<p> <span>A soul-corrupting evil invades the remote English village of Cainsmarsh, infesting the minds of the local residents. Dark events are plaguing its people. An elderly woman stiffens in dread at her own shadow; a terrified farmer murders a scarecrow; food prepared by others is eyed with suspicion; family pets are bludgeoned to death; loving couples are devoured by rage and violence. People are becoming suspicious of every move each other makes. Children are coming to school with marks on them. A spirit-corrupting evil pervades the land, infesting the minds of those who call Cainsmarsh home... Is this vision real, or a paranoid fantasy? And is the call to resist the danger itself a danger? These are questions that disturb the calm of an indolent croquet player who happens to hear the tale of the unlucky village. H. G. Wells’s ambiguous story of horror is a modern classic, a prophetic, disturbing glimpse of the primitive distrust and violence that gnaw at the heart of the modern world.</span></p>
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This interesting study of the Copts deserves attention. The Copts are the descendants of the ancient Egyptians, though many of them show a strain of Syrian or Jewish blood, and the Coptic church preserves in a somewhat debased form the primitive Christianity of the fourth century when it parted from Rome and Constantinople. Through the ages the Copts have preserved their faith and their customs; they form about a tenth of the population of Egypt and play a leading part in commerce. This study of the manners and customs of the Copts is notable for its comprehensive and scholarly handling of the subject, for grace of style and rich, descriptive backgrounds.
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Menschen und Cynos verbünden sich - sie suchen die Sonnenstationen Auf Terra und den anderen Menschheitswelten schreibt man Mitte Dezember des Jahres 3442. Vor etwa sechs Wochen hat der Sternenschwarm auf seinem unheilvollen Weg das Solsystem in sein Gefüge aufgenommen und damit von der übrigen Galaxis abgeschnitten. Perry Rhodan hat eine solche Aktion des Gegners weder verhindern können noch verhindern wollen. Schließlich besitzt er mit 25 Milliarden Menschen und etwa zehn Millionen Fremdwesen - alle haben seit der Aufnahme in den Schwarm ihre volle Intelligenz zurückerlangt - eine beachtliche Streitmacht. Hinzu kommen noch rund 105.000 moderne Raumschiffe, die notfalls sofort eingesetzt werden können. Die größte Defensivwaffe von Sol - der systemumspannende Paratronschirm - ist allerdings gegenwärtig noch nicht wieder funktionsfähig. Und das ist bedenklich, denn die Götzen haben inzwischen erkannt, dass die Terraner nicht Primitive sind, sondern Wesen, die eine 5-D-Technologie besitzen und beherrschen. Für Perry Rhodan und seine Streitkräfte gilt es daher, weiteren Attacken des Gegners zuvorzukommen. Eine Raumflotte unter Führung des Großadministrators begibt sich JENSEITS DER ENERGIEMAUER ...
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Als der deutsche Astronaut Alexander Gerst vom Orbit aus die Lichtblitze von Bomben und Raketen sah, kam ihm ein verstörender Gedanke: "Wenn einmal außerirdische Besucher unseren Planeten ansteuern würden, dann wäre das Erste, was sie von der menschlichen Zivilisation mitbekämen, dass wir uns gegenseitig bekriegen. Sie müssten uns für primitive Barbaren halten." Dieses Buch nimmt diese Außenperspektive stellvertretend ein und öffnet den Leserinnen und Lesern so einen weiträumigen Blick auf eine so komplexe wie zerbrechliche Welt. Auf einen Planeten, der Fieber hat - mitverursacht von einem Lebewesen, das sich für das Abbild seines Schöpfergottes hält und dabei doch stets nur einen Auftrag von ihm ernst nimmt: sich die Erde untertan zu machen. Und dabei der Natur, seinen Mitkreaturen und nicht zuletzt den eigene Artgenossen unsägliches Leid zufügt. In einem scharfzüngig formulierten Streifzug stellt Klaus Becker verschiedene Typen dieses Geschöpfs vor - den habgierigen, den kriegerischen oder den grausamen Menschen - und stellt zugleich die Frage, was das heute bedeuten könnte: ein guter Mensch zu sein. Nicht ein Idealbild des Menschen hat der Autor dabei im Auge, sondern den realen Menschen, so wie er lebt und handelt. In diesem Buch plädiert er für eine maßvolle anthropozentrische Weltsicht, eine Weltsicht also, die den Menschen und seine Interessen in den Mittelpunkt stellt. Richtig verstanden, wird dieser Ansatz zum Wohle des ganzen Planeten sein. Und während sich der Autor in der kirchen- und religionskritischen Tradition eines Karlheinz Deschner sieht, stellt er zugleich die Frage, wie etwa die Zehn Gebote in unserer Zeit sinnvoll gelesen und neu formuliert werden können.
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Als der deutsche Astronaut Alexander Gerst vom Orbit aus die Lichtblitze von Bomben und Raketen sah, kam ihm ein verstörender Gedanke: "Wenn einmal außerirdische Besucher unseren Planeten ansteuern würden, dann wäre das Erste, was sie von der menschlichen Ziviilisation mitbekämen, dass wir uns gegenseitig bekriegen. Sie müssten uns für primitive Barbaren halten." Dieses Buch nimmt diese Außenperspektive stellvertretend ein und öffnet den Leserinnen und Lesern einen weiträumigen Blick auf eine ebenso komplexe wie zerbrechliche Welt. Auf einen Planeten, der Fieber hat - mitverursacht von einem Lebewesen, das sich für das Abbild seines Schöpfergottes hält und dabei doch stets nur einen Auftrag von ihm ernst nimmt: sich die Erde untertan zu machen. Und dabei der Natur, seinen Mitkreaturen und nicht zuletzt seinen eigenen Artgenossen unsägliches Leid zufügt. In einem scharfzüngig formulierten Streifzug stellt Klaus Becker verschiedene Typen dieses Geschöpfs vor - den kriegerischen, den habgierigen oder den grausamen Menschen -, und er stellt zugleich die Frage, was es heute bedeuten könnte, ein guter Mensch zu sein. Nicht ein Idealbild des Menschen hat der Autor dabei im Auge, sondern den realen Menschen, so wie er lebt und handelt. Er plädiert für eine maßvolle anthropozentrische Weltsicht, eine Weltsicht also, die den Menschen und seine Interessen in den Mittelpunkt stellt ohne dass Natur und Umwelt darunter leiden. Dabei stellt er auch die Frage, wie etwa die Zehn Gebote in unserer Zeit sinnvoll gelesen und neu formuliert werden können.
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Körperlich abstoßend, ja ekelhaft, moralisch verwerflich und intellektuell unterste Schublade, so erinnere ich mich an meine Affäre mit dem "Frauenversteher" Moby... ein primitiver, triebgesteuerte Mann, ein aufgedunsener Leib, der Atem von kaltem Rauch, der Geruch von altem Schweiß, irgendwo zwischen den Schwimmringen versteckt, merkwürdig deformierte Genitalien, welche ihn zu einer Vorliebe für das Orale zwangen. Ich hatte einen Adonis zum Mann und zerstörte meine Ehe, meine wunderbare Familie und die Zukunft meiner Kinder für SOWAS, für ein paar dümmliche und primitive Schleimereien, für ein bisschen Zuhören und schöne Hundeaugen? Dies ist meine Geschichte. Lies sie, wenn du den Mut dazu hast und lerne womöglich, wie du dich gegen die miesen Tricks der sogenannten Frauenversteher wehren und wie du die Zerstörung die sie anrichten verhindern kannst.
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Physically repulsive, disgusting even, morally reprehensible and intellectually lowest level - that's how I remember my affair with the "womanizer" Moby... a primitive, sex-driven man, a puffy body, the breath of cold smoke, the smell of old sweat; hidden somewhere between the belly fat strangely deformed genitals, which forced him to a preference for the oral. I had an Adonis for a husband and destroyed my marriage, my wonderful family and my children's future for THAT, for some inane and primitive smoothing, for a bit of listening and handsome doggy eyes... This is my story. Read it if you have the courage to do so, and maybe learn how to defend yourself against the dirty tricks of the so-called womanizers and how to prevent the destruction they cause.
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Focusing on "the barkless dog of Africa," this Comprehensive Owner's Guide is dedicated to the Basenji, which comes to Westerners via Africa's Congo. The Basenji is unique for his "barklessness";he in fact yodels;as well as his felinelike cleanliness, his terrierlike hunting skills, and his teenagerlike naughtiness. British purebred dog specialist, Juliette Cunliffe traces the origins of the"Congo Terrier" (as it was once called) from the jungles of Africa to homes of dog fanciers in England and the United States. While the breed first entered the U.S. in the 1930s, the author updates this history with the various African sojourns which yielded brindle-colored dogs being added to the gene pool as recently as 1987. She continues with chapters on the special characteristics of the Basenji and the breed standard, assisting the reader better understand this uniquely primitive dog.New owners will welcome the well-prepared chapter on finding a breeder and selecting a healthy, sound puppy. Chapters on puppy-proofing the home and yard, purchasing the right supplies for the puppy as well as house-training, feeding, and grooming are illustrated with handsome adults and puppies bursting with attitude and personality! In all, there are over 135 photographs in this compact, useful, and reliable volume. The author's advice on obedience training the smart (but not too eager to please) Basenji will help readers better mold and train their dogs. The extensive chapter on healthycare, written by the highly regarded veterinarian Dr. Lowell Ackerman, provides up-to-date detailed information on selecting a qualified veterinarian, vaccinations, parasites, infectious diseases, and more. The chapteron showing and competing in trials will prove informative to the new owner who wants to get involved with his Basneji in the dog sport. Sidebars throughout the text offer helpful hints, covering topics as diverse as collars, behavior issues, toxic plants, first aid, crate training, carsickness, fussy eaters, and parasite control. Fully indexed.
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