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  1. Empik Welcher Vogel ist das?

  2. Cpo Flecha: Ensaladas El Jubilate

  3. Tatort Schulhof

    Der gefürchtete Schulwechsel lief für Marc Beiden besser als erwartet: Er kommt im Unterricht gut mit – und er hat gleich am ersten Tag Anschluss an die interessante Clique um Carlo Richerts gefunden, zu der auch die attraktive Kim gehört. Marc kann sein Glück kaum fassen, als sie seine Gefühle zu erwidern scheint. Dass seine neuen Freunde offensichtlich in okkulte Machenschaften verwickelt sind, stört Marc nur am Anfang. Bald ist er völlig fasziniert von der Macht des Bösen und gerät immer tiefer in den Bann des Satanismus. Erst als er bis zum Hals in Schwierigkeiten steckt, erkennt Marc, auf was er sich da eingelassen hat. Doch nun scheint er die Geister, die er rief, nicht mehr loszuwerden … Da werden Jesus und die Bibel verspottet, Satan und das Böse angebetet, zügellose Lebensweisen verherrlicht. Diese versteckten Botschaften lassen nicht nur die wahren Absichten vieler Sänger und Produzenten erkennen - sie sind auch eine ernste Gefahr für alle Rock-Freunde. Das menschliche Unterbewusstsein verarbeitet nämlich auch Informationen, die nicht bewusst durch den Filter der fünf Sinne aufgenommen und beurteilt worden sind. Der Autor hat die Ergebnisse seiner Untersuchungen in eine Erzählung eingebettet. Sie zeigt eindrucksvoll, welch ein zerstörerisches Werk Botschaften per „backward masking" im Leben junger Menschen vollbringen, weist aber auch auf das Leben in der Freiheit des christlichen Glaubens hin. ---- Michael Buschmann wurde 1961 in Dortmund geboren, ist verheiratet und wohnt heute in einer Kleinstadt in Ostwestfalen. Nach seinem Abitur studierte er an der Universität Paderborn. Zur Zeit arbeitet er teilzeitlich in einem Altenheim. Dadurch bleibt ihm genügend Zeit für seine schriftstellerische Arbeit. Der Bestsellerautor Michael Buschmann ist ein Spezialist für spannende, sehr realitätsnahe Romane über brandheiße Themen.

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  4. Fabelhafte eierlegende Woll-Milch-Frau

  5. Im Höllenfeuer stirbt man langsam

    Die vielen kleinen und großen Betrügereien, die nach der Wende im Osten geschehen, die lassen die Wut in Horst Horstmann hochkochen. Aber Horstmann ist nicht einfach nur ein Bürger, sondern Horstmann war auch ein NVA-Elitesoldat, ein Fallschirmjäger, der gelernt hat, lautlos zu töten. Der tödliche Plan der Rache von Horstmann, der sich „Satans tödliche Faust“ nennt, ist erfolgreich angelaufen. Den einen oder anderen Betrüger hat er schon auf seine Weise bestraft. Aber dann legt er sich in seiner Heimatstadt Leipzig mit der Russen-Mafia an, zu der längst auch deutsche gehören. Keine gute Situation für Horstmann, den einsamen Rächer … LESEPROBE: Es ist gut, dass Helga nicht spricht, dachte er, ich muss wieder zu meiner alten Ruhe finden, ich kann nicht wieder und wieder an diese Nacht denken, ich habe schon ganz anderes hinter mich gebracht, darf mich nicht ständig mit diesem Ereignis rumquälen. Wenn mich aber doch jemand gesehen hat? Kann eigentlich nicht sein, versuchte er sich zu beruhigen. Der Hof hinter der Spielothek war nicht einzusehen, und auf der Straße nach Bad Düben war ihm kein Auto begegnet. Und doch wurde er von einer Unruhe gequält, die nicht weichen wollte, die ihm im Nacken saß, ihm Albträume sandte und die Beziehung zu Helga veränderte, mehr und mehr. Denn da war er, dieser hartnäckige Gedanke, dass Helga eine Gefahr für ihn darstellte, eine tödliche Gefahr, wenn sie ihn an die Russen verriet, um ihren Kopf aus der Schlinge zu ziehen. Sie war Lebensversicherung und Gefahr zugleich. Aber die Gefahr war wohl größer. Welch ein wahnsinniger Gedanke! Aber er war nicht zu verdrängen, hatte ein brutale Logik, setzte sich fest als eine bedrohliche Überzeugung. Helga würde ihn verraten, wenn es um das nackte Leben ging! Sie schlief tief und fest, atmetete ruhig, ihre Brüste hoben und senkten sich gleichmäßig. Sein Herz schlug wieder heftig. Die Erinnerung wird verblassen, sie muss verblassen, befahl er sich. Doch vielleicht, wenn ich aus dem Flugzeug steige, vielleicht beobachten sie mich schon. Vielleicht warten sie auf mich, so, als würden sie einen harmlosen Passagier erwarten. Ein Schauer durchzog seinen Körper. Ich habe die Russen nicht getötet! Ich war es nicht! Niemand war bei mir! Das muss ich mir einhämmern! Die Toten werden mich nicht einholen! Eine andere Chance habe ich nicht. Seine Haut brannte am ganzen Körper.

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  6. Booster Plech boční vůz 1

  7. Nonni erzählt: Erlebnisse und Geschichten vom frohen Öresund.

    Schon als Kind, an den Vorleseabenden im langen Winter, erfährt Nonni viel über Dänemark, das von den Isländern als ausnehmend schön und lieblich beschrieben und dessen Volk als so freundlich und fröhlich bezeichnet wird. Man kann sich vorstellen, mit welcher Spannung der 12-jährige Nonni 1870 die Seereise nach Dänemark antritt und mit welch offenem Herzen er dort zu leben beginnt.

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  8. HAYB Herbata Zielona Sencha Fukujyu

  9. Auf Liebe stand Tod

    Drei Novellen über deutsche Soldaten im 2. Weltkrieg und ihre sich allmählich ändernde Einstellung zu den Menschen in dem Land, das sie überfallen haben. Ihre Liebe zu einer sowjetischen Frau spielt dabei keine unwesentliche Rolle. Ljuba ist tot. Dass Hellriegel es durch Gitta, seine geschiedene Frau, erfährt, hat Ljuba selbst so gewollt. Und auch, dass er nach Moskau zu ihrem Begräbnis kommt, wo er Andrej, ihrem und seinem Sohn, begegnen wird. Drei Jahrzehnte sind vergangen. Doch was im Jahr 1944 an der bjelorussischen Front mit Hellriegel und Ljuba geschah, rückt plötzlich wieder sehr nah. Ein Tag, fast schon Legende, kettete sie auf Tod und Leben aneinander, zwang sie gemeinsam zum Widerstand, erzwang ihre Kraft, Trennendes zu überwinden. "Mich interessiert die Möglichkeit des Menschseins mitten im Hass", sagt Max Walter Schulz. In seiner neuen Novelle gestaltet er die ungewöhnliche Liebe zwischen einer sowjetischen Fliegerin und einem einstigen faschistischen Soldaten, der sein Vaterland verliert und sich selber gewinnt. Welcher Anstrengung bedarf es für Gitta, die Bedeutung jenes einzigen fernen Tages im Leben Hellriegels zu verstehen, und welch langen Weges bedarf es für ihn, sich ganz zu befreien? Tief in der Steppe, mitten im Zweiten Weltkrieg, begibt sich eine außergewöhnliche Geschichte: Der Soldat Röder, der als Gefangener mit einem Kommando die gefallenen Soldaten begräbt, wird von dieser Gruppe getrennt, und er findet sich wieder allein in der Nähe eines Dorfes, nunmehr als Gefangener von Frauen, die beginnen, ihre Häuser und Höfe wieder aufzubauen. Was erwartet ihn, was kann er erwarten? Er erwartet Hass und erfährt zunächst Hass. Aber im Verlauf des Geschehens verwandelt sich der Hass, und auch er selbst gewinnt neue Erfahrungen, und er wird nicht nur überleben, sondern eigentlich erst wirklich zu leben beginnen. INHALT: Unser Wermut Der Soldat und die Frau Die Fliegerin oder Aufhebung einer stummen Legende

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  10. Das Harte und das Weiche

  11. Menschen gehen

    Pädagogische, politische, literarische und linguistische Aspekte Flucht und Migration sind keineswegs neue Phänomene. Allerdings haben die massiven Fluchtbewegungen nach Europa im Jahr 2015 eine neue Situation geschaffen. Diese ide zeigt, auf welch vielseitige Weise die Herausforderung in Klasse, Schule und Bildungsinstitutionen angenommen wurden. Sie bietet Orientierungshilfen für Lehrkräfte und stellt Anregungen zur Verfügung, wie gute Konzepte in den veränderten 'Unterricht' übersetzt werden können. Was brauchen DeutschlehrerInnen an Wissen im Umgang mit den gesellschaftlichen und schulischen Folgen von Migration und Flucht?

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  12. Der Brief, der Noras Leben veränderte

    Die Gewinner unseres Autorenwettbewerbs stehen fest. Unsere Leser konnten zwischen 10 verschiedenen Liebesromanen entscheiden und Voten. Insgesamt haben 1.454 User ihre Stimme abgegeben. Wir das Kelter-Team danken Ihnen vielmals dafür, dass Sie so kräftig mit abgestimmt haben. Nora war mehr als besorgt. Der Gesundheitszustand ihrer geliebten Patentante Marga hatte sich in den letzten Tagen dramatisch verschlechtert, und der behandelnde Arzt hatte keine Zweifel daran gelassen, dass Tante Marga nicht mehr viel Zeit bleib. Nun saß Nora an ihrem Krankenbett und betrachtete liebevoll die Züge der schlafenden Kranken. Auch in der Krankheit und im Alter konnte man immer noch erkennen, welch eine schöne Frau sie einst gewesen war. Plötzlich schlug Tante Marga die Augen auf und griff nach Noras Hand. Mühsam richtete sie sich auf. "Nora, du musst etwas für mich tun. Versprich mir das!" Das Sprechen fiel ihr schwer, und Nora beugte sich zu ihr hin, um sie besser zu verstehen zu können. Nora sah die Dringlichkeit im Blick ihrer Tante. "Nora, in meinem Nachtisch liegt ein Brief. Kümmere dich bitte darum." Nora drückte die Hand ihrer Tante und versprach ihr, sich um den Brief zu kümmern. Die Kranke sank zufrieden zurück. Noch in dieser Nacht verstarb Marga. Nora war tief betrübt über diesen Verlust, denn die Bindung zu ihrer Tante war immer sehr innig gewesen. Nora war für Marga ein bisschen wie die Tochter gewesen, die sie nie gehabt hatte. Als Nora einige Wochen später den Nachlass ihrer Tante ordnete und die Wohnung leerräumen musste, öffnete sie auch den Nachttisch. In diesem Moment fiel ihr der Brief wieder ein, von dem die Tante gesprochen hatte. In der ganzen Aufregung hatte sie ihn ganz vergessen. Er lag neben einem großen Stapel bereits leicht

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  13. In Gottesfurcht stehen

    Gottesfurcht bedeutet mehr, als Gott in seiner Herrlichkeit und Macht anzuerkennen. Es ist die vom Heiligen Geist gewirkte Frucht und Tugend, die Gotteskinder fähig macht, als Pilger in dieser Welt würdig vor ihrem Gott zu wandeln. Welch wunderbare Verheißung ist es, wenn der Gott des Himmels zu seinen Erlösten spricht: „Ich will euch ein Vater sein, und ihr sollt mir Söhne und Töchter sein, spricht der Herr, der Allmächtige“ (2Kor 6,18). „Weil wir nun diese Verheißungen haben, Geliebte, so wollen wir uns reinigen von aller Befleckung des Fleisches und des Geistes zur Vollendung der Heiligkeit in Gottesfurcht!“ (2Kor 7,1). Dieses Andachtsbuch will eine Hilfe sein, die Heiligkeit in Gottesfurcht zu vollenden.

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  14. Der japanische Garten

    Marie Louise Fischer vereint in diesem Buch vier Geschichten von Gefühlen und Leidenschaften, von Liebe und Ehe. Dr. Malthaus lebt sein Leben vor sich hin. Wie unzufrieden er mit seinem Leben eigentlich ist, erfährt er erst, als er Anja, die Frau mit dem kleinen japanischen Garten, kennenlernt. In einer anderen Geschichte ahnt ein Mann mit bereits ergrauten Schläfen nicht, dass dies kein Nachteil ist und welch sagenhafte Anziehungskraft ein alleinstehender, nicht mehr ganz junger Mann mit zwei Kindern auf das weibliche Geschlecht haben kann.Marie Louise Fischer wurde 1922 in Düsseldorf geboren. Nach ihrem Studium arbeitete sie als Lektorin bei der Prag-Film. Da sie die Goldene Stadt nicht rechtzeitig verlassen konnte, wurde sie 1945 interniert und musste über eineinhalb Jahre Zwangsarbeit leisten. Mit dem Kriminalroman "Zerfetzte Segel" hatte sie 1951 ihren ersten großen Erfolg. Von da an entwickelte sich Marie Louise Fischer zu einer überaus erfolgreichen Unterhaltungs- und Jugendschriftstellerin. Ihre über 100 Romane und Krimis und ihre mehr als 50 Kinder- und Jugendbücher wurden in 23 Sprachen übersetzt und erreichten allein in Deutschland eine Gesamtauflage von über 70 Millionen Exemplaren. 82-jährig verstarb die beliebte Schriftstellerin am 2. April 2005 in Prien am Chiemsee.-

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