler war damals Tour-Manager der Rolling Stones, als während ihres Auftritts ein junger Farbiger vor den Augen Mick Jaggers von einem Hells Angel ermordet wurde. Dieses Erlebnis hat Cutler 40 Jahre lang verfolgt. Er erzählt ausführlich und detailliert, wie es bei diesem Konzert mit 300.000 Zuschauern, das Cutler nicht organisiert hatte, zu diesem schrecklichen Ereignis kam. Eine spannende und informative Biografie voller Begegnungen und Erlebnisse mit legendären Stars von einem, der mittendrin war in diesem "Psychedelic Circus" der frühen Jahre des Pop!
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<p><strong>Anglojęzyczny debiut utalentowanego niderlandzkiego autora literatury grozy, zdobywcy Nagrody Hugo nominowanego także do World Fantasy Award. Ktokolwiek się tu urodził, jest skazany, by zostać tu aż do śmierci. Ktokolwiek się tu osiedli, już nigdy nie opuści tego miejsca.</strong> Miasteczko Black Spring w malowniczej dolinie rzeki Hudson mogłoby być nie lada atrakcją turystyczną, gdyby nie to, że nocami nawiedza je upiorne widmo. To wiedźma Black Rock, siedemnastowieczne truchło kobiety, której oczy i usta zaszyto. Ślepa i niema wałęsa się po ulicach, wchodzi do wybranych domów. Tam staje przy dziecięcych łóżkach, pogrążona w czuwaniu aż do samego rana. Wszyscy wiedzą, że jeśli wiedźma kiedykolwiek otworzy oczy, konsekwencje będą straszliwe. Starszyzna nałożyła na miasto swoistą kwarantannę – korzystają z najnowocześniejszych technik nadzoru, więc nic i nikt nie może wydostać się z Black Spring, a to, że jest nawiedzone, musi pozostać ściśle strzeżoną tajemnicą. Ale młodzi mają już dość przymusowego zamknięcia, sfrustrowani łamią rygorystyczne reguły i ujawniają straszliwą prawdę. Odważny, lecz nieroztropny czyn sprawia, że do łask powracają mroczne praktyki rodem z najgłębszych mroków średniowiecza.<strong>Przerażająca opowieść o upiornej klątwie ciążącej nad małym amerykańskim miasteczkiem i jego mieszkańcami. Ekscytujący nowy głos w gatunku horroru i mrocznego fantasy!</strong><em>Genialna, błyskotliwa i totalnie wyjątkowa! </em> Stephen King<em>Przerażająca, porywająca, oryginalna. Z pewnością jedna z najlepszych powieści grozy 2016 roku.</em> George R.R. Martin<em>Poruszający, przenikliwy, mrożący krew w żyłach – przypomina prozę Stephena Kinga z jego najlepszych czasów! </em> John Connolly<em>Jedna z najbardziej oryginalnych, inteligentnych i jednocześnie przerażających książek, jakie opublikowano w XXI wieku.</em> „New York Journal of Books”<em>Thomas jest świetnym pisarzem, prawdziwą supergwiazdą nowego pokolenia! </em> Paul Cornell<em>Fani „Blair Witch Project” oniemieją z zachwytu i przerażenia.</em> „Booklist”<em>Prawdziwa uczta dla miłośników grozy. Współczesne ujęcie opowieści o klątwie i wiedźmie, które zmusza do wnikliwszego przyjrzenia się nam samym. Gdzie tak naprawdę kryje się zło? Bo być może wcale nie tam, gdzie się wydaje… </em> Ann VanderMeer</p>
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Viele Rock-Biografien folgen einem immer gleichen Schema: Die unglückliche Kindheit, die Entdeckung der Musik als Überlebens-Droge, die Ochsentour durch die Clubs, der Kampf an die Spitze und schließlich: Hybris und Niedergang – der Teil, an dem die Fans das meiste Interesse haben. Nicht so diese wahnwitzige Rockgeschichte, die ein Crash-Kurs für alle angehenden Rock-Götter ist: Slash, alias Saul Hudson, geboren am 23.7.1965 in London, ist ein echter "Guitar-Hero". Seine Geschichte, das erste autobiografische Buch eines Mitglieds von Guns 'n' Roses, ist beispielhaft und doch einzigartig. Slash erzählt die ganze Wahrheit über seine Jahre als Rockstar in einer der größten Bands des letzten Jahrhunderts und verschweigt nichts. "Extrem unterhaltsam und gleichzeitig mit erzieherischem Anspruch." (Entertainment Weekly) "Slash verzichtet auf Selbstmitleid und platte Binsenweisheiten, die man sonst so oft in ähnlichen Geschichten findet. Beim Lesen ist man immer in Gesellschaft eines auf ganz eigene Art und Weise liebenswerten Typs." (Time Out, New York)
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"Clarence hat die E Street Band nicht verlassen, als er gestorben ist. Er wird sie verlassen, wenn wir sterben." Bruce Springsteen Clarence Clemons, der legendäre Saxofonist der E Street Band, erzählt sein Leben: urkomische, mitunter haarsträubende Geschichten über ein reiches, bewegtes Musikerdasein, die tiefe Freundschaft zu Bruce Springsteen und allerhand merkwürdige Begegnungen und Erlebnisse. Mit großer Lust fabuliert er dabei eigene Legenden, die die Grenzen zwischen Fiktion und Realität immer wieder verschwimmen lassen. Sein Buch ist höchster Lesegenuss und bietet einen authentischen Blick hinter die Kulissen der größten existierenden Rock-Band der Welt.
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