<p>Jeszcze nigdy w naszej historii nie dysponowaliśmy tak wieloma informacjami na wyciągnięcie ręki, a mimo to większość z nas nie wie, jak naprawdę działa świat. Dzięki tej książce poznacie i zrozumiecie siedem najbardziej fundamentalnych aspektów, od których zależy nasze przetrwanie i dobrobyt. Począwszy od produkcji energii i żywności, poprzez surowce i globalizację, aż po wszelkie zagrożenia, nasz wpływ na środowisko naturalne i jego przyszłość – książka „Jak naprawdę działa świat” to bardzo potrzebna konfrontacja mitów z rzeczywistością. Bo żeby skutecznie rozwiązywać problemy, musimy najpierw poznać i zrozumieć fakty.</p> <p>Smil nie jest ani optymistą, ani pesymistą. Jest naukowcem. Opierając się na najnowszych badaniach naukowych i stawiając czoła źródłom dezinformacji – od Yuvala Noah Harariego po Noama Chomsky’ego – odpowiada na najdonioślejsze pytanie naszego stulecia: czy jesteśmy nieodwołalnie skazani na zagładę, czy może nasza przyszłość jest jednak bardziej optymistyczna?</p> <p>Kolejne arcydzieło jednego z moich ulubionych autorów. Jeśli chcesz dowiedzieć się, jak liczby opisują fundamentalne siły kształtujące życie człowieka, powinieneś przeczytać tę książkę. To prawdziwy<em>tour de force</em>! – Bill Gates</p> <p>Ta książka w stu procentach spełnia obietnicę zawartą w swoim tytule – to chyba najlepsza możliwa rekomendacja – Simon Ings, „New Scientist”</p> <p>Jeśli jesteś zatroskany o naszą przyszłość i rozsierdzony tym, że nie robimy wystarczająco dużo, by o nią zadbać, przeczytaj, proszę, tę książkę – Paul Collier, autor książki „The Future of Capitalism”</p> <p>Bardzo pouczająca książka, otwierająca oczy na wiele zagadnień. – Ha-Joon Chang, autor książki „23 rzeczy, których nie mówią ci o kapitalizmie”</p> <p>Vaclav Smil to wybitny naukowiec i nauczyciel akademicki, emerytowany profesor kanadyjskiego Uniwersytetu Manitoby. Jest autorem ponad czterdziestu książek, poświęconych między innymi energetyce, innowacjom technologicznym, zmianom środowiskowym i populacyjnym, zagadnieniom żywienia i produkcji żywności, problematyce oceny zagrożeń oraz polityce publicznej. Członek Royal Society of Canada, kawaler Orderu Kanady.</p>
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In dem packenden letzten Band der Crimedy Trilogie hat Sarah Molony, nunmehr Kriminalbeamtin außer Dienst, ihren Wohnsitz in den malerischen Gefilden Irlands, im Land ihrer Altvorderen. Dort hat sie nicht nur ihre eigene Whiskeybrennerei, die Laochra Destillerie, ins Leben gerufen, sondern auch eine scheinbare Ruhe gefunden. Doch die Schatten der Vergangenheit holen sie ein, als die skrupellose Mafia-Familie Kraknikow, getrieben von Rache, Sarah und ihren ehemaligen Kollegen ein Ende bereiten will. Ein dramatisches Ereignis in Deutschland, in Form eines hinterhältigen Sprengstoffanschlags, zwingt die Zollbeamten Richenza Ottilie Schmitzlein Ithana und Arian Wichter zur Flucht nach Irland zu Sarah. Im Wettlauf gegen die Zeit verfolgen nicht nur sie die Spur der Gefahr, sondern auch Sarahs Bruder Paul ist auf dem Weg, mit allen ihm verfügbaren Geheimdienstmitteln seine Schwester zu schützen. Währenddessen hat sich der ehemalige Reporter und Verschwörungstheoretiker Karl Sturm aus einer geschlossenen Anstalt befreit und auf der Suche nach der Bundeslade und dem Heiligen Gral nach Irland begeben. Mit Michail Kraknikows Schergen, die in Richtung grüne Insel entsandt wurden, zeichnet sich ein gewaltiger Showdown ab und dieser scheint unausweichlich an Sarahs Laochra Destillerie seine Bühne zu finden. Tauchen Sie ein in ein fesselndes Netz aus Intrigen, Geheimnissen und unerwarteten Allianzen. Der dritte Band verspricht nicht nur die atemberaubende Kulisse Irlands, sondern auch eine explosive Mischung aus Spannung, Humor und einem mitreißenden Showdown. Willkommen zu einem Finale, das die Verbindung von Krimi und Comedy nicht scheut, vielmehr gekonnt vereint.
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<p>Das vorliegende <i>essential</i> vermittelt einen kurzen Überblick über die wichtigsten Grundlagen der Konstruktionsmethodik. Zunächst wird die Systemtheorie erläutert, die Orientierung bei komplexen Konstruktionsaufgaben bietet. Als zweites ist die VDI-Richtlinie 2221 zu nennen, in der beschrieben wird, wie man bei der Entwicklung eines technischen Erzeugnisses effizient vorgeht. Schließlich wird auf die einschlägige Literatur eingegangen, mit deren Hilfe man sich das nötige Wissen zum Thema Konstruktionsmethodik aneignen kann. Der erfahrene Autor Paul Naefe zeigt Wege auf, wie die angemessene Methode für die jeweilige Aufgabenstellung gefunden werden kann.</p>
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Dieses eBook: "Ferien vom Ich" ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen. Paul Keller (1873-1932) war ein deutscher Schriftsteller und Publizist. Keller gehörte zu den meistgelesenen Autoren in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die Sprache und Gestaltung von Kellers Werken ist ausgesprochen gemütvoll und zielt auf das Gefühl des Lesers ab. Aus dem Buch: "Stefensons Hochzeit fand am späten Nachmittag des ersten Christfeiertages in aller Stille in der Waltersburger Kirche statt. Nur Evas Vater und ich waren als Trauzeugen gegenwärtig. Wir waren nicht über den Marktplatz, sondern auf einem Umweg nach der Kirche gefahren. So war das von Methusalem angeordnet worden. Auf demselben Wege, den wir gekommen, mußten wir auch wieder nach Hause fahren. Ich merkte, daß Stefenson verwundert war."
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Dieses eBook: "Gesammelte Werke: Gedichte + Erzählungen + Essays" ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen. Richard von Schaukal (1874-1942) war ein österreichischer Dichter, Kritiker und Übersetzer. Da er die verschiedensten Einflüsse seiner Zeit sensibel registrierte und produktiv umsetzte, stellte er eine gleichsam seismographische Figur nicht nur der Wiener Jahrhundertwende, sondern der europäischen Kultur um 1900 dar. Inhalt: Erzählungen: Eros Thanatos Eros Das Stelldichein Die Sängerin Mathias Siebenlist Elisa Hußfeldt Dionys-bácsi Die Krücke Vom unsichtbaren Königreich Der Sinn Das Geschöpf Der Mensch in seiner Welt Denken Das Wort Das Gleichnis Märchen: Der alte Garten Von der verstoßenen Schönheit Ananas Von dem Erwachen der Seele Die Witwe Der Stadthügel Der Liebling Vom Frühling und seiner Trauer Vom Friedhof Tanzstunde Großmutters Bibliothek Bücher Das Theater Der Geburtstag des Einunddreißigjährigen Von der Gnade Der Glaskasten Von den Dichtern Von den armen Reichen Fronleichnam Der Jahrestag Von wilden Tieren und Menschen Von der Heimat des Toten Vom Sterben Der Sonntag Meine Kindheit Mama Eine Nachmittagsstunde Lotte Dick Mein erster "Schilling" Lederstrumpf Eine Kindererinnerung Meine Helden Unterm Nußbaum Das gelbe Zimmer Allerseelen Christkindlmarkt Noch einmal Weihnachten Vom Leben und vom Sterben Sylvester Der Leser Axos Tod Der Tatzelwurm Auf einer Bank Der Handschuh Ein Ereignis im Alltag Ursula Semmering Eine stille Feier Annibas Rolf Bildnis eines Hundes Kleine Tragödie Der Anstreicher Abschied vom Sommer Der Christbaum... Gedichte: Frühling Wie schade Rokoko Nach Paul Verlaine Herrscher Chronica Ein Mädchen Das Ohr Colombine Pierrot Wir Nacht Gartenzimmer Sir Edward Grey Um die Morgenröte Hinterm Garten Frühlingsabend Geduldspiel Mittag Frühlingsweh Frühlingsgewitter Sommerabend Hochsommerabend Die Grille...
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In 'Der Fall Pompejus Pym', geschrieben von Paul Rosenhayn, taucht der Leser ein in eine Welt voller Mysterien und Intrigen. Der Detektivroman erzählt die Geschichte von Pompejus Pym, einem brillanten Ermittler, der vor einem kniffligen Fall steht. Mit seinem einzigartigen schriftstellerischen Stil, der an die klassischen Detektivromane erinnert, zieht Rosenhayn die Leser sofort in seinen Bann. Dabei gelingt es ihm, eine spannende Handlung mit überraschenden Wendungen und interessanten Charakteren zu verknüpfen. Der literarische Kontext des Buches zeigt Rosenhayns Fähigkeit, klassische Elemente des Detektivgenres geschickt mit modernen Erzähltechniken zu verbinden, was das Werk zu einem fesselnden Leseerlebnis macht. Paul Rosenhayns Hintergrund als Kriminalautor und seine Leidenschaft für Rätsel und Geheimnisse haben ihn inspiriert, 'Der Fall Pompejus Pym' zu schreiben. Seine Erfahrung im Verfassen von Spannungsromanen und sein Gespür für die Entwicklung von Charakteren kommen in diesem Werk deutlich zum Ausdruck. Mit einer fesselnden Handlung und einem einfallsreichen Protagonisten überzeugt dieses Buch sowohl Krimifans als auch Leser, die auf der Suche nach einem herausragenden Detektivroman sind. Empfohlen für alle, die sich von einem fesselnden Geheimnis verzaubern lassen wollen und von einem Meister seines Fachs überrascht werden möchten.
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Dieses eBook: "Gesammelte Gedichte" ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen. Richard von Schaukal (1874-1942) war ein österreichischer Dichter, Kritiker und Übersetzer. Da er die verschiedensten Einflüsse seiner Zeit sensibel registrierte und produktiv umsetzte, stellte er eine gleichsam seismographische Figur nicht nur der Wiener Jahrhundertwende, sondern der europäischen Kultur um 1900 dar. Die frühen Gedichte orientierten sich an der französischen Lyrik des Symbolismus, die er auch bevorzugt übersetzte, und sind von schwüler, jugendlicher Leidenschaft sowie der elitären Abgrenzung gegenüber der Masse geprägt, besonders der Gedichtband Meine Gärten. Einsame Verse (1897). Im Weiteren kreiste Schaukals Schreiben um die zeittypischen Pole Liebe und Tod, was sich in seinen Gedichten ebenso zeigte. Inhalt: Frühling Wie schade... Rokoko Nach Paul Verlaine Herrscher Chronica Ein Mädchen Das Ohr Colombine Pierrot Wir Nacht Gartenzimmer Sir Edward Grey Um die Morgenröte Hinterm Garten Frühlingsabend Geduldspiel Mittag Frühlingsweh Frühlingsgewitter Sommerabend Hochsommerabend Die Grille Abschied vom Alpkamm Herbstschweigen Sternenhimmel Dein Baum Traurige Mär Nachklang An Fanny Kleine Frau Huldigung des Chevalier de ... an die Duchesse de ... O süße Sehnsucht Walzer Gedenktag Damals Und es ist doch Liebe ... Nur die Liebe Los der Liebe Am 20. August Gebet Aus der Tiefe Damals Der Braut Du Sommerabend Morgen Dein Meiner Frau Dir An meine Frau An die Schönheit Seele Wiedersehen Mai An Colombine Vor dem Tore Ballfest Werbung Mondnacht Vorfrühling Die Trauung Abreise Sorrent Siesta Seegondelieren Die Hängematte Geburtstag Die neue Katze Der Dachs Familienszene Theater Vom Ehebette aus Märzschnee Palmsonntag Ostern Haustheater Colombinens Sekretär Cassander Hazard Colombine spricht zu Pierrot Konversation Gespenster Ahnungen Gedanken Ausflug zur Ruine Der Lauscher Einsamer Kummer ...
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Diese Arbeit stellt eine leicht überarbeitete Version meiner Dissertation an der RWTH Aachen dar. Mein größter Dank gilt meiner Freundin Michaela, die mich immer uneingeschränkt unterstützt und ermutigt hat, an die Fertigstellung der Arbeit zu glauben. Sie hat einen g- ßeren Beitrag zu der Dissertation geleistet, als ihr wahrscheinlich bewusst ist. Ohne ihre Zuversicht, ihr Vertrauen und Verständnis wäre dieser Weg sehr viel schwerer gewesen. Mein Dank gilt ebenfalls Prof. Paul B. Hill, der mir den Weg zur Promotion geöffnet hat. Danken möchte ich außerdem meinen Eltern, auf deren liebevolle Unterstützung ich immer bauen konnte. Ihnen ist dieses Buch gewidmet. Nina Jakoby 1. 1 Zum Begriff der Verwandtschaft 7 Inhalt Abbildungsverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 Tabellenverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 1 Verwandtschaft: begriffliche und thematische Einordnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19 1. 1 Zum Begriff der Verwandtschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19 1. 1. 1 Allgemeine Verwandtschaftsterminologie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19 1. 1. 2 Objektive vs. subjektive Verwandtschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26 1. 2 Verwandtschaft und Kernfamilie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35 1. 3 Verwandtschaft und Freundschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37 1. 4 Verwandtschaft in der Soziobiologie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43 1. 5 Verwandtschaft als soziologische Kategorie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48 1. 6 Verwandtschaft und Gender . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56 2 Verwandtschaftsbeziehungen im sozialen Wandel . . . . . . ...
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