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  1. Posłannictwo teologii moralnej

  2. Der Engel von der Nonnenhöhe

    Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 13 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit. Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. Diese Serie enthält alles, was die Leserinnen und Leser von Heimatromanen interessiert. Sebastian folgte mit schnellen Schritten dem roten Golf, der gerade an ihm vorbei gefahren war. Paul Deininger saß am Lenkrad und hatte ihm einen launigen Gruß zugerufen. Der junge Mann hatte doch gerade erst St. Johann verlassen? Auf Anordnung seines Vaters war er, zusammen mit seiner Verlobten, abgereist. Und Sebastian fragte sich, wieso Paul plötzlich wieder auftauchte. Es war kaum anzunehmen, dass ihn sein Vater zurückbeordert hatte.Der Golf fuhr auf den Parkplatz des Hotels und Paul stieg aus, reckte sich ausgiebig, schaute sich um, und sah den Bergpfarrer mit langen Schritten heraneilen. Schnell wollte er sich abwenden und ins Hotel gehen.Paul hielt an, verzog widerwillig das Gesicht und drehte sich um. Dann sagte er mit einem schiefen Grinsen um den Mund: »Ich glaube, St. Johann hat es mir angetan, Hochwürden. Ich habe es in Landshut nicht mehr ausgehalten.»Weiß Ihr Vater, dass Sie sich entschlossen haben, zurückzukommen?«, fragte Sebastian Trenker.»Nein.« Paul Deiningers Brauen hoben sich. »Über das Alter, ihn fragen zu müssen, bin ich hinaus. Ich bin niemandem Rechenschaft schuldig.»Ich verstehe«, versetzte Sebastian, der diesen Hinweis an ihn sehr wohl verstand.

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  3. Teologia Polityczna Ekonomik

  4. Ołtarz w świetle teologii

  5. Knockout für den Dämon

    Sie sind die Besten, und sie wissen genau, was sie tun und vor allem, mit wem und mit welchen Horrorgestalten sie es zu tun haben: Geisterjäger nehmen die größten Gefahren und Herausforderungen auf sich im gespenstischen Kampf gegen das Böse. Der dramatische Streit zwischen Gut und Böse wird in diesen Gruselromanen von exzellenten Autoren mit ungeheurer Spannung zur Entscheidung geführt. »Du wirst den nächsten Kampf absichtlich verlieren, Paul«, sagte der Schläger mit der plattgedrückten Nase. »Oder du lernst Hashamaturo kennen.« Paul Waker ballte die Fäuste. »Ich boxe, so gut ich kann!« brüllte er den Erpresser an. »Soll ich es dir beweisen?« Der Gangster schüttelte grinsend den Kopf. »Nicht nötig, Paul! Ich zeige dir jetzt Hashamaturo. Danach wirst du deine Meinung ändern!« Der junge Boxer starrte den Gangster wütend an. »Und wer ist dieser Hashamaturo, wenn man fragen darf?« rief er scharf. Der Schläger grinste noch breiter. »Ein Dämon«, sagte er. »Ein grauenhafter Dämon!« * Paul Waker starrte den Unbekannten wie einen Irren an. Er wußte von diesem Gangster nur, daß er von Pedro Cillenti kam. Und Pedro Cillenti kannte jeder, der sich in Großbritannien mit Boxsport beschäftigte. Er war eine Ratte, aber eine ganz große Ratte. Er beherrschte bereits fünfzig Prozent der Boxszene. Ein skrupelloser Verbrecher, der über Leichen ging, wenn er daran Geld verdiente. Diese Schlägertype kam in Pedro Cillentis Auftrag und wollte Paul Waker zwingen, den nächsten Kampf zu verlieren. Das war eine ernste Bedrohung, denn alle wußten, was mit Boxern geschah, die sich Cillentis Befehlen widersetzten. Sie landeten im günstigsten Fall im Krankenhaus. Im ungünstigsten Fall bekamen sie ein schlichtes Kreuz mit einer ergreifenden Inschrift. Mehr nicht. Es war für Paul Waker schon schlimm genug, daß er mit dreiundzwanzig Jahren auf dem Höhepunkt seiner Karriere verlieren sollte. Aber daß dieser miese kleine Gangster mit der flachgeschlagenen Nase plötzlich von einem Hashamaturo daherfaselte, der angeblich ein Dämon sein sollte, das ging doch zu weit. Paul schlug zu.

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  6. Trylobity. Opowiadania zebrane

  7. Teologia Polityczna Chmury

  8. Teologia Polityczna Writings

  9. Sophies ganz große Liebe

    Die Familie ist ein Hort der Liebe, Geborgenheit und Zärtlichkeit. Wir alle sehnen uns nach diesem Flucht- und Orientierungspunkt, der unsere persönliche Welt zusammenhält und schön macht. Das wichtigste Bindeglied der Familie ist Mami. In diesen herzenswarmen Romanen wird davon mit meisterhafter Einfühlung erzählt. Die Romanreihe Mami setzt einen unerschütterlichen Wert der Liebe, begeistert die Menschen und lässt sie in unruhigen Zeiten Mut und Hoffnung schöpfen. Kinderglück und Elternfreuden sind durch nichts auf der Welt zu ersetzen. Genau davon kündet Mami. »Kann ich mit?« piepste es hinter Inge, als sie gerade in ihre besten Jeans schlüpfte. Kopfschüttelnd drehte sie sich um und lächelte den kleinen Bruder tröstend an. »Paul, das ist eine Abi-Feier, zu der nur Leute aus unserer Stufe kommen.« »Abi-Feier«, maulte der Elfjährige und zog einen Schmollmund. »Abi habt ihr doch schon gestern gefeiert, und da hast du mich mitgenommen.« Trotzig sah Paul zu der älteren Schwester auf. Sie war ein unkompliziertes junges Mädchen mit natürlichem Charme. Für den noch kindlichen Jungen war sie die schönste Frau der Welt. Er hatte seiner Mami versprochen, auf sie aufzupassen, und er nahm dieses Versprechen sehr ernst. »Gestern war die offizielle Feier mit Lehrern und Eltern, heute sind wir unter uns. Du würdest dich deshalb gar nicht wohl fühlen.« Inga zog sich ein T-Shirt über den Kopf und fuhr sich danach mit gespreizten Fingern durch das stets verwuschelte dunkelblonde Haar. Die gepflegte Kurzhaarfrisur gab ihr etwas Lausbubenhaftes, was durch die kesse Stupsnase und die oft lustig blitzenden hellbraunen Augen noch unterstrichen wurde. »Warum müßt ihr denn zweimal feiern?« bohrte Paul, daran gewöhnt, daß ihn die ältere Schwester wie einen vollwertigen Partner behandelte. »Weil man nach dreizehn Jahren Penne unheimlich froh ist, die Schule endlich hinter sich zu haben. Das wirst du auch noch erleben. Ist doch klar, daß man das fröhlich feiern will.«

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  10. Teologia internetu Teologia technologii

  11. Ikony. Historia i teologia

  12. Dem Satan auf der Spur

    Sie sind die Besten, und sie wissen genau, was sie tun und vor allem, mit wem und mit welchen Horrorgestalten sie es zu tun haben: Geisterjäger nehmen die größten Gefahren und Herausforderungen auf sich im gespenstischen Kampf gegen das Böse. Der dramatische Streit zwischen Gut und Böse wird in diesen Gruselromanen von exzellenten Autoren mit ungeheurer Spannung zur Entscheidung geführt. Paul Tamy war achtzehn Jahre alt und arbeitete im Londoner Hafen. Paul Tamy war groß und athletisch, hatte blaue Augen und schwarze Haare. Er verdiente gut, und die Mädchen schwärmten für ihn. Er war zufrieden. Und er genoß sein Leben ohne Einschränkung. Bis zu jenem 16. September. Das Grauen schlug kurz vor Mitternacht zu. Zuerst glaubte Paul, verrückt zu werden. Später erkannte er, daß er sich nicht täuschte. Satan war im Londoner Hafen angekommen! * Die Samstagnacht war Paul Tamys beste Zeit. Er ließ keine Disco aus, tanzte bis zum Umfallen und machte sogar dann noch weiter. So schnell wurde Paul Tamy nicht müde. Unter der Woche schuftete er im Hafen für zwei. Jeder dachte, das müsse alle seine Energien aufzehren. Aber Paul zeigte es den Besserwissern. Wenn am Samstagabend die Lichter angingen, war er zur Stelle. Die Girls in den Discos kannten ihn. Sie rissen sich darum, mit dem großen, gutaussehenden jungen Mann zu tanzen. Vielleicht gab es welche, die besser als Paul tanzten. Aber er unterhielt sich auch gern, war sympathisch und kümmerte sich um seine Partnerinnen. Paul mochte Rita Lynch besonders. Sie war genauso alt wie er und sah ihm auch verblüffend ähnlich, hatte ebenfalls schwarze Haare und blaue Augen, war nur eine Handbreit kleiner als er und eine fabelhafte Tänzerin. Am Freitag hatten sie sich verabredet und in einer Boutique am Piccadilly Circus zwei schwarze Overalls gekauft. An diesem Samstag erschienen sie völlig gleich gekleidet in der Disco und waren die Sensation des Abends. »Gehen wir?« fragte Paul um elf Uhr nachts. Rita sah ihn überrascht an.

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  13. Globalización y Teología

  14. Kidnapping Madame Storey

    At a time when the crime of kidnapping was sweeping the country like a plague, my employer Madame Storey and I attended the first night of a Paul Vallorbe play at the Bijou Theatre. Lately the kidnappers had been soaring to unprecedented heights of boldness. Nearly every week the son or the daughter of some prominent family was discovered to be missing, and enormous sums of money had been collected in ransoms. At the moment there seemed to be no effective way of dealing with the outrages. The Paul Vallorbe first night was the first night of the season and the whole town was there. Mme. Storey, who knows everybody and is intimate with none, takes me with her on such occasions as a kind of buffer. When she has a companion it is more difficult for people to fasten themselves on her.

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  15. Teologia polityczna i inne pisma

  16. Trylogia Profanum. Przeciwko bratu

    <p> W Częstochowie od wielu dni pada rzęsisty deszcz. W mieście rządzą dwaj bracia – biskup Stanisław Walter oraz Jerzy Walter – komendant policji. Obaj mają za sobą trudną przeszłość. Teraz ich losy splotą się w tajemniczej transakcji finansowej i pełnej kłamstw intrydze. Każdy z nich będzie musiał podjąć trudne decyzje. Czy zdecydują się stanąć przeciwko sobie?</p>

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  17. Teologia moralna fundamentalna

  18. The Anthology. African American literature. Novels and short stories. Poetry. Non-fiction. Essays. Illustrated

    African American literature is the body of literature produced in the United States by writers of African descent. It begins with the works of such late 18th-century writers as Phillis Wheatley. Before the high point of enslaved people narratives, African-American literature was dominated by autobiographical spiritual narratives. The genre known as slave narratives in the 19th century were accounts by people who had generally escaped from slavery, about their journeys to freedom and ways they claimed their lives. The Harlem Renaissance of the 1920s was a great period of flowering in literature and the arts, influenced both by writers who came North in the Great Migration and those who were immigrants from Jamaica and other Caribbean islands. Contents: Novels and short stories William Wells Brown CLOTEL; OR, THE PRESIDENT&apos;S DAUGHTER Frederick Douglass THE HEROIC SLAVE Harriet E. Wilson OUR NIG; OR, SKETCHES FROM THE LIFE OF A FREE BLACK Nella Larsen Alice Dunbar-Nelson Charles W. Chesnutt Paul Laurence Dunbar THE SCAPEGOAT Jean Toomer BECKY Poetry Frances E. W. Harper POEMS Langston Hughes THE WEARY BLUES Countee Cullen Phillis Wheatley POEMS  ON VARIOUS SUBJECTS, RELIGIOUS AND MORAL Non-fiction Olaudah Equiano THE INTERESTING NARRATIVE OF THE LIFE OF OLAUDAH EQUIANO, OR GUSTAVUS VASSA, THE AFRICAN Mary Prince THE HISTORY OF MARY PRINCE, A WEST INDIAN SLAVE Charles Ball A NARRATIVE OF THE LIFE AND ADVENTURES OF CHARLES BALL Frederick Douglass NARRATIVE OF THE LIFE Josiah Henson THE LIFE OF JOSIAH HENSON Solomon Northup TWELVE YEARS A SLAVE Harriet Ann Jacobs INCIDENTS IN THE LIFE OF A SLAVE GIRL Elizabeth Keckley BEHIND THE SCENES Louis Hughes THIRTY YEARS A SLAVE Booker T. Washington UP FROM SLAVERY Henry Box Brown James Hambleton Christian Theophilus Collins Seth Concklin William And Ellen Craft Abram Galloway And Richard Eden Charles Gilbert Samuel Green Jamie Griffin Harry Grimes James Hamlet And Others John Henry Hill Ann Maria Jackson And Her Seven Children Jane Johnson Matilda Mahoney Mary Frances Melvin Aunt Hannah Moore Alfred S. Thornton Essays W. E. B. Du Bois THE SOULS OF BLACK FOLK Charles W. Chesnutt THE DISFRANCHISEMENT OF THE NEGRO Paul Laurence Dunbar REPRESENTATIVE AMERICAN NEGROES

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  19. "Ma prière, c'est la pensée"

    <p>Toute sa vie, Jean Guitton s’est abondamment raconté, avec parfois une grande complaisance. De ce fait il a laissé dans l’ombre certains épisodes de sa vie, comme l’arbitrage suite à l’occupation de l’église Saint-Nicolas-du-Chardonnet, ou la mission auprès de monseigneur Lefebvre, demeurés infructueux. L’auteur, neveu de l’académicien, donne son éclairage sur ces circonstances, en vue de contribuer à son portrait. À partir d’archives familiales il traite de son amour passionné pour la vallée de la Tardes, en Creuse, dans laquelle il a situé le portrait de sa mère, des relations très étroites avec son frère Henri, de son expérience de la chose militaire, de son parcours universitaire, avec la douloureuse épreuve de l’Épuration, et de sa fièvre verte académique. Il évoque ses flirts avec des illustres. Il raconte un certain nombre de souvenirs familiaux, avec quelques précisions sur sa vie quotidienne. Ainsi il apporte des éléments pour une future biographie plus complète d’un homme, sans doute surdoué, très habile et très attachant, qui devrait laisser une trace dans l’histoire.<br><br><br>À PROPOS DE L'AUTEUR</p> <p>Né en 1940, polytechnicien,<b> Jean-Paul Guitton </b>a fait une carrière d'ingénieur de l'armement, au Service hydrographique, puis dans diverses administrations. Depuis son admission dans la 2e section des officiers généraux, il milite dans le mouvement familial et pour le respect de la vie, et poursuit des recherches à caractère généalogique.<br></p>

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