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  1. Perry Rhodan 599: Tag der Entscheidung

    Perry Rhodan kehrt zurück - und die Attentäter erwarten ihn Auf Terra und den übrigen Menschheitswelten schreibt man Ende Juli des Jahres 3444 - das heißt, es ist nur noch eine ganz kurze Frist bis zum Termin der Neuwahlen zum Amt des Großadministrators. Doch Perry Rhodan hat noch immer keine Zeit, sich persönlich um seine Wiederwahl zu kümmern. Dem Großadministrator geht es vor allem darum, die schrecklichen Folgen der Asporc-Katastrophe, für die die Menschheit indirekt verantwortlich ist, zu beseitigen und die acht Second-Genesis-Mutanten, seine alten Mitstreiter beim Aufbau des Solaren Imperiums, am Leben zu erhalten. Zwar hat Perry Rhodan unter Mitnahme des PEW-Metall enthaltenden Asteroiden WABE 1000 das im galaktischen Zentrum gelegene Paramag-System längst verlassen, aber es ist ihm bisher noch nicht gelungen, WABE 1000, die "Para-Bank", zum sicheren Wohnsitz der Altmutanten zu machen. Obwohl der Zwischenfall mit dem wahnsinnigen Haluter, der sich in Tolots Sternenballung angesiedelt hatte, relativ glimpflich verlief, sieht es gegenwärtig in WABE 1000 nicht rosig aus. Perry Rhodan und seine Begleiter müssen um ihr Leben kämpfen - dabei naht auf Terra der TAG DER ENTSCHEIDUNG ...

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  2. Gewerkschaften und Leiharbeit

    Jahrzehntelang war auf dem deutschen Arbeitsmarkt eine Zunahme von Leiharbeit zu beobachten, ehe die Krise 2008/2009 zu Massenentlassungen unter Leiharbeitern führte. Doch wie wurde in den DGB-Gewerkschaften darauf reagiert? Am Beispiel der IG Metall und anknüpfend an Konzepte zu organisationalen Routinen und Fähigkeiten geht Dorit Meyer dieser Frage nach. Aus raumzeitlicher Sicht zeigt sie, wie das gewerkschaftliche Vorgehen bezüglich Leiharbeit zwischen den Standorten und Ebenen vor, während und nach der Krise variierte. Das Buch leistet so einen empirisch fundierten Beitrag zur Weiterentwicklung von Ressourcenansätzen.

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  3. (Aus-)Bildung für die Energiewende -

    Wanted: Qualified workers for the sector for renewable energies! The proof lies in the growing number of vocational training places and the need for qualification measures and sector-specific courses of study in the sectors for wind energy, photovoltaics, solar thermal energy and electromobility. A standardisation of study content and certifications is desirable in order to cover the need for qualifications in the sector and to simultaneously ensure interconnectability between the education and employment systems. The anthology takes up findings from recent studies on the topic of renewable energies and documents the project "Examination of the impact of the shift in energy policy on professions in the metal and electronics industries" (Untersuchung zu den Auswirkungen der energiepolitischen Wende auf die Berufe der Metall- und Elektroindustrie). The authors furthermore illustrate action strategies to ensure future availability of qualified workers.

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  4. Betriebliches Weiterbildungsmanagement für KMU

    Kleine und mittlere Betriebe kümmern sich oft erst dann um die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter, wenn sich herausstellt, dass Prozesse nicht optimal laufen. Ein systematisches Weiterbildungsmanagement aber ist effizienter und spart Kosten. Dieses Buch bietet kompaktes Wissen für (Quer-) Einsteiger im Personalwesen: von der systematischen Analyse des Bildungsbedarfs über die Planung und Organisation von Weiterbildungsmaßnahmen bis zur Beurteilung ihres Erfolgs. Die Beispiele im Buch stammen aus der Metall- und Elektroindustrie.

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  5. Qualifikationstrends - Erkennen, Aufbereiten, Transferieren

    Die gedruckte Ausgabe des Buches ist leider vergriffen und wird nicht wieder aufgelegt. Der Titel ist aber weiterhin als E-Book erhältlich. Folgen Sie einfach dem Link weiter unten. "Einfache Arbeit" wird es auch weiterhin geben - so die aktuellen Zahlen: 2010 werden in Deutschland noch 16% der Beschäftigten unterhalb des heutigen Facharbeiterniveaus tätig sein. Im Projekt "Tool-Pe: Einfache Arbeit im Wandel. Geringqualifizierte als Zielgruppe der Personalentwicklung" wurden die Kompetenzentwicklungsprozesse im Bereich der Einfacharbeit in den Branchen der Kreislauf- und Abfallwirtschaft sowie der Metall- und Elektroindustrie untersucht. Dabei zeichnet sich eine folgenschwere Entwicklung ab: fachliche Tätigkeiten werden sowohl in der Metall- und Elektroindustrie als auch in der Kreislauf- und Abfallwirtschaft zunehmend von Personen ohne Facharbeiterqualifikation ausgeübt. Der Band enthält Beiträge zur veränderten Arbeitssituation und diskutiert Möglichkeiten der Früherkennung und Folgen für die volkswirtschaftliche und betriebliche Praxis.

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  6. Konstruieren und berufliches Lernen

    Konstruieren gehört zu den wesentlichen Aufgaben von Ingenieuren. Das Arbeitsfeld bietet aber auch viele Anregungen für die Ausbildung in technischen Berufen. Der Autor beschreibt die Bedeutung der Konstruktionssystematik für den Bereich der Metall- und Maschinentechnik und die Denk- und Handlungsabläufe, die Konstruktionsprozessen zugrunde liegen. Er zeigt, wie das Fachwissen der Konstruktionstheorie methodisch aufbereitet werden muss, um in der Praxis der Berufsausbildung eingesetzt werden zu können. Neue berufs- und fachdidaktische sowie fachmethodische Ansätze helfen Berufsschullehrern und Ausbildern bei der Umsetzung.

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  7. Gesprächskompetenzen Auszubildender fördern

    Neue Prüfungsstrukturen in den industriellen Metall- und Elektroberufen sowie den Industrieberufen rücken die kommunikativen Kompetenzen in den Vordergrund. Ein Beispiel ist die Prüfungsvorbereitung auf das auftragsbezogene Fachgespräch. Wie kann Gesprächskompetenz im Rahmen der Ausbildung unterstützt und gefördert werden? In ihrer Dissertation beschreibt Maria König die Konzeption des von ihr entwickelten Lernarrangements, das sie mit gewerblich-technischen Auszubildenden umgesetzt hat. Sie zeigt, wie nachhaltige Wirkungen erzielt werden und wie die mündliche Kommunikationsfähigkeit gefördert werden kann.

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  8. Agile Arbeit rechtssicher gestalten

    Unternehmen benötigen in Zeiten von New Work, Digitalisierung, Industrie 4.0 und Sinnverwirklichung neue Formen der Zusammenarbeit und eine Arbeitskultur, die Zusammensein und Erfolg miteinander vernetzt und wesentlich facettenreicher als bisher ist. Für diese neue Formen gelten aber nach wie vor gesetzliche und rechtliche Rahmenbedingungen. Hier erfahren Sie, wie weit hier der unternehmerische Spielraum reicht, wo die Chancen und Grenzen unseres Arbeitsrechts dabei liegen und wie sich Unternehmen durch die Gestaltung ihrer Kultur sowohl zukunftstauglich, aber gleichzeitig auch rechtssicher aufstellen können. Inhalte: - Klare Antworten auf die rechtliche Einordnung von New Work und Arbeiten 4.0 - Erfahrungen aus agilen Unternehmen, wie Phoenix Contact, VAUDE, Unitymedia, Immobilien Scout - OTTO, whatever mobile, Dark Horse, Sipgate, Malerbetrieb Heyse, IG Metall, Deutsche Telekom - Analysen von Experten - Aktuelle Rechtssprechung

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