Gold ist seit Jahrtausenden das begehrteste Metall der Menschen. Gold macht im wahrsten Sinne des Wortes glücklich. Kolloidales Gold packt das Übel an der Wurzel: Unser Gehirn wird durch Gold besser durchblutet, gibt "Glückshormone" frei und kann die Gehirnfunktion effektiv steigern. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass Gold auf den IQ stimulierend wirkt und sogar den IQ-Wert erhöhen kann. Kolloidales Gold verbessert die Sinneswahrnehmung aller Sinne, was wahrscheinlich auf die aktivierte Sauerstoffaufnahme des Gehirns zurück zu führen ist. Auffassungsgabe und Lernfähigkeiten nehmen zu und schulischen Leistungen werden besser. Die allgemeine Leistungsfähigkeit wird erhöht. Bereits Paracelsus schrieb im 16. Jahrhundert: "Unter allen Elixieren ist das Gold das höchste und das wichtigste für uns (...) Das Gold kann den Körper unzerbrechlich erhalten, (...) Trinkbares Gold heilt (...) alle Krankheiten, es erneuert und stellt wieder her." Erfahren Sie alles über Hintergründe, Wirkung, Anwendung, Erfolgsberichte, Herstellung sowie empfohlene Bezugsquellen für hochwertiges Trinkgold.
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Der Autor steht für einen unverwechselbaren Schreibstil. Er versteht es besonders plastisch spannende Revolverduelle zu schildern und den ewigen Kampf zwischen einem gesetzestreuen Sheriff und einem Outlaw zu gestalten. Er scheut sich nicht detailliert zu berichten, wenn das Blut fließt und die Fehde um Recht und Gesetz eskaliert. Diese Reihe präsentiert den perfekten Westernmix! Vom Bau der Eisenbahn über Siedlertrecks, die aufbrechen, um das Land für sich zu erobern, bis zu Revolverduellen - hier findet jeder Westernfan die richtige Mischung. Lust auf Prärieluft? Dann laden Sie noch heute die neueste Story herunter (und es kann losgehen). Sehnige dunkle Körper glitten durch das weite öde Tal und duckten sich wie wilde Tiere hinter den staubigen abgestorbenen Sträuchern. In schwarzen Augen glühte unsterblicher Haß. Aus der einsam gelegenen Adobehütte tönte das Klappern von Blechgeschirr. Gesättigt und zufrieden legte der Mann den Löffel in den blechernen Teller zurück und blickte durch die offene Tür hinaus. Staubwirbel tanzten im Wind. Sengende Hitze füllte das gewaltig große Tal. In rauchiger Ferne stießen die zerklüfteten Talränder in den blaßblauen Himmel empor. Der Mann erhob sich, rülpste verhalten und bewegte sich auf die Tür zu. Langsam trat er auf die Türschwelle hinaus. Das große Sonnenlicht traf sein verkniffenes Gesicht und blendete ihn, er sah nicht, wie hinter der Strauchgruppe Metall aufblitzte und das Sonnenlicht reflektierte. Jäh peitschten die Schüsse durch das Tal. Heißes Blei klatschte gegen die Lehmwand der Hütte. Bösartig brüllte das Echo der Schüsse. Ächzend bäumte der Mann sich auf, faßte mit zuckenden Händen an die Brust und lief schwankend in die Hütte zurück. Stöhnend rollte er über den erdenen Boden, während der Schmerz seine Brust zerreißen wollte. Draußen gellten die Schreie der Apachen und überschlugen sich. Kugeln fauchten herein, durchschlugen den Topf auf dem kleinen Herd, rissen den Blechteller vom Tisch. Vor Schmerzen geschüttelt, kroch der Mann unter dem Tisch hindurch und zog sein Gewehr vom Hocker. Die Apachen kamen näher. Er hatte nicht viel Zeit. Er wußte, daß sein Leben jeden Moment zu Ende gehen konnte. Aber er wollte nicht kampflos sterben, er wollte zurückschießen. Langsam erhob er sich über den Boden und stierte hinaus. Mühsam hob er
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Jenny Behnisch, die Leiterin der gleichnamigen Klinik, kann einfach nicht mehr. Sie weiß, dass nur einer berufen ist, die Klinik in Zukunft mit seinem umfassenden, exzellenten Wissen zu lenken: Dr. Daniel Norden! So kommt eine neue große Herausforderung auf den sympathischen, begnadeten Mediziner zu. Das Gute an dieser neuen Entwicklung: Dr. Nordens eigene, bestens etablierte Praxis kann ab sofort Sohn Dr. Danny Norden in Eigenregie weiterführen. Die Familie Norden startet in eine neue Epoche! »O Gott, jetzt kippt er gleich um!« Felicitas Norden schlug eine Hand vor den Mund. Mit der anderen klammerte sie sich an ihrem Mann fest. Gebannt starrte sie auf das Spielfeld unter sich. Die Geräuschkulisse auf dem Feld wurde dominiert durch die Rufe der Spieler, das Quietschen von Reifen, dem krachenden Laut von Metall auf Metall. Wie in diesem Moment. Der Rollstuhl knallte mit dem des Gegenspielers zusammen. Der Spieler mit der Nummer 10 auf der Brust fiel mitsamt seinem Sportgerät um. Fee schloss kurz die Augen. Als sie sie wieder öffnete, stand der Spieler schon wieder zum Freiwurf bereit. Dr. Daniel Norden hatte kaum Zeit, auf seine Frau zu achten. »Schau mal! Was macht Kasprzik denn jetzt?« Mit einem Griff ans rechte Rad riss ein anderer Spieler seinen Rollstuhl herum. Durch die schnelle Drehung stand das Sportgerät vom Boden ab. Gregor Kasprzik passte auf die linke Seite. Sein Teamkollege Jens Ente versenkte den Ball im Korb. Jubel aus vielen Kehlen ließ die Halle zittern. Das war die Führung für die Gastgeber aus München gegen den Tabellendritten Trier.
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An allen Seiten des Saales flogen Türen auf. Die Arwenacks zuckten zusammen, überwandten ihren Schreck jedoch blitzschnell und griffen reflexartig zu ihren Pistolen. Ein harten, scharfes Sirren ließ sie erstarren. Es endete mit einem dumpfen Schlag, und sie sahen den Armbrustbolzen, der über ihre Köpfe hinweg in die Holztäfelung der Wand gerast war. In allen Türen standen Soldaten mit Armbrüsten. Jene, die ihre Waffen im Anschlag hatten, ließen so viel Platz, daß weitere hereinströmen und ausschwärmen konnten. Die Soldaten bewegten sich geschmeidig auf ledernen Sohlen, die ihre Schritte dämpften. Nur das Metall ihrer Harnische klirrte etwas. Unter den Rundhelmen starrten harte Augen auf die Seewölfe...
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Jenny Behnisch, die Leiterin der gleichnamigen Klinik, kann einfach nicht mehr. Sie weiß, dass nur einer berufen ist, die Klinik in Zukunft mit seinem umfassenden, exzellenten Wissen zu lenken: Dr. Daniel Norden! So kommt eine neue große Herausforderung auf den sympathischen, begnadeten Mediziner zu. Das Gute an dieser neuen Entwicklung: Dr. Nordens eigene, bestens etablierte Praxis kann ab sofort Sohn Dr. Danny Norden in Eigenregie weiterführen. Die Familie Norden startet in eine neue Epoche! »Schau mal. Der da drüben!« Désirée Norden, von Freunden und Familie nur Dési genannt, deutete auf den Spieler mit der Nummer 7 auf dem Trikot, der seinen Rollstuhl gerade mit einem Griff ans rechte Rad herumriss. Durch die schnelle Drehung stand das Sportgerät schräg vom Boden ab. Dési schlug die Hand vor den Mund. Gleich würde er umfallen! Aber nein! Den Bruchteil einer Sekunde später stand er wieder sicher auf zwei Rädern. »Der ist ja süß.« Dési musste laut rufen, um den Lärm in der Halle zu übertönen. Das Krachen von Metall auf Metall, die Rufe der Spieler, das Quietschen der Reifen, alles hallte kunterbunt durcheinander. Ihre Eltern hatten ihr nicht zu viel versprochen, als sie, überschäumend vor Begeisterung, von dieser Sportart berichtet hatten. Inzwischen war auch Dési glühender Fan. Denn wer diesen Sport einmal live gesehen hatte, kam meist wieder. Zu beeindruckend waren die Dynamik, die Härte, mit der die Spieler – behinderte wie nichtbehinderte – agierten. Bei einem der ersten Spiele hatte sie Julie kennengelernt, die Schwester eines rollstuhlfahrenden Basketballers. Seitdem hatten sie schon viele Spiele gemeinsam besucht. Diesen schnuckeligen Spieler, dem immer wieder eine blonde Locke ins Gesicht fiel, sah sie allerdings zum ersten Mal. Julie wusste, auf wen ihre Freundin ein Auge geworfen hatte. »Du meinst Fabian Tondok?«
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Als Philipp Deininger in St. Johann auf dem Gelände der Deininger Bräu Baustelle erscheint, ist Jürgen Deininger erfreut, denn Philipp war immer sein Lieblingsneffe. Aber angesichts der Zwistigkeiten mit dem anderen Zweig der Deininger-Brauerei, befürchtet Jürgen, dass Philipp ihn nur ausspionieren soll. Der Bergpfarrer ›begutachtet‹ den jungen Mann auf einer Wanderung und gibt Entwarnung, er hält ihn für ehrlich. Und so soll Philipp den Job als Braumeister bekommen. Dazu passt auch, dass der junge Mann sich in Nicole verliebt hat. Philipps Zukunft in St. Johann sieht rosig aus. Doch ausgerechnet Nicole ertappt ihn bei einem verdächtigen Gespräch … Sebastian Trenker fand Stefan Grasers Adresse in München auf Anhieb. Sie lag in einem Wohnbezirk mit ziemlich heruntergekommenen Altbauten. Stefan Graser lebte zusammen mit seiner Mutter in einem großen Wohnblock. Da es nach zehn Uhr war, ging Sebastian davon aus, dass er niemand aus dem Bett holte, wenn er läutete. Er musste auch nicht lange warten, dann vernahm er das Summen der elektrischen Schließanlage und er konnte die Haustür aufdrücken. Vor ihm lag ein enges Treppenhaus. Es roch muffig. Rechts neben der Treppe waren die Briefkästen der Bewohner an der Wand angebracht. Einige quollen über vor Reklamen. Sebastian stieg hinauf, unter seinem Gewicht ächzten die hölzernen Treppenstufen. Im dritten Obergeschoß wurde er erwartet. Eine mittelgroße, deutlich übergewichtige Frau stand in der Tür. Fragend fixierte sie den Pfarrer. »Grüß Gott.« Sebastian war an die Tür herangetreten. »Bin ich richtig bei Graser?« Die Frau nickte. »Was wollen S' denn von uns?«, fragte sie, und ihr Blick war misstrauisch. Sebastian schätzte sie auf Mitte vierzig und vermutete, dass es sich um Stefan Grasers Mutter handelte.
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Der Landdoktor – diese großartig erzählte, völlig neue und einzigartige Arztromanserie von der beliebten, serienerfahrenen Schriftstellerin Christine von Bergen. Dr. Brunner bewohnt mit seiner geliebten Frau Ulrike und einem Jagdhund namens Lump ein typisches Schwarzwaldhaus, in dem er auch seine Praxis betreibt. Ein Arzt für Leib und Seele. Dr. Matthias Brunner schlüpfte an diesem Morgen gerade in seinen Arztmantel, als es an der Sprechzimmertür klopfte. "Herr Doktor, ein Notfall." Schwester Gertrud, seine altgediente Sprechstundenhilfe, stand im Rahmen, neben ihr ein junger Mann im Jogginganzug, der sich auf sie stützte. "Benjamin, was ist passiert?", fragte Matthias, als er das blutdurchtränkte Hosenbein seines Patienten sah. "Guten Morgen, Herr Doktor." Benjamin Brink sah ihn mit sichtlich gequältem Lächeln an. "Mein alter Heimtrainer hat eben seinen Geist aufgegeben. Dabei hat mir ein Stück Metall das Schienbein aufgeschlitzt." "Dann wollen wir mal schauen. Setz dich bitte dort auf die Liege." Vorsichtig legte Matthias die Wunde frei. Die Stofffetzen hatten den tiefen Schnitt überdeckt, in dem noch ein Metallstück steckte. "Da hast du ja ganze Arbeit geleistet", murmelte er. "Das muss wehtun." Benjamin lächelte tapfer. "Sie wissen doch: Ich bin auf einem Bauernhof aufgewachsen. Dort gehört ein aufgeschlagenes Knie oder ein gebrochenes Handgelenk zum Alltagsgeschehen."
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"Dietrich von Warnstein marschierte keuchend weiter. Die Augen hinter dem Glas der Fliegerbrille hielt er starr auf das Metall des Ahnenwegs gerichtet, die Hände waren tief in den Seitentaschen seiner gefütterten Lederjacke vergraben. Die Kälte, der Schnee, der schneidende Wind - barbarisch. Eisnadeln trafen sein ungeschütztes Gesicht; er senkte den Kopf, damit sie ihm nicht die ganze Haut zerstachen. Der Atem hing als weiße Fahne vor seinen blaugefrorenen Lippen. Ein Fluch entschlüpfte ihm." Die Geschichte des deutschen Jagdfliegers, den es aus den Wirren des Ersten Weltkriegs in eine fremdartige Welt verschlagen hat, nimmt ihren Lauf. Nachdem sein treuer Doppeldecker in die Brüche gegangen ist, muss er sich nun ganz auf seinen Wagemut verlassen; und auf sein Schwert, mit dem er immer besser umzugehen lernt ... Die lang erwartete Neuausgabe der großen Fantasy-Trilogie von Thomas Ziegler! Bei Band 1 und 2 handelt es sich um behutsam durchgesehene Neuausgaben der ursprünglich 1984 bzw. 1985 bei Bastei Lübbe erschienenen Romane; der bisher noch nicht publizierte, fast schon legendäre Band 3 wurde, zur Hälfte fertiggestellt, im Nachlass des Autors entdeckt und wird von Markolf Hoffmann zu Ende geschrieben.
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