Die James Bond Reihe geht weiter mit neuen Autoren, ganz in der Tradition von Ian Fleming. Bond wurde damit beauftragt, den brillanten Nuklearphysiker Dr. Anton Murik zu überprüfen, der sich mit einem bekannten Terroristen namens Franco getroffen haben soll. Die beiden planen, sechs Atomkraftwerke auf der ganzen Welt zu kapern und eine globale Kernschmelze hervorzurufen. Die Welt steht vor dem Untergang - außer Bond kann Murik und Franco rechtzeitig aufhalten …
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Mit „Ulysses“ wurde James Joyce berühmt, die in „Dubliner“ versammelten 15 Kurzgeschichten sind das erste Prosawerk des irischen Jahrhundertliteraten. Sie bilden einen Fundus, aus dessen Themen und Figuren sich Joyce für spätere Arbeiten immer wieder bediente. Schon deshalb fällt ihnen für das Verständnis des Joyce’schen Gesamtwerks eine besondere Bedeutung zu – der Zyklus gilt als bester Zugang dazu. T.S. Eliot urteilte: „Zuallererst lese man ‘Dubliner’. Das ist die einzige Möglichkeit, das Werk eines der größten Schriftsteller zu verstehen, nicht nur unserer Zeit, sondern aller europäischen Literatur.“ Sämtliche Geschichten spielen in Joyce’ Heimatstadt Dublin. Sie alle bieten mit suggestiver Kraft Einblicke in die in Dublin zu Beginn des 20. Jahrhunderts herrschende lähmende Beengtheit und Erstarrung. Die Sehnsucht nach dem Ausbruch daraus gesteht Joyce seinen in unterschiedlichsten Milieus – der bürgerlichen Mittelschicht, politischen Clubs, der Zuhälterszene usw. – heimischen Figuren zu. Doch verwehrt er ihnen das Gelingen – sie müssen in ihrer aussichtslosen Lage verharren. So zeichnet Joyce das Bild einer ebenso spannungsgeladenen wie paralysierten Stadt. Ins Deutsche übertragen von Georg Goyert, der – in Abstimmung mit James Joyce – auch die erste Übersetzung des „Ulysses“ ins Deutsche besorgte. Für diese E-Book-Ausgabe der „Dubliner“ wurde der zuletzt 1968 im Suhrkamp-Verlag, Frankfurt, erschienene Text behutsam modernisiert.
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Cleo traut ihren Ohren kaum, als am Tag nach seinem Konzert plötzlich Shawn Mendes auf ihrem Handy anruft. Nach ein paar Tagen Chatten und Kennenlernen lädt der internationale Superstar Cleo sogar zu einem ersten Treffen ins Kino ein, wozu beide ihre besten Freunde mitbringen. Cleos beste Freundin Amy und Cameron Dallas sind das neue Kuppelprojekt von Shawn und Cleo, die sich wirklich sehr gut zu verstehen scheinen. Kurze Zeit später nehmen Shawn und Cameron die beiden Mädchen mit auf Motorradtour durch Amerika. Auf dem Motorrad, allein mitten auf den Straßen Amerikas, nimmt das Leben der vier eine bedeutende Wendung. Können die beiden Mädchen mit der Öffentlichkeit umgehen, in der die beiden Superstars stehen? Und kann man überhaupt eine Beziehung führen, wenn man auf zwei verschiedenen Kontinenten lebt?
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Frank Chambers ist ein Rumtreiber, und er ist abgebrannt. Eines Tages landet er vor einem Diner irgendwo imkalifornischen Nichts, betrieben vom Griechen Papadakis und seiner schönen jungen Frau Cora. Ihren Ehemann kann Cora nicht leiden, den Rumtreiber Frank dafür umso mehr. Ein Problem, das nur eine Lösung kennt, eine Lösung, die viele Probleme nach sich zieht. Solche, für die es keine Lösung gibt.Schwärzer als bei James M. Cain war die Welt selten. In diesem No Man's Land regieren die Skrupellosigkeit, die Gier nach Sex und nach Geld. Jeder ist sich selbst am nächsten. Erlösung gibt es keine. Unerbittlich und in unvergleichlich pointierter Prosa treibt Cain seine Antihelden ins Verderben.
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Macdonell became famous with the publication of England, Their England. The book gained considerable critical and popular acclaim, and won the James Tait Black Award. It is regarded as one of the classics of English humour and is much-loved by readers for its evocation of England between the wars.
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<p>Do we need an Economic Jihad? What can you say about the boring cock-fights between Capitalism deities of our time? You should be as disgusted as I am of these clown shows that chip away the substance of economic disparity dialogues. I have left to the class of economist sloppy cerebral sloths, to tiptoeing around of serious issues. Instead, you, the reader, and I will be swimming against the torrent current. Chapter one through six are exhibits of the case against the current status quo, Capitalism. And if I see you on the other side of chapter seven, please hold my hand tightly from chapter eight through ten. Take your time to digest chapter eleven and get yourself prepared for a big slap to your face. On the closing argument, chapter twelve follows through James Tobin's recommendation: ”Good papers in economics contain surprises and stimulate further work.”<br>Fifty Five Shades of Political Economy….<br>What demon possessed me to write this book? Well after walking by, giving my spare change to people blinded and asphyxiated by misery, in every country I have been lucky or cursed to travel to, I asked myself repeatedly, what else can I do?! I was tired of capitalist guardians' buffoonery, angry of the so called Karl Mark reincarnation ineptness, and tired of waiting for a superhero. I wrote this book to awake the general public consciousness and put out there a thought provoking solution to the global socio-economic plight. Stories about inequality have been told on and on. Nevertheless, I decided to stir the debate onto a new path, let's hope that I succeed. This book is for everyone who is fed up by the status quo and has been let down by the lumpenintellectuals. Let me first reassure most people who could be intimidated to pick up my book, once they hear that it is a political economic book; it is easier to answer the question of what my book is not about. There's no math nor graphs; I left it to the economic druids the need of inflating their egos and any smart asses who bamboozle the world with crazy theories that do not stand the test of real life. My book is a case against the social economic status quo, a roller-coaster ride through a volcanic ash cloud for all of us who have been busted, bruised and despondent from the current dominant form of economy: capitalism. And then, I hold the reader's hand into the new 21st century paradigm that changes everything. And right at the end, I provide a real rabble-rousing solution. I can expect that the only challenge in this book is the new terminology and concepts that I introduce to the readers that they have to adjust to, such as Ethosism.<br>PUBLISHER: TEKTIME</p>
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Die Geschichte des letzten Mafia-Paten So spannend wie Die Sopranos Früh übt sich, wer Großes erreichen will. So auch James "Whitey" Bulger, einer der größten Verbrecher unserer Gegenwart. Bereits als Jugendlicher wird der Sohn irischer Einwanderer straffällig. Er landet nach einem Bankraub auf der legendären Gefängnisinsel Alcatraz vor San Francisco. Doch die erhoffte Resozialisierung tritt nicht ein – stattdessen nutzt Whitey, zurück in Freiheit, seine hervorragenden Kontakte zu nicht ganz lupenreinen Zwecken: Mit einem Bruder in einflussreichen politischen Positionen und dem FBI-Chef als ehemaligem Nachbarn agiert Bulger offiziell als Informant für das FBI und baut zugleich ein amerikaweites Verbrechernetzwerk auf. 19-facher Mord, Erpressung, Drogenhandel, Geldwäsche – kaum ein Bereich, in dem Whitey sich nicht hervortut. Bevor die Blase platzt, warnen ihn FBI-Freunde – natürlich rechtzeitig –, und eine 16 Jahre dauernde, nervenaufreibende Jagd auf den Flüchtigen beginnt, die erst 2011 mit der erfolgreichen Verhaftung endet. 2013 wurde Bulger von einem US-Gericht zu zweimal lebenslänglich verurteilt. Die faszinierende Geschichte des Mannes, der ganz Amerika in Atem hielt.
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<b>La légende du célèbre tueur en série refait surface...</b> <br> <br> — J’aimerais vous rencontrer. Je suis une vieille dame et je me déplace difficilement. Pourriez-vous venir me rendre visite à la pointe du Décollé ? <br> — La pointe du Décollé à Saint-Lunaire ? <br> — C’est cela. Si ça ne vous dérange pas. <br> — Bien sûr que si, ça me dérange ! Si vous avez des révélations à faire, appelez la gendarmerie locale ! <br> — Il n’y a que vous qui allez comprendre ce que j’ai à vous dire. <br> — Vous me surestimez, Madame… Allez-y ! <br> — Pas au téléphone. Il faut que je… que je vous montre. <br> — Quoi ? <br> <br> Ce qu’il s'apprête à découvrir dépassera sa raison. Mrs Drummond, la vieille Anglaise, ne l’épargnera pas. Workan se voit plonger dans son propre passé… sous les griffes et le couteau de Jack l’Éventreur. <br> <br><b>Hugo Buan nous livre une fois de plus une enquête passionnante, à l’imagination débordante, avec un commissaire Workan toujours aussi insolent et terriblement attachant.</b> <br> <br> <br> EXTRAIT <br> <br> — Ma sœur Jessica et moi avions comme parents – ils sont décédés – Marvin Drummond, notre père né en 1919, et Beverly Ashley, notre mère née en 1924. Vous me suivez ? <br> Workan se massa les tempes. <br> — Jusqu’ici ça va. Vos parents, tout ça… Mais quel est le but de… <br> — Vous voulez que je saute la génération précédente ? <br> — Si elle est inutile… <br> — Non, il s’agit de mes grands-parents : Margaret Stablehorse, née en 1893, et James Ashley, né en 1891. <br> Workan soupira : <br> — Et alors ? <br> — Alors, jurez de ne pas divulguer ce que je vais vous révéler ! dit solennellement Mrs Drummond. <br> — Jurer, jurer… marmonna Workan, ce n’est pas évident… <br> — Sur l’honneur de la police, le coupa Mrs Drummond. <br> — Sur l’honneur de la police ? Alors oui, ça, je peux le faire… Je le jure. <br> — Margaret Stablehorse était la fille de Russell Stablehorse, mon arrière-grand-père. <br> — Et alors ? <br> — Russell Stablehorse était plus connu sous le nom de Jack L’Éventreur… <br> <br> <br> CE QU'EN PENSE LA CRITIQUE <br> L’intrigue joue habilement sur les époques (1888, 1999, et aujourd’hui) tout en gardant, comme toujours dans cette série, une belle part d’humour. Cette nouvelle enquête du commissaire Workan tient toutes ses promesses : on se régale ! - <b>Claude Le Nocher, <i>Action-Suspense</i></b> <br> <br> <br> À PROPOS DE L'AUTEUR <br> <br><b>Hugo Buan</b> est né en 1947 à Saint-Malo où il vit et écrit. <br> <br> Passionné de polars, après une carrière professionnelle de dessinateur dans le Génie Civil, il publie en 2008 son premier roman, <i>Hortensias Blues</i>, une enquête policière bourrée d’humour à l’imagination débordante. Il crée ainsi le personnage du commissaire Lucien Workan, fonctionnaire quelque peu en disgrâce auprès de sa hiérarchie, ce qui lui vaut d’être muté depuis Toulouse, où il a laissé sa famille, à Rennes. Ses méthodes sont encore largement désapprouvées par son nouveau p...
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