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  1. Perry Rhodan 1548: Orbit im Nichts

    Wettkampf um die Daten von Wanderer - Terraner und Nakken im Clinch Im Jahr 1171 NGZ beträgt die Lebenserwartung der Zellaktivatorträger nur noch sechs Jahrzehnte, nachdem ES die Leben erhaltenden Geräte zurückgefordert hatte. Es ist klar, dass die Superintelligenz einen Irrtum begangen haben muss, denn sie gewährte den ZA-Trägern ursprünglich 20 Jahrtausende zur Erfüllung ihrer kosmischen Aufgaben. Die Superintelligenz aufzufinden, mit den wahren Fakten zu konfrontieren und dadurch wieder die eigene Lebensspanne zu verlängern, ist natürlich allen Betroffenen und denen, die ihnen nahe stehen, ein Anliegen von vitalem Interesse. Die Dringlichkeit dieser Aufgaben wird immer größer, je länger die Suche nach ES läuft. Denn den Suchern ist inzwischen klar geworden, dass die Superintelligenz in Schwierigkeiten steckt und selbst der Hilfe bedarf. Man hat aus diesem Grund in Terrania, im Waringer-Building, alle Daten und Fundstücke zusammengetragen, die zur Bestimmung des Aufenthaltsortes von ES dienen können. Die Auswertung des vorliegenden Materials wird von dem genialen Myles Kantor und seinem wissenschaftlichen Team vorgenommen. Trotz Sabotageanschlägen macht das Projekt zur Ermittlung der genauen Bahndaten von Wanderer gute Fortschritte. Auch eine andere Partei bemüht sich um diese Daten. Ihr geht es ebenfalls um den ORBIT IM NICHTS ...

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  2. Perry Rhodan 1506: Eine Welt der Linguiden

    Spurensuche im Simban-Sektor - und Begegnung in der Oase des Friedens Im Jahr 1147 NGZ gewinnen die jahrhundertelang unterdrückten Völker der Milchstraße nach erbittertem Ringen ihre Freiheit zurück. Nicht nur die Cantaro und die anderen Hilfstruppen der ominösen Herren der Straßen konnten ausgeschaltet werden, sondern auch die Herren selbst, die sich letztlich als Manifestationen des Monos entpuppten, des Erzfeindes von Perry Rhodan. Inzwischen schreibt man den Dezember des Jahres 1169. Seit dem Sieg über die Monos sind mehr als zwei Jahrzehnte vergangen, und die neue Ära, die mit dem Erwachen des Mondgehirns begann, ist längst angebrochen, und Wiederaufbau und Vergangenheitsbewältigung laufen auf vollen Touren. Für die Träger der Zellaktivatoren beginnt jedoch eine schlimme Zeit. Sie mussten auf Anordnung von ES ihre Leben spendenden Geräte abgeben und erhielten stattdessen eine 62 Jahre lang anhaltende Zelldusche. Bei den Nachforschungen nach zwei Mutanten, die nicht auf Wanderer erschienen, bekommen es Perry Rhodan und die Sucher alsbald mit den Linguiden zu tun, einem relativ jungen Sternenvolk auf der galaktischen Bühne, von dem einige Mitglieder mit geradezu sagenhaften Fähigkeiten ausgestattet zu sein scheinen. Hartnäckiges, unbeirrbares Spurensuchen bringt Perry Rhodan und seine Gefährten schließlich auf EINE WELT DER LINGUIDEN ...

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  3. Rower Mateusza. Mały chłopiec

  4. Adar Lalka 29Cm Z Rowerem

  5. Apliq , Naprasowanka Termo Rower

  6. Perry Rhodan 1550: Die neue Bestimmung

    Rückkehr an den Ort der Geburt - ein Volk erhält einen Auftrag Ende 1171 NGZ beträgt die Lebenserwartung der Zellaktivatorträger nur noch sechs Jahrzehnte, nachdem ES die Leben erhaltenden Geräte zurückgefordert hatte. Es ist klar, dass die Superintelligenz einen Irrtum begangen haben muss, denn sie gewährte den ZA-Trägern ursprünglich 20 Jahrtausende zur Erfüllung ihrer kosmischen Aufgaben. Die Superintelligenz aufzufinden, mit den wahren Fakten zu konfrontieren und dadurch die eigene Lebensspanne zu verlängern ist natürlich allen Betroffenen ein Anliegen von vitalem Interesse. Man hat aus diesem Grund in Terrania alle Daten und Fundstücke zusammengetragen, die zur Bestimmung des Aufenthaltsorts von ES dienen können. Die Auswertung des Materials wird von dem genialen Myles Kantor und seinem wissenschaftlichen Team vorgenommen. Noch im Dezember stellt sich der Erfolg ein: Die Kunstwelt manifestiert sich an einem Ort entlang der errechneten Bahn. Perry Rhodan und ein paar seiner Gefährten schaffen es nur unter Schwierigkeiten, Wanderer zu betreten. Ihr Ziel, sich mit ES auseinander zu setzen, erreichen sie nicht. Sie werden unverrichteter Dinge wieder abgeschoben. Andere hingegen sind erfolgreicher. Auf sie wartet DIE NEUE BESTIMMUNG ...

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  7. Dwie Siostry Ziemniak Na Rowerze

  8. Linka zabezpieczajaca na rower - Black

  9. Perry Rhodan 1580: Rätselhaftes Kima

    Entdeckung in Zonai - ein Forscher will das Rätsel seines Volkes lösen Den ehemaligen Zellaktivatorträgern läuft die Zeit davon. Jedenfalls wissen sie im Frühsommer 1173 NGZ längst, dass die ihnen von ES zugestandene Lebensspanne drastisch verkürzt wurde. Schuld daran ist offenbar der gestörte Zeitsinn der Superintelligenz, die, wie man inzwischen weiß, einen schweren Schock davongetragen hat. Sowohl den Planeten Wanderer als auch den Zugang zu ES zu finden, um der Superintelligenz zu helfen, darum bemühen sich Perry Rhodan und seine Gefährten seit langem. Denn nur wenn sie erfolgreich sind, können sie hoffen, ihre Leben erhaltenden Geräte, die inzwischen im Besitz der Linguiden sind, zurückzubekommen. Während die Milchstraße immer mehr zum Tummelplatz der linguidischen Friedensstifter wird - sie mischen in der galaktischen Politik kräftig mit und sorgen für unliebsame Entwicklungen -, kommen unsere Protagonisten mit dem Projekt UBI ES nicht voran, obwohl die Andromeda-Expedition interessante Ergebnisse mitgebracht hat. In dieser Situation folgt Perry Rhodan dem Ruf des "Piraten" Roi Danton nach Lingora, wo neue Gesetze verkündet werden sollen - und wo ein Forscher mit dem größten Geheimnis seines Volkes befasst ist: mit dem RÄTSELHAFTEN KIMA ...

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  10. Perry Rhodan 1505: Dorina, die Friedensstifterin

    Sie sind Beherrscher der Wortes - ihre Welt ist die Sprache Im Jahr 1147 NGZ gewinnen die jahrhundertelang unterdrückten Völker der Milchstraße nach erbittertem Ringen ihre Freiheit zurück. Nicht nur die Cantaro und die anderen Hilfstruppen der ominösen Herren der Straßen konnten ausgeschaltet werden, sondern auch die Herren selbst, die sich letztlich als Manifestation des Monos entpuppten, des Erzfeindes von Perry Rhodan. Inzwischen schreibt man den Dezember des Jahres 1169. Seit dem Sieg über Monos sind mehr als zwei Jahrzehnte vergangen und die neue Ära, die mit dem Erwachen des Mondgehirns begann, ist längst angebrochen. Trotzdem gibt es in der Galaxis in Sachen Vergangenheitsbewältigung immer noch eine Menge zu tun. Trümmer werden beseitigt, Wunden werden geheilt, Altbewährtes wird restauriert und Neues wird geboren. Für die Träger der Zellaktivatoren bricht jedoch eine schlimme Zeit an. Sie mussten auf Anordnung von ES ihre Leben spendenden Geräte abgeben und erhielten stattdessen eine 62 Jahre lang anhaltende Zelldusche. Bei den Nachforschungen nach zwei Mutanten, die nicht auf Wanderer erschienen, bekommen es Perry Rhodan und die Sucher alsbald mit den Linguiden zu tun. Eine Angehörige dieses Volkes, dem man besondere Fähigkeiten zuschreibt, ist DORINA, DIE FRIEDENSSTIFTERIN ...

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  11. Jak rowery mogą uratować świat

    <div class="product-lead" style="box-sizing: border-box; font-weight: bold; color: #737373; font-family: 'Open Sans', sans-serif; font-size: 14px; background-color: #ffffff;">Nie odszedł do lamusa. Nie dał się wyprzeć motoryzacji. Przeżywa wielki powr&oacute;t, bijąc rekordy popularności jako środek codziennego transportu. Fenomenem rowerowego renesansu zajmuje się słynny komentator &bdquo;The Guardian&rdquo; Peter Walker. Pozycja obowiązkowa dla każdego obserwatora życia wsp&oacute;łczesnych miast.</div> <div class="product-description" style="box-sizing: border-box; margin: 17px 0px; color: #737373; font-family: 'Open Sans', sans-serif; font-size: 14px; background-color: #ffffff;"> <p style="box-sizing: border-box;">Wbrew temu, co m&oacute;głby sugerować tytuł, książka Petera Walkera charakteryzuje się całkowitym brakiem jakiejkolwiek ideologii &ndash; napisał o książce Olivier Schneider, Prezes Francuskiej Federacji Rowerzyst&oacute;w. Przez większą część XX wieku wydawało się, że rower jest wynalazkiem, kt&oacute;ry prędzej czy p&oacute;źniej odejdzie do lamusa, oddając pola masowej motoryzacji, ewentualnie pozostanie tylko atrybutem ubranych w lycrę fan&oacute;w sportu.<br style="box-sizing: border-box;" />Dla wielu ludzi powr&oacute;t do rower&oacute;w jako codziennego środka transportu w miastach &ndash; kt&oacute;ry jest faktem &ndash; wciąż wydaje się czymś trudnym do wyobrażenia. Właśnie o tym niezwykłym fenomenie traktuje książka Petera Walkera. Autor to powszechnie znany w Wielkiej Brytanii komentator polityczny dziennika &bdquo;The Guardian&rdquo; i jednocześnie zapalony użytkownik roweru. Jak na dziennikarza szanowanej brytyjskiej gazety przystało autor odwołuje się do licznych badań naukowych i literatury. Zabiera czytelnika w podr&oacute;ż w czasie &ndash; do miast sprzed 80 i 120 lat, gdzie ruch rowerowy był czymś powszechnym i masowym, ale także do miast przyszłości, w kt&oacute;rych z pewnością rower będzie jednym z kluczowych środk&oacute;w transportu.<br style="box-sizing: border-box;" />Autor pokazuje, jak wygląda sytuacja transportu rowerowego w wielu miastach na świecie &ndash; Londynie, Nowym Jorku, Montrealu, duńskim Odense czy Sewilli. Nie unika trudnych temat&oacute;w jak: przestrzeganie przepis&oacute;w przez rowerzyst&oacute;w, jazda w kasku czy ryzyko związane z jazdą rowerem wśr&oacute;d wielu aut. Książka radykalna i do b&oacute;lu merytoryczna. &bdquo;Jak rowery mogą uratować świat&rdquo; Petera Walkera to pozycja obowiązkowa na p&oacute;łce każdego obserwatora życia wsp&oacute;łczesnych miast.</p> </div>

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  12. Być jak Kopenhaga. Duński przepis na miasto szczęśliwe

    <p class="product-lead" style="box-sizing: border-box; font-weight: bold; color: #737373; font-family: 'Open Sans', sans-serif; font-size: 14px; background-color: #ffffff;">Jak wygląda miasto skrojone na ludzką miarę? To takie, w kt&oacute;rym wszyscy mieszkańcy &ndash; dzieci, dorośli i seniorzy, bogaci i biedni, niezależnie od stanu zdrowia, będą czuli się jak u siebie &ndash; przede wszystkim bezpiecznie. Jak sprawić, by miasta choć zbliżyły się do tego ideału? Rozwiązanie tej kwestii proponuje Mikael Colville-Andersen, znany ekspert urbanistyczny, szef firmy Copenhagenize Design Co. oraz tw&oacute;rca ruchu Cycle Chic.</p> <div class="product-description" style="box-sizing: border-box; margin: 17px 0px; color: #737373; font-family: 'Open Sans', sans-serif; font-size: 14px; background-color: #ffffff;"> <p style="box-sizing: border-box;">Zdaniem autora &bdquo;Być jak Kopenhaga&rdquo;, Mikaela Colville-Andersena, to rower może zn&oacute;w uczynić nasze miasta przyjaznymi do życia: &bdquo;Fakt, że dziewiętnastowieczny wynalazek może rozwiązać skomplikowane problemy XXI wieku, to czysta poezja&rdquo;. I właśnie Kopenhaga, w kt&oacute;rej mieszka i kt&oacute;rej zmiany obserwuje i wspiera autor, wydaje się wzorcem miasta przyjaznego &ndash; m.in. dzięki rowerowej infrastrukturze, kt&oacute;ra stała się marką duńskiej stolicy. Być jak Kopenhaga to książka o rowerach, ale też pochwała życia miejskiego. Jak wskazuje autor, opowiada ona o tym, &bdquo;jak w mieście przemieszczać dużo ludzi z miejsca na miejsce i jak skutecznie przywr&oacute;cić rowerom status szanowanego, akceptowanego i dostępnego środka transportu, a do tego jeszcze na tej inwestycji zarobić&rdquo;.<br style="box-sizing: border-box;" />Colville-Andersen nie jest akademickim teoretykiem. Jak sam podkreśla, jeździł rowerem służbowo po 65 miastach, pedałując bez wysiłku i często zmagając się z dramatycznie złym asfaltem. Dziś swoim doświadczeniem dzieli się z włodarzami miast całego świata i z ich mieszkańcami. Przekonuje, że komfortowe dla wszystkich i zielone miasto to żadna utopia.<br style="box-sizing: border-box;" /><br style="box-sizing: border-box;" />O Autorze:<br style="box-sizing: border-box;" />Mikael Colville-Andersen jest uznanym ekspertem urbanistycznym, a także szefem założonej w 2009 r. firmy Copenhagenize Design Co. oraz tw&oacute;rcą ruchu Cycle Chic. Wsp&oacute;łpracuje z miastami i rządami na całym świecie, projektuje dla nich infrastrukturę rowerową, rozwiązania komunikacyjne oraz prowadzi szkolenia z rozwiązań prorowerowych. Można go spotkać na światowych konferencjach i wydarzeniach poświęconych designowi i architekturze. Prowadzi też program telewizyjny &bdquo;Life-Sized City&rdquo; dotyczący urbanistyki oraz blog &bdquo;Copenhagenize&rdquo;. Dotąd wydał m.in. książki &bdquo;Cycle Chic&rdquo; (2012) i &bdquo;Cargo Bike Nation&rdquo; (2013).</p> </div>

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  13. Tosia w tarapatach

    <p>Jak tu nie wpadać w tarapaty, gdy ma się na nazwisko Tarapata?! Oj, Tosia jak magnes przyciąga niesamowite stwory i niezwykłe sytuacje. A to ktoś łypie spod ł&oacute;żka i wciąga pod nie ubranie, a to jakieś widmo kradnie dziadkowi jedzenie... Skąd ten nagły bałagan i świszczący chichot w dziecięcych pokojach? Czy sala zabaw może rzucać czary, a ulica porywać ludzi? I czemu rower tak złowieszczo mruga? Ciągle jakieś tarapaty... Ale spokojnie! Odważna pogromczyni potwor&oacute;w z pomocą sprawdzonych przyjaci&oacute;ł rozwikła każdą zagadkę. Nawet jeśli przedtem przejdzie ją dreszczyk...</p> <p>Chcesz się przekonać, czy rzeczywiście strach ma wielkie oczy?</p>

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